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Kommentare der Fed-Präsidenten


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J.B.:

Kommentare der Fed-Präsidenten

8
15.11.06 13:01
Da die FED-Präsiditenen und Direktoren in letzter Zeit erheblichen Einfluss auf die Börsen nehmen, sollte man diese vielleicht in einem Thread zusammen fassen!!


mfg J.B.
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J.B.:

Sorry, Präsidenten sollte es heißen!! o. T.

 
15.11.06 13:02
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J.B.:

!!

 
15.11.06 13:03
FED-Kommentare beleben US-Märkte

14.11.2006 - 23:13

Bullishe Kommentare von Seiten der FED konnten die US-Börsen heute deutlich beleben. William Poole, Mitglied des Offenmarkt-Ausschusses, bekräftigte seine Ansicht, dass die derzeitige FED-Politik die richtige sei. Viele Markteilnehmer deuteten das als Hinweis auf eine leichtere Zinspolitik in nächster Zeit und hoben die US-Börsen an.

Der Standard & Poors 500 Index stieg um 0,64% auf 1.393,22 und der Nasdaq Composite Index 1,01% auf  2.430,66.

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J.B.:

William Poole, FED St.Louis

 
15.11.06 13:06
Fed-Präsident sieht Inflation unter Kontrolle

15.11.2006 - 10:53


Laut dem Präsident der Federal Reserve of St. Louis, William Poole, besteht keine Veranlassung, um die aktuelle Geldpolitik der US-Notenbank zu ändern. So ist davon auszugehen, dass die derzeitige geldpolitische Strategie die Inflation in Schach halten wird. Der Preisauftrieb sei daher unter Kontrolle. Poole ist stimmberechtigtes Mitglied im Offenmarktausschuss der Federal Reserve.

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Anti Lemming:

Unkontrolliertes Gelddrucken in USA

 
15.11.06 13:36
Auch wenn sich einige Fed-Präsidenten (Ausnahme: Lacker - Fed-Präsident Richmond) hinsichtlich der Inflationserwartung zweckoptimistisch geben, so bleibt es in USA doch bei einer immensen Schuldenwirtschaft. Das Wirtschaftswachstum seit 2002 basiert größtenteils auf künstlich niedrig gehaltenen Zinsen (1 %), kombiniert mit horrender Überschuldung nach innen und außen. USA ist inzwischen die weltweit größte Schuldnernation.

Da die hohe Liquidität vor allem auf dem ständigen Nachdrucken von Geld beruht (Herausgabe immer neuer Staatsanleihen) und kaum auf realem Wirtschaftswachstum (real = organisch, nicht auf Pump), ist Inflation in USA unvermeidlich. (Das war in Deutschland nicht anders, als 1923 die Gelddruckmaschinen angeworfen wurden, bis ein Brot eine Billion Mark kostete.)

Man sieht den starken Anstieg der US-Inflation ja sehr deutlich an der in den letzten 12 Monaten auf 2,8 % gekletterten Kernrate, die tatsächliche Inflation liegt über 4 %. Dies sind Fakten, die sich mit schönen Worten nicht wegdiskutieren lassen - selbst wenn diese schönen Worte den erlauchten Mündern der Fed-Präsidenten dringen.

Mir scheint, die USA wollen damit der Welt suggerieren, dass "daheim" alles in bester Ordnung sei und dass für Ausländer (z. B. Chinesen) daher keinerlei Grund bestehe, Dollars zu verkaufen bzw. Ersparnisse abzuziehen.

Es ist schon tendenziell zweifelhaft, wenn die weltweit größte Schuldnernation selber ihre Bilanzen erstellt und sich dabei ein "o.k." attestiert.

Die Fed macht also möglicherweise bewusst Politik: nach außen zum Schutz der USA vor wankelmütigen Gläubigern, nach innen zur Rettung des kollabierenden Housing-Markts, der ohne Zinssenkungen ins Bodenlose stürzen würde. Da Zinssenkungen nur "erlaubt" sind, wenn die Inflation sinkt, muss die Inflation halt "wegdisktutiert" oder von US-Statistikern "weggerechnet" werden.

Dies allen zur Warnung, dass man von einem horrend überschuldeten Schuldner keine objektiven Aussagen zu seinem eigenen "Gesundheitszustand" erwarten darf.

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J.B.:

William Poole, FED St.Louis

 
16.11.06 18:42
William Poole sieht keine weiteren Zinsschritte in nächster Zeit



16.11.2006 - 18:37

William Poole, Präsident der St. Louis Federal Reserve Bank, hält weitere Zinsveränderungen in nächster Zeit für unwahrscheinlich. Aufgrund der vorliegenden Wirtschaftsdaten sieht er die FED nicht im Zugzwang.

„Es gibt keinen dringenden Bedarf ausgehend von den Daten, wie wir heute haben.“, sagte Poole heute in einer Rede in Washington. Die Konsumentenpreise im Oktober beurteilte er positiv, aber warnte gleichzeitig: „Ich würde nicht sagen, dass diese Zahlen bedeutet, dass wir aus dem Dickicht der Inflation schon heraus sind.“

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Malko07:

#5 Anti Lemming - Glaubst Du

 
16.11.06 18:55
wirklich, dass sowas geheim bliebe:

"muss die Inflation halt "wegdisktutiert" oder von US-Statistikern "weggerechnet" werden."

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J.B.:

Der Chef persönlich

 
28.11.06 19:29
Bernanke: Wir sind auf dem richtigen Weg

28.11.2006 - 19:18

Die von der US-Notenbank eingelegte Zinspause hat sich bislang als richtig erwiesen, erklärt Fedchef Ben Bernanke soeben in einer Rede. Die Hoffnung, dass sich das Wirtschaftswachstum in den USA fortsetzt, bei sinkenden Inflationsraten, sei bislang bestätigt worden. In jüngster Zeit zeige die Inflation mehr "Wohlverhalten" und sollte sich graduell weiter zurückbilden. Die Gefahr, dass der Immobilienmarkt zu stark einbricht und die gesamte Wirtschaft mit sich zieht, sehe er nicht.

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Anti Lemming:

Malko

 
29.11.06 00:49
Es gibt genügend statistische Erhebungsmethoden, Fehlerkorrekturen, Saisonbereinigungen und fragwürdige Konstruktionen wie "bereinigte Inflation ohne Öl und Nahrung", mit der sich für Außenstehende das wahre Ausmaß der Inflation perfekt verschleiern lässt, ohne das jemand direkt die Unwahrheit sagt. Genau das ist mit "Wegrechnen" gemeint. Die einzigen, die durchblicken, sind Eingeweihte - und die wiederum sind zu Stillschweigen verpflichtet oder korrumpiert.
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J.B.:

Donald Kohn, Vice Chairman der Federal Reserve

 
09.01.07 13:23
Laut dem Vice Chairman der Federal Reserve, Donald Kohn, ist die US-Wirtschaft auf einen Weg in Richtung einer moderaten Abkühlung eingeschwenkt. Gleichzeitig sei von einer Aufrechterhaltung des nachhaltigen Wachstumspfades auszugehen. Es gebe keine Anzeichen, dass eine Rezession bevorstehe. Die aktuelle Schwäche der Gesamtwirtschaft sei vor allem auf die Rückläufigkeit des Hausmarktes und des Automobilsektors zurückzuführen.

Zudem bestehe die Erwartung, dass die billigeren Energiepreise zu einer Inflationseindämmung auf ein verträgliches Niveau beitragen und gleichzeitig die Produktionsfähigkeit der Märkte gesteigert wird. Dennoch bleibe die Inflation als potentieller Risikofaktor für die Gesamtwirtschaft bestehen. Es sei in diesem Zusammenhang zu früh, um eine vollständige Entwarnung zu geben. Daher sei es möglich, dass sich die Fed zu keinen Zinssenkungen veranlasst sehen wird, führte Kohn in einer Rede vor dem Altlanta Rotary Club weiter aus.



mfg J.B.
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Elvis lebt!! Tja, so ist das Leben, manche wissen es und viele nicht!!

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J.B.:

Cathy Minehan, Fed Boston

 
12.01.07 21:17
"Am US-Hausmarkt verdichten sich die Anzeichen einer Bodenbildung", erklärt Cathy Minehan, Präsidentin der Federal Reserve Bank von Boston. Die Rezession am US-Immobilienmarkt beunruhigt die Wall Street seit Monaten. Es geht das Gespenst um, dass die Schwäche des Immobilienmarktes auf die anderen Bereiche der US-Volkswirtschaft übergreift. Die beruhigenden Worte der stimmberechtigten Geldpolitikerin tragen daher zur heutigen soliden Stimmung der Aktienmärkte bei. Die Nasdaq ist derzeit mit 0,5% im Plus, der Dow Jones mit 0,3%.
(MG)

mfg J.B.
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Montag haben die Ami`s zu!! Tja, so ist das Leben, manche wissen es und viele nicht!!

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J.B.:

FED-Governor Frederic Mishkin

 
17.01.07 21:01
FED-Governor Frederic Mishkin äußerte sich heute zu der Entwicklung am amerikanischen Immobilienmarkt und den Möglichkeiten der FED darauf einzuwirken. Seiner Meinung nach sollte die FED nicht versuchen auf eine mögliche Blase im Immobilienmarkt einzuwirken, aber darauf vorbereitet sein zu verhindern, dass heftige Preisstürze die US-Wirtschaft gefährden könnten. In seinen Ausführungen zog er einen Vergleich zu Japan Anfang der 90er. Allerdings relativierte er die Situation in den Vereinigten Staaten damit, dass es extrem schwierig sei zu bestimmen, ab wann die Preise für Immobilien wirklich überbewertet oder fair bewertet seien.

(LT)

mfg J.B.
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Call oder Put?? Tja, so ist das Leben, manche wissen es und viele nicht!!

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Stöffen:

Beige Book-Most Districts Show `Modest' Expansion

 
17.01.07 21:17

Fed's Beige Book Says Most Districts Show `Modest' Expansion

By Craig Torres

Jan. 17 (Bloomberg)

Most of the Federal Reserve's 12 district banks reported a moderate pace of expansion and inflation last month, with labor markets ``tightening.''

The districts reported ``moderate'' gains in wages, while one-third of the regional banks described price pressures as ``easing or moderating,'' according to the survey known as the beige book.

The report backs the Federal Open Market Committee's view that inflation pressures are likely to ease gradually over time, with the economy recording some pick-up in growth this year. Fed officials next meet Jan. 30-31 to set interest rates. Economists and investors expect the central bank to leave the benchmark rate unchanged at 5.25 percent for the fifth straight time.

``Despite expanded hiring, districts reported relatively moderate gains in wages,'' the beige book said. Seven Fed banks ``described wage increases as moderating or continuing at rates similar to those in the preceding period.''

Employers added 167,000 workers to their payrolls in December, helping keep the unemployment rate close to a five- year low, at 4.5 percent, the Labor Department said this month. Workers' average hourly earnings rose 0.5 percent last month, the most since April.

Some districts noted ``certain business lines that experienced wage increases and had concerns about increases in the benefit portion of compensation.''

In the third quarter, the U.S. economy expanded at a 2 percent annual pace, the slowest reported last year so far. The median estimate of economists surveyed by Bloomberg this month is for a 2.5 percent growth rate this year.

`Modest Pace'

Fed banks in New York and San Francisco ``indicated that economic activity expanded at a modest pace,'' the regional survey said. The Dallas district reported further deceleration, and the Minneapolis Fed reported ``slight'' growth. The Boston district characterized activity as ``mixed,'' and the Cleveland Fed ``saw softening activity,'' the surveys said.

Nearly all districts ``reported a continued softening in housing markets,'' the report said.

So-called core inflation, or prices excluding food and energy, has been running at or above the comfort level stated by Federal Reserve Chairman Ben S. Bernanke for more than two years. Prices rose 2.2 percent in the 12 months to November, down from 2.4 percent in October.

Overall, ``prices increased moderately,'' according to the beige book. ``Prices for energy and a number of materials have eased, and competition has kept prices for final goods in check.''

`Predominant Concern'

At their last meeting, Fed officials said inflation was key challenge even as risks to economic growth increased. ``All members agreed that the risk that inflation would fail to moderate as desired remained the predominant concern,'' the FOMC said in minutes of the Dec. 12 session.

``Districts generally reported modest increases in retail sales,'' the report said. Activity in services expanded, and ``manufacturing continued to expand in most districts.''

Since the December meeting, data have indicated that the economy may be stronger than some forecasters calculated.

Last week, the Commerce Department said U.S. retail sales rose more than forecast in December, leading economists at Barclays Capital Inc., Lehman Brothers Holdings Inc. and Goldman Sachs Group Inc. to raise their estimates for fourth-quarter economic growth.

The Fed's preferred inflation gauge, the core personal consumption expenditures price index, rose 2.2 percent in November from a year earlier, down from 2.4 percent in October.

The Fed survey, which is released about two weeks before each Fed rate meeting, covered a period before Jan. 8. The reports from businesses and other Fed contacts around the country supplement the confidential forecasts and models Fed officials review before their policy meetings. The Minneapolis Fed prepared today's summary of the regional reports.

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J.B.:

Janet Yellen, San Francisco Fed

 
17.01.07 22:53
SAN JOSE (dpa-AFX) - Die jüngsten Inflationszahlen sind nach Einschätzung von US-Notenbankvertreterin Janet Yellen 'ermutigend'. Die Inflationssituation bleibe jedoch unsicher, sagte die Präsidentin der San Francisco Federal Reserve am Mittwoch in San Jose. Es gebe weiter Risiken.

Die Geldpolitik sei derzeit gut positioniert um eine niedrigere Inflation zu begünstigen. Die Zinsen befänden sich jetzt auf einem restriktiven Niveau, das jetzt angemessen erscheine. Es werde aber noch zusätzliche Zeit brauchen um der Inflation den Wind aus den Segeln zu nehmen. Die Entscheidung die Zinsen unverändert zu belassen gebe mehr Zeit um sich ein Urteil zu bilden./js/zb

mfg J.B.
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J.B.:

Jeffrey Lacker, Fed Richmond

 
19.01.07 18:44
Laut dem Präsidenten der Federal Reserve Bank von Richmond, Jeffrey Lacker, bedarf es noch mehere Monate der Veröffentlichung von Wirtschaftsdaten, damit die US-Notenbank eine Inflations-Entwarnung geben kann. Die Risiken im Bereich der Kerninflation seien unvermindert hoch und über den Risiken für die Konjunktur zu stellen. Er ist der Ansicht, dass die Wirtschaft in den USA in 2007 Wachstumsraten zwischen durchschnittlich 2,5-2,75 Prozent erzielen wird. Die Expansion werde zu Beginn des Jahres ein niedriges Niveau aufweisen, aber gegen Jahresende eine Beschleunigung auf über 3 Prozent verzeichnen. Hiefür spreche ein voraussichtliches Nachlassen der Schwäche im US-Hausmarkt. Lacker votierte auf den letzten vier Sitzungen des Offenmarktausschusses jeweils für eine Anhebung des Leitzinssatzes.

mfg J.B.
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J.B.:

Janet Yellen, Fed San Francisco

 
07.02.07 16:55
Gemäß der Gouverneurin der Federal Reserve Bank von San Francisco, Janet Yellen, befindet sich das Wirtschaftswachstum in den meisten Teilen der USA im Bereich seines durchschnittlichen Potentials. Zwar verharre die Inflation etwas oberhalb des angestrebten Niveaus, doch wachse die Wirtschaft mit stabilen Raten. Das Ziel der Fed bestehe in der Erreichung einer höchstmöglichen Beschäftigung bei gleichzeitiger Inflationseindämmung. Die aktuelle Arbeitslosenrate von 4,6 Prozent komme fast einer Vollbeschäftigung gleich.

Quelle: www.boerse-go.de


Servus, J.B.
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"The way to secure success is to be more anxious about obtaining than about deserving it." (William Hazlitt)


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J.B.:

Charles Plosser

 
07.02.07 17:49
Fed-Mitglied Charles Plosser sagte heute, es könnte durchaus dazu kommen, dass die Fed noch einmal die Zinsen anheben müsse. Eine wieder anziehende US-Ökonomie erhöhe die Wahrscheinlichkeit weiterer Zinserhöhungen, so Plosser. Plosser ist derzeit kein stimmberechtigtes Mitglied im geldpolitischen Ausschuss der US-Notenbank (FOMC). Die US-Inflation stelle auch im Jahre 2007 weiter das Hauptrisiko dar, so Plosser weiter, der sich keineswegs überzeugt zeigte, dass die Teuerung berits wieder zurückgehe. Am US-Immobilienmarkt sieht Plosser erste Anzeichen einer Stabilisierung.

Quelle: www.boerse-go.de

Servus, J.B.
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J.B.:

Neuzugang

 
08.02.07 20:52
Die Federal Reserve Bank (Fed) von Atlanta hat heute Dennis Lockhart, Professor an der Georgetown Universität, als neuen Gouverneur benannt. Der Politik- und Wirtschaftswissenschaftler Lockhart wird zum 1. März 2007 Nachfolger von Jack Guynn, der letzten Oktober seinen Rücktritt eingereicht hatte. (vz/FXdirekt)


Servus, J.B.
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J.B.:

Da wird jetzt aber fest gewechselt!!

 
09.02.07 20:17
Fed-Gouverneurin Susan Schmidt Bies  hat zum 30. März 2007 ihren Rücktritt angekündigt. Die Fed gab in diesem Zusammenhang bekannt, Schmidt Bies werde an dem geldpolitischen Treffen vom 20. bis 21. März bereits nicht mehr teilnehmen. Sie war stimmberechtigtes Mitglied des Offenmarktausschusses (FOMC) der Fed. Über einen Nachfolger ist bislang noch nichts bekannt. (vz/FXdirekt)

Quelle: www.boerse-go.de

Servus, J.B.
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J.B.:

Sandra Pianalto

 
09.02.07 20:28
Fed-Mitglied Sandra Pianalto betonte heute, dass sich die US-Inflationsstatistiken zuletzt gebessert hätten. Trotzdem sei es möglich, dass die US-Notenbank noch einmal zu einer Zinsanhebung gezwungen sei, so Pianalto weiter. Sie selbst sei noch nicht überzeugt, dass sich die Teuerung dauerhaft nach unten bewege. Die jüngsten Zahlen zu den Inflationserwartungen nannte Pianalto "stabil", während sie die letzten US-Immobiliendaten als "ermutigend" bezeichnete.



Servus, J.B.
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Hobbypirat:

2 FED Mitglieder plädieren für Zinserhöhungen

 
09.02.07 20:35
im Fall ,daß die Inflationsraten nicht sinken .
"investors began to sell after St. Louis Fed President William Poole and Dallas Fed President Richard Fisher both warned rates will go higher if inflation doesn't ebb. Wall Street has been looking for any clues about how central bankers are viewing the economy, and which way it might lead on interest rates this year."
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J.B.:

Sandra Pianalto 2.

2
09.02.07 20:44
Ich bin noch nicht davon überzeugt, dass der Inflationstrend tatsächlich zurück geht ", sagte heute Sandra Pianalto, Präsidentin der Cleveland Fed Bank, in einer vorbereiteten Rede vor Geschäftsleuten in Florida.
Falls die derzeitigen Erfolge bei der Inflationsbekämpfung nicht nachhaltig sind, hält die Geldpolitikerin weitere Zinserhöhungen für notwendig.

Das Bild der Inflation sei in den vergangenen Jahren von "scharfen Preisbewegungen" bei Metallen, Energieträgern und Häusern verzerrt worden. "Wenn wir ein klareres Bild von dem zu Grunde liegenden Inflationstrend bekommen, können wir die vorhandenen Risiken besser erkennen",so Pianalto. "In diesem Fall könnte es notwendig sein, die geldpolitischen Zügel weiter anzuziehen".

Quelle: www.boerse-go.de


Servus, J.B.
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J.B.:

Die Fed Taube Fisher

 
09.02.07 23:32
Richard W. Fisher, Fed-Präsident von Dallas, sagte in seiner heutigen Rede, dass man die aktuelle wirtschaftliche Stärke der USA erhalten könne, ohne gleichzeitig verstärkten Inflationsdruck zu produzieren. Zum US-Immobilienmarkt bemerkte Fisher, dass dort eine erste Bodenbildung sichtbar sei. Dies sei aber noch nicht in das Bewußtsein aller Investoren gedrungen, so Fisher weiter. Er wies  darauf hin, dass es am US-Arbeitsmarkt zuletzt in einigen Bereichen zu kritischen Engpässen gekommen sei. Abschließend bemerkte Fisher, dass man sich verstärkt dem US-Dienstleistungssektor zuwenden sollte, um ein besseres Gesamtbild von der ökonomischen Situation zu erhalten.

Quelle: www.boerse-go.de

Servus, J.B.
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J.B.:

Michael Moskow, Fed Chicago

 
17.02.07 08:06
Kaum hat Notenbankchef Bernanke die Märkte mit moderaten Äußerungen entspannt, holt Michael Moskow, Präsident der Chicago Federal Reserve, wieder den Zinsknüppel aus dem Sack.

Die Inflationsgefahren seien zwar zurück gegangen, es sei aber noch zu früh, um Entwarnung zu geben, verlautet der Geldpolitiker vor dem Universitätsclub in Chicago. Das Risiko, dass die Inflation zu stark sei, schätze er höher ein, als das Risiko, dass die Konjunktur zu schwach ausfällt.



Servus, J.B.
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"If any man seeks for greatness, let him forget greatness and ask for truth, and he will find both." (Horace Mann)


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J.B.:

Janet Yellen, Fed San Francisco

 
22.02.07 10:29
Die Präsidentin der Federal Reserve Bank of San Francisco, Janet Yellen, hat den jüngsten Anstieg des Konsumpreis-Index für Januar heruntergespielt. Sie ist weiterhin von einem künftigen Nachlassen des Inflationsdrucks überzeugt. „Eine Fokussierung auf Daten eines einzigen Monats sei nicht produktiv. So wurden in den vorangegangenen Monaten niedrigere Werte ausgewiesen. Die Kerninflation als wichtiger Meßfaktor zur Inflation werde sich bis 2008 auf voraussichtlich 1,75-2 Prozent verringern. Die Möglichkeit für eine beschleunigte Rückläufigkeit des Preisauftriebs bestehe im Fall des Nachlassens des Drucks auf den Arbeitsmarkt und der schwindenden Effekte hoher Mieten und Energiepreise“, so Yellen während eines Treffens mit Reportern in Santa Clara. Das nicht stimmberechtigte Mitglied im Offenmarktausschuss der Federal Reserve macht zudem darauf aufmerksam, dass die weltweiten Bedingungen im Bereich der Geldpolitik in ihrer Festigkeit unter denen von historischen Standards liegen. „Wir werden in der Geldpolitik nicht so deutlich auf die Bremse treten wie in der Vergangenheit“, führte Yellen weiter aus.

Quelle: www.boerse-go.de


Servus, J.B.
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Anti Lemming:

Kommentar zu Yellen

 
22.02.07 11:14
Über's Jahr stieg die US-Kerninflation nach dem gestrigen 0,3 % Anstieg (Monat zu Monat) auf jetzt 2,7 %. Wie Yellen da bis 2008 auf 1,75 bis 2 % kommen will, ist mir schleierhaft. Die US-Schuldenwirtschaft ist ohnehin inflationär. Bislang ist noch keinem Land der Welt das Kunststück gelungen, Geld zu drucken, ohne es dadurch zu entwerten.

Und diese 2,7 % Anstieg sind ja nur die Kerninflation. Da fehlen u.a . die Nahrungsmittelpreise, die in den letzten Monaten sehr stark angezogen haben. Klar kann man die rausrechnen. Fakt aber bleibt, dass sie trotzdem JEDER Amerikaner bezahlen muss, solange er nicht das Essen einstellt. Öl fehlt in der Kernrate ebenfalls (manche mögen's kalt, die meisten eher nicht).

Die erhoffte inflationsdämpfende Wirkung niedriger Energiepreise ist nach dem gestrigen Preisanstieg des Rohöls auf über 60 Dollar auch erst mal wieder hinfällig.

Die Argumentation ist eh faul, wenn man nur der Kernrate Aufmerksamkeit schenkt (die Öl ja nicht enthält), trotzdem aber noch "obendrein" auf billiger werdendes Öl als inflationsmindernden Faktor hinweist. Fakt ist: Die Kernrate ich um mindestens 0,7 % zu hoch - und Öl ist da gar nicht drin.



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J.B.:

Richard W. Fisher, Fed Dallas

 
23.02.07 20:49
Fed-Mitglied Richard W. Fisher sagte in seiner heutigen Rede, dass die Trendwende bei der US-Inflation erreicht sein könne. Zudem würde die rückläufige Preisentwicklung am US-Immobilienmarkt zur Dämpfung der Teuerung beitragen, so Fisher weiter. Trotzdem bleibe die US-Notenbank aber wachsam, um neu entstehenden Preisdruck zu bekämpfen, betonte der Fed-Gouverneur von Dallas. Für das Gesamtjahr 2007 prognostiziert Fisher eine Wachstumsrate beim US-BIP von 3,0%. (vz/FXdirekt)

Servus, J.B.
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Anti Lemming:

Übersetzt heißt das

3
23.02.07 21:25
Die Kerninflation ist zwar immer noch verdammt hoch (+ 0,3 % nach letzten Zahlen), aber wenn wir nicht bald die Zinsen senken, fliegt uns der Subprime-Housingmarkt um die Ohren und reißt die Banken mit runter. Wir stimmen daher vorsichtshalber lieber jetzt schon mal das süße Lied von der Zinswende an. Damit tolerieren wir auch in Zukunft eine zu hohe Inflation. Das macht aber nichts, weil Inflation ohnehin die Quintessenz unserer Blasenwirtschaft ist. Die kommenden Zinssenkungen werden nicht nur den Housing-Markt retten, sondern auch Aktien zu neuen Rekordständen verhelfen. Dass nehmen wir billigend in Kauf, entschädigt es unsere leidgeprüften Hauskäufer doch wenigstens durch fettere Depot für die Immobilien-Schmach. Die Zeche zahlen eh die Chinesen. Wird Zeit, dass die mal ihren Yuan aufwerten, dann werden unsere Schulden dort schlagartig viel kleiner - jedenfalls in Yuan gerechnet, hihi.
Antworten
nordex:

@ Anti Lemming

 
23.02.07 21:54
Was heißt das für den Doller?  
Antworten
nordex:

@ Anti Lemming

 
23.02.07 21:54
Was heißt das für den Doller?  
Antworten
Anti Lemming:

Übersetzt für den Doller heißt das

 
23.02.07 21:57
Je Doller desto oller. Wenn unsere Währung entwertet, müssen wir halt die Preise erhöhen. Die Chinesen haben selbst schuld, wenn sie unser Papiergeld kaufen und uns dafür richtige Waren anliefern. Früher haben wir das in Afrika mit Glasperlen gemacht, aber die Chinesen sind gebilderter - die wollen, dass da Präsidentenköpfe drauf gedruckt sind.
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permanent:

Aus dem Grund Edelmetalle

 
23.02.07 22:05
oder wer es sehr konservativ mag Ackerland.

Gruß und ein schönes WE

Permanent
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J.B.:

Falsch, Anti,...

 
23.02.07 22:13
Übersetzt heißt das: Immobilienmarkt hat den Boden noch lange nicht gesehen und maschiert weiter hinab in das Tal der Tränen und die Inflation fliegt uns auch bald um die Ohren, trotzdem drucken wir weiter Geld bis zum Abwinken und verhelfen so dem Dollar zu einem schnellen Abgang!

Die Wirtschaft gleitet in die Rezession ab, es sei denn der Bush fängt einen Krieg mit dem Iran an, denn dann geht wieder was.....


Servus, J.B.
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Anti Lemming:

Wirtschaftswunder

2
23.02.07 22:22
gab es in Deutschland von 1923 bis 1929 ("die goldenen Zwanziger") und von von 1950 bis in die 1960-er (die eigentlichen "Wirtschaftswunder"-Jahre).

Jedesmal ging ein Weltkrieg voraus, bei dem viel kaputt gemacht wurde. Das ist gut für die Wirtschaft, denn wo viel Porzellan zerschlagen wurde, kann man später viel neues Porzellan verkaufen, und es gibt Vollbeschäftigung in den Porzellanfabriken. Und wenn das nicht mehr läuft, müssen die halt wieder in Rüstungsfabriken arbeiten, in denen Waffen zum Zerstören des neuen Porzellans gefertigt werden. Nennt sich auch Konjunkturkreislauf.

Wenn Bush in Iran Porzellan zerschlägt, ist das sich auch gut für den Iran. Dann kommen die Exil-Iraner (der Schah und Kollegen) wieder zurück und bestellen neues Porzellan in USA. Und wenn der Dollar zu stark entwertet, nimmt der Schah halt Pappbecher von McDonalds.
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J.B.:

William Poole, Fed St. Louis

 
02.03.07 16:19
William Poole, Präsident der Fed von St. Louis, sagte am Freitag, dass hohe Energiepreise nicht zwingend zu einer Rezession führen müssten. Voraussetzung sei allerdings, dass die Zentralbank ihre Aufgabe, die Inflation einzudämmen, auch wahrnehme. In seinem Vortrag zum Thema "Energiepreise und US-Konjunkturzyklus" sagte Poole weiter, dass die Aufrechterhaltung einer niedrigen Inflation über mehrere Jahre unabhängig von der Entwicklung des Ölpreises möglich sei. Die Fed beobachte zwar die Entwicklung der Energiepreise, doch richte sich ihre Geldpolitik an der gesamten Preisentwicklung in der US-Wirtschaft aus.

Vorbörslich waren die Indizes unterDruck geraten, weil der Yen - wie am Dienstag und gestern - gegenüber dem Dollar steigt. Daher wurde wieder eine Unterbrechung des Yen-Carry-Trades befürchtet, der die internationalem Finanzmärkte mit Liquidität versorgt.

St. Louis Fed Präsident Poole erklärte aber vor Börsenbeginn, dass er keine Anzeichen dafür sieht, dass der Yen-Carry-Trade - und damit die Liquiditätsversorgung - abrupt abbricht.

Servus, J.B.
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J.B.:

Jeffrey Lacker, Fed Richmond

 
09.03.07 22:11

Fed-Lacker zur US-Inflation

Jeffrey Lacker, Gouverneur der Federal Reserve Bank von Richmond, sagte am Freitag in einer Rede, die US-Inflationserwartungen seien noch nicht genügend eingedämmt. Das gegenwärtige Niveau der US-Kerninflationsrate von rund 2,25%, mit dessen Fortdauer man offensichtlich an den Finanzmärkten rechne, sei zu hoch und müsse vielmehr in die Region von 1,50% abgesenkt werden. Der als "Zinsfalke" bekannte Lacker wies weiter darauf hin, dass ein auf den ersten Blick geringer Unterschied von 0,75% im Laufe von ein oder zwei Jahrzehnten eine "substanzielle Änderung" der Kaufkraft mit sich bringen würde.

 

Quelle: FXdirektBank


Servus, J.B.
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J.B.:

Michael Moskow, Fed Chicago

 
27.03.07 12:38
Der President der Federal Reserve Bank of Chicago, Michael Moskow, sieht die weitere Geldpolitik der US-Notenbank in Abhängigkeit zu einströmenden Konjunkturdaten. Zudem werde genau beobachtet, mit welchen Einfluss die Daten auf die weiteren Prognosen zur Konjunktur verbunden sind. Das Risiko zur Inflation sei zur Zeit noch über das Risiko eines zu niedrigen Wirtschaftswachstums zu stellen. Die jüngsten Daten zum Hausmarkt sind gemischt ausgefallen und es verbleiben in diesem Sektor Abwärtsrisiken. Der Anstieg von Zahlungssäumnissen bei zweitrangig gesicherten Hypotheken berge Risiken im Bereich der Konsumsausgaben. Falls die Uneinbringlichkeit von Hypothekarkrediten weiter stark zunehme, sehe sich die Gesamtwirtschaft mit einem Problem konfrontiert. Es gebe jedoch keinen Anhaltspunkt, dass so etwas geschieht. Neben dem Beschäftigungswachstum sollte ein niedriges Niveau der Energiepreise zur Stützung des Konsums beisteuern, führte der Fed-Vertreter weiter aus.

Damit äußert sich Moskow, nachdem die Fed im Rahmen der letzten Sitzung des Offenmarktausschusses den seit August geführten Passus, wonach "weitere Zinserhöhungen möglich sind" weggelassen hat. Experten sehen darin eine von der Notenbank in Raum gestellte Flexibilität, um im Fall einer weiteren konjunkturellen Verlangsamung die Zinsen zu senken.

Quelle: www.boerse-go.de


Servus, J.B.
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"I believe that the first test of a truly great man is his humility." (John Ruskin)

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Sandra Pianalto, Fed Cleveland

 
27.03.07 22:53

Fed-Pianalto zu US-Inflationsrisiken (27.03.2007 19:59 Uhr)

Sandra Pianalto, Präsidentin der Federal Reserve Bank von Cleveland, sieht die US-Inflationsrisiken derzeit auf der Oberseite. Zwar erwarte sie in den kommenden Monaten einen nachlassenden Preisdruck in den USA, so Pianalto in einer Rede, es sei jedoch noch zu früh, bereits von einem Bruch des zuletzt aufwärts gerichteten Inflationstrends zu sprechen. Die jüngsten US-Konjunkturdaten bezeichnete Pianalto als "uneinheitlich". (vz/FXdirekt)

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Gary Stern, Fed Minneapolis

 
29.03.07 21:43

Fed-Stern zur Stärke der US-Ökonomie

Gary Stern, Präsident der Federal Reserve Bank von Minneapolis, bekräftigte heute seine Überzeugung, dass die US-Wirtschaft trotz der jüngsten Störfeuer vom Immobilien- und Hypothekenmarkt ihr nachhaltiges Wachstum fortsetzen wird. In seiner Rede am Donnerstag bezeichnete Stern die US-Ökonomie als "flexibel und belastbar". Sie habe bereits demonstriert, dass sie auch bei Störungen kräftig wachsen könne, sagte Stern. Im US-Immobiliensektor, der allerdings ein Risiko darstelle, seien die größten Probleme bereits überstanden, erklärte Stern. (vz/FXdirekt)

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William Poole, Fed St.Louis

 
02.04.07 20:16
William Poole, Präsident der Federal Reserve Bank in St. Louis, forderte heute eine glaubwürdige Kommunikationspolitik von der amerikanischen Notenbank. Um die Preise stabil zu halten, müsse die Federal Reserve eine glaubwürdige Richtung entwickeln und auch kommunizieren, so Poole. Er forderte dazu ein formelles Ziel für die Kerninflation – im Bereich von 1% bis 2%. Die Notenbank müsse ihre Ziele und Strategien in einer transparenten und glaubwürdigen Art und Weise kommunizieren, dann würden die Anleihenmärkte und andere finanzielle Märkte, die die Zukunft als Bewertungsgrundlage hätten, die kurzfristigen Entscheidungen der FED viel besser annehmen und auf diese Weise auch unterstützen, so Poole.

Quelle: www.boerse-go.de

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Richard Fisher, Fed Dallas

 
04.04.07 20:31

Fed-Fisher zum US-Hypothekenmarkt 

Fed-Mitglied Richard Fisher sagte heute in einer Rede, dass die Turbulenzen im Bereich des zweitklassigen US-Hypothekenmarktes "gut eingedämmt" seien und die US-Ökonomie sowie die Finanzmärkte stark genug seien, um diese Widrigkeiten zu meistern. Allerdings werde man als Reaktion auf die jüngsten Ereignisse die Regularien am US-Hypothekenmarkt verschärfen müssen, so Fisher weiter. Den US-Immobilienmarkt bezeichnete er weiter als eine Wachstumsbremse, wobei noch nicht klar sei, ob das Schlimmste schon überstanden sei. Die Konsumneigung der US-Verbraucher sei aber trotzdem "robust". (vz/FXdirekt)

 

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Richard Fisher, Fed Dallas

 
11.04.07 14:40

Fed-Vertreter streicht Inflationsbekämpfung hervor

Laut dem Präsidenten der Federal Reserve Bank of Dallas, Richard Fisher, steht die US-Notenbank in der vordergründigen Pflicht, die Inflation in Schach zu halten. Zur Erreichung jenes Ziels bedürfe es weiterer Anstrengungen. Die Inflation dürfe auf keinen Fall außer Kontrolle geraten. Fisher geht davon aus, dass die Effektivität der Zinserhöhungen erst nach einer gewissen Zeit zutage tritt. Die aktuelle Geldpolitik der Fed sei angemessen, führte das nicht stimmberechtigte Mitglied des Offenmarktausschusses der Federal Reserve weiter aus.

Quelle: www.boerse-go.de

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Michael Moscow, Fed Chicago

 
12.04.07 13:53

Fed-Vertreter stellt Inflationsrisiko über Konjunktur

Der Präsident der Federal Reserve Bank von Chicago, Michael Moskow, hat das Risiko durch Inflation über die Gefahr eines zu geringen Wirtschaftswachstums in den USA gestellt. Eine Eindämmung des Preisauftriebs sei keineswegs gesichert und die Fed stehe in der Pflicht mit Entschlossenheit die Preisstabilität zu sichern. Die künftige geldpolitische Vorgehensweise der Fed würde jedoch in Anlehnung an Konjunkturdaten erfolgen. Moskow geht zudem davon aus, dass die Kerninflation in den USA im laufenden Jahr auf unangemessen hohen Niveau verharrt. Er sieht jedoch die gute Chance, dass die Rate im kommenden Jahr unter die obere Zielbegrenzung von 2 Prozent fallen wird. Das stimmberechtigte Mitglied des Offenmarktausschuss der Fed hält es zudem für unwahrscheinlich, dass die Krise am Markt für zweitrangig gesicherte Hypotheken auf die Gesamtwirtschaft übergreift.

Quelle: www.boerse-go.de

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