mfg J.B.
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Fed-Lacker zur US-Inflation
Jeffrey Lacker, Gouverneur der Federal Reserve Bank von Richmond, sagte am Freitag in einer Rede, die US-Inflationserwartungen seien noch nicht genügend eingedämmt. Das gegenwärtige Niveau der US-Kerninflationsrate von rund 2,25%, mit dessen Fortdauer man offensichtlich an den Finanzmärkten rechne, sei zu hoch und müsse vielmehr in die Region von 1,50% abgesenkt werden. Der als "Zinsfalke" bekannte Lacker wies weiter darauf hin, dass ein auf den ersten Blick geringer Unterschied von 0,75% im Laufe von ein oder zwei Jahrzehnten eine "substanzielle Änderung" der Kaufkraft mit sich bringen würde.
Quelle: FXdirektBank
Servus, J.B.
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"If any man seeks for greatness, let him forget greatness and ask for truth, and he will find both." (Horace Mann)
Fed-Pianalto zu US-Inflationsrisiken (27.03.2007 19:59 Uhr)
Sandra Pianalto, Präsidentin der Federal Reserve Bank von Cleveland, sieht die US-Inflationsrisiken derzeit auf der Oberseite. Zwar erwarte sie in den kommenden Monaten einen nachlassenden Preisdruck in den USA, so Pianalto in einer Rede, es sei jedoch noch zu früh, bereits von einem Bruch des zuletzt aufwärts gerichteten Inflationstrends zu sprechen. Die jüngsten US-Konjunkturdaten bezeichnete Pianalto als "uneinheitlich". (vz/FXdirekt)
Servus, J.B.
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"I believe that the first test of a truly great man is his humility." (John Ruskin)
Fed-Stern zur Stärke der US-Ökonomie
Gary Stern, Präsident der Federal Reserve Bank von Minneapolis, bekräftigte heute seine Überzeugung, dass die US-Wirtschaft trotz der jüngsten Störfeuer vom Immobilien- und Hypothekenmarkt ihr nachhaltiges Wachstum fortsetzen wird. In seiner Rede am Donnerstag bezeichnete Stern die US-Ökonomie als "flexibel und belastbar". Sie habe bereits demonstriert, dass sie auch bei Störungen kräftig wachsen könne, sagte Stern. Im US-Immobiliensektor, der allerdings ein Risiko darstelle, seien die größten Probleme bereits überstanden, erklärte Stern. (vz/FXdirekt)
Servus, J.B.
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"The superior man is slow in his words and earnest in his conduct." (Confucius)
Fed-Fisher zum US-Hypothekenmarkt
Fed-Mitglied Richard Fisher sagte heute in einer Rede, dass die Turbulenzen im Bereich des zweitklassigen US-Hypothekenmarktes "gut eingedämmt" seien und die US-Ökonomie sowie die Finanzmärkte stark genug seien, um diese Widrigkeiten zu meistern. Allerdings werde man als Reaktion auf die jüngsten Ereignisse die Regularien am US-Hypothekenmarkt verschärfen müssen, so Fisher weiter. Den US-Immobilienmarkt bezeichnete er weiter als eine Wachstumsbremse, wobei noch nicht klar sei, ob das Schlimmste schon überstanden sei. Die Konsumneigung der US-Verbraucher sei aber trotzdem "robust". (vz/FXdirekt)
Servus, J.B.
"Second thoughts are ever wiser." (Euripides)
Fed-Vertreter streicht Inflationsbekämpfung hervor
Laut dem Präsidenten der Federal Reserve Bank of Dallas, Richard Fisher, steht die US-Notenbank in der vordergründigen Pflicht, die Inflation in Schach zu halten. Zur Erreichung jenes Ziels bedürfe es weiterer Anstrengungen. Die Inflation dürfe auf keinen Fall außer Kontrolle geraten. Fisher geht davon aus, dass die Effektivität der Zinserhöhungen erst nach einer gewissen Zeit zutage tritt. Die aktuelle Geldpolitik der Fed sei angemessen, führte das nicht stimmberechtigte Mitglied des Offenmarktausschusses der Federal Reserve weiter aus.
Quelle: www.boerse-go.de
Servus, J.B.
"Second thoughts are ever wiser." (Euripides)
Fed-Vertreter stellt Inflationsrisiko über Konjunktur
Der Präsident der Federal Reserve Bank von Chicago, Michael Moskow, hat das Risiko durch Inflation über die Gefahr eines zu geringen Wirtschaftswachstums in den USA gestellt. Eine Eindämmung des Preisauftriebs sei keineswegs gesichert und die Fed stehe in der Pflicht mit Entschlossenheit die Preisstabilität zu sichern. Die künftige geldpolitische Vorgehensweise der Fed würde jedoch in Anlehnung an Konjunkturdaten erfolgen. Moskow geht zudem davon aus, dass die Kerninflation in den USA im laufenden Jahr auf unangemessen hohen Niveau verharrt. Er sieht jedoch die gute Chance, dass die Rate im kommenden Jahr unter die obere Zielbegrenzung von 2 Prozent fallen wird. Das stimmberechtigte Mitglied des Offenmarktausschuss der Fed hält es zudem für unwahrscheinlich, dass die Krise am Markt für zweitrangig gesicherte Hypotheken auf die Gesamtwirtschaft übergreift.
Quelle: www.boerse-go.de
Servus, J.B.
"Second thoughts are ever wiser." (Euripides)
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