Nach der Insolvenz von K&M gab es bereits mehrere Hoffnungsschimmer, die niemals revidiert wurden, z.B.
"Hoffnung für K&M-Stammsitz: Investor in Sicht?
Für das Mutterunternehmen der K&M Möbel AG in Kirchlengern scheint laut der „Neuen Westfälischen Zeitung“ ebenso wie für die meisten angegliederten Firmen eine Lösung in Aussicht, wenn auch mit erheblichen Personaleinsparungen.
Wie Insolvenzverwalter Dr. Hartmut Stange, Bielefeld, gestern in einer Pressekonferenz angekündigt habe, gebe es einen potenziellen Investor, der zu weiteren Abstimmungsgesprächen am Mittwoch und Donnerstag nach Kirchlengern kommen werde.
Stange wollte sich laut dem Blatt zwar nicht konkret zum Interessenten für den Küchenkomplex in Kirchlengern äußern – die Verhandlungen seien noch vertraulich – doch handele es sich um einen „Inländer aus dem Küchenbereich“, hinter dem eine große ausländische Gruppe stehe. Für die weiteren zur Holdinggesellschaft gehörenden Unternehmen gebe es bereits – mit Ausnahme der Dammer Möbelwerke – akzeptable Angebote.
Am 2. September hatte K&M Insolvenzantrag gestellt – ein Überbrückungskredit von 1,5 Mio. Euro, so Stange, sei nicht gewährt worden, weil eine Beratungsfirma, die auf Initiative der Banken tätig war, auch nach neunwöchiger Prüfung im Unternehmen nicht zu einer klaren Aussage gekommen sei. Der Zusammenbruch der angegliederten Firmen sei die Folge gewesen.
Von den benötigten 12 Mio. Euro Massekredit sei lediglich die Hälfte gezahlt worden. Damit habe sich der Zeitraum bis zum 31. Oktober bei einem vorhandenen Auftragsbestand von 20 Mio. Euro finanzieren lassen. Am 1. November wurde das Insolvenzverfahren eröffnet. Auch heute gebe es noch einen relativ großen Auftragsbestand, über den am 10. November weiter verhandelt werden soll.
Im Zuge des Insolvenzverfahrens seien am Stammsitz in Kirchlengern bereits 74 der rund 450 Mitarbeiter freigestellt worden, was nach Worten von Stange aber nicht einer Kündigung gleichzusetzen sei. Gleichwohl habe er deutlich gemacht, dass nach einer Übernahme wohl nicht mehr als etwa 230 bis 300 Beschäftigte dauerhaft weiterbeschäftigt werden dürften.
Die zur K&M-Gruppe gehörende Firma Hobby-Küchen in Wulferdingen solle als GmbH verselbstständigt werden. Das Angebot erscheine akzeptabel – voraussichtlich würden dort 68 der 98 Mitarbeiter weiter beschäftigt. Für ByPack in Enger/Spenge seien noch zwei Übernahmelösungen im Gespräch. Von 149 Mitarbeitern seien 28 freigestellt worden – Stange gehe davon aus, dass das Unternehmen in dieser Größenordnung weiterarbeiten werde.
Für Behr liege ebenfalls ein annahmefähiges Angebot vor. Das Unternehmen beschäftigt derzeit aber nur sechs Mitarbeiter und produziert nicht selbst. Für die Dammer Möbelwerke sei die Schließung nach Worten Stanges dagegen wohl schon beschlossene Sache. "
Quelle: www.mtinternational.de/cgi-bin/forum/printnews2.pl?ID=4560
04.11.2003
Die Zeichen für eine Verwertung der K&M Möbel stehen zumindest gut!!;))
Interesse besteht an fast allen Teilbereichen der K&M! Zwei Jahre kann das im bürokratischen Deutschland schon mal dauern, dann wären wir kurz vor einer Lösung!!
Würde auch die steigenden Volumina und Kurse der letzten Wochen erklären ohne dass ein echter Ausbruch zustande kam!!
Hier wurde schön gesammelt!!!
Denke man sollte sich hier unter 7,5 noch eindecken, wenn die erstmal durch sind und diese Spekulationen genährt werden, gibts hier kein Halten mehr!!:))