Jeder vierte AOL-Kunde will den Dienst verlassen

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Jeder vierte AOL-Kunde will den Dienst verlassen Peet
Peet:

Jeder vierte AOL-Kunde will den Dienst verlassen

 
08.10.01 13:22
#1
Jeder vierte AOL-Kunde will den Dienst verlassen

 
1&1 und T-Online erhalten in einem Test die höchsten Noten für die Geschwindigkeit. AOL-Anwender dagegen sind offenbar unzufrieden mit der angebotenen Surf-Geschwindigkeit und Verfügbarkeit, so das Umfrage-Ergebnis. Auch bei Freenet bemängeln Kunden das häufige Besetzt-Zeichen bei der Einwahl. Das geht aus einer aktuellen Online-Umfrage der Zeitschrift 'PC-Welt' hervor, bei der Nutzer die Fähigkeiten ihrer ISPs bei "Geschwindigkeit", "Verfügbarkeit" und "Support" bewerteten.

Bei AOL und Freenet finden sich nach der Umfrage auch die meisten wechselwilligen Anwender. 28 Prozent der Freenet-Kunden und gut jeder vierte AOL-Benutzer wollen in den nächsten Monaten einen anderen Provider wählen. Treue Kunden haben dagegen offenbar 1&1 und T-Online: Nur jeweils etwa zehn Prozent der Befragten gaben an, an einen Umstieg zu denken. Düster sieht es für das Magenta-Unternehmen aber bei der Support-Leistung aus: Vor allem T-DSL-Nutzer geben T-Online schlechte Service-Noten. Gute Bewertungen im Kundenservice erhalten 1&1 und AOL.

Mehr als die Hälfte der Teilnehmer an der nicht repräsentativen Umfrage gaben an, T-Online, AOL, Freenet, 1&1 und Arcor als Internet-Provider zu nutzen. Daneben wurden mehr als 40 weitere Zugangsarten, etwa in Universitäten, Firmenzugänge oder lokale Provider genannt. (as)  
 
 

 
[Mon, 08.10.2001] - © 2001 de.internet.com

Jeder vierte AOL-Kunde will den Dienst verlassen vega2000
vega2000:

Bei AOL steig auch ich aus ! o.T.

 
08.10.01 13:27
#2
Jeder vierte AOL-Kunde will den Dienst verlassen Kopi
Kopi:

und das ist auch gut so... o.T.

 
08.10.01 13:28
#3
Jeder vierte AOL-Kunde will den Dienst verlassen 1Mio.€
1Mio.€:

Bin bei T ausgestiegen und zu 1&1 gegangen

 
08.10.01 13:33
#4
kann aber noch nichts sagen weil die DSL-flat noch nicht funkt ...... :-(((( wääääähhhhhh

Zum glück hab ich noch meine ISDN-flat von T. :-)))

Gruss Mio.
Jeder vierte AOL-Kunde will den Dienst verlassen juliusamadeus
juliusamadeus:

war nie bei AOL drin

 
08.10.01 13:35
#5
am Ende ist man bei T-Online doch am besten aufgehoben!
Jeder vierte AOL-Kunde will den Dienst verlassen Kopi
Kopi:

AOL

 
08.10.01 16:37
#6
Unsichtbare Gifs in Werbebannern spionieren Kundendaten aus

Der Online-Dienst America Online hat seine Datenschutzrichtlinien erweitert. In einem entsprechenden Zusatz werden AOL Nutzer darüber informiert, dass das Unternehmen sogenannte Cookies und Web Bugs einsetzen könnte, um Kundendaten abzuspeichern. Das User Tracking mithilfe von Cookies, bei der in einem bestimmten Verzeichnis der Festplatte eine kleine Textdatei abgelegt wird, ist gerade bei Online-Shops eine beliebte Variante zur Erstellung von Profilen über das Nutzerverhalten. Zusätzlich lassen sich Benutzernamen, Kennwörter und einfache User-Profile anlegen und speichern. Geht der Surfer erneut auf die Seite des Internet-Shops, kann der Betreiber ein auf ihn zugeschnittenes Angebot präsentieren.

Doch der Wirkung von Cookies sind Grenzen gesetzt. Hier fängt die Spionage mit Werbebannern an. Die Technik, die sich dahinter verbirgt, nennt man Web-Bug. Ein Web-Bug ist eine Grafik, die in jeder Webseite oder E-Mail im HTML-Format verborgen sein kann. Da häufig Bilder in der Größe 1 x 1 Pixel in der Hintergrundfarbe der Homepage gewählt werden, ist diese Grafik in den meisten Fällen unsichtbar. Darum heißen diese Bugs auch "unsichtbare GIFs". Die Web-Bugs werden oft von einem anderen Server als der Rest der Webseite geladen. Geschieht dies, werden Informationen an den Rechner des Unternehmens gesendet, das ihn platziert hat.

Dann zeichnet der Server die IP-Adresse des Users auf, anhand derer es oft möglich ist, eindeutige Identifikationen vorzunehmen. Anschließend wird die URL der Webseite übertragen, die aufgerufen wurde ? und auf der sich das unsichtbare GIF-Bild befindet. Sogar die Uhrzeit, zu der man die Homepage besucht, wird gespeichert.

Laut Unternehmensangaben werden die Cookies und Web Bugs noch nicht eingesetzt. Die Hinweise in den Geschäftbedingungen sollen lediglich darauf hinweisen, dass man auf diese Methode zugreifen könnte. Außerdem, so versicherte Unternehmenssprecher Andrew Weinstein dem Online Magazin 'CNET', würden die Techniken nicht eingesetzt, um das Nutzerverhalten auszuforschen, sondern um zu sehen, wie viele Menschen welche Art von Werbung betrachten. (susa)  
Jeder vierte AOL-Kunde will den Dienst verlassen Totalverlust
Totalverlust:

AOL fällt nach Barrons Bericht

 
08.10.01 16:43
#7
Datum: 08.10. 16:35 AOL fällt nach Barrons Bericht


Die Aktien von AOL Time Warner befinden sich aktuell mit knapp 7% im Minus, nachdem das Anlegermagazin Barrons einen negativen Bericht über die Aussichten des Medienunternehmens veröffentlichte. Hedge Fund Manager Doug Kass zeigt sich verunsichert über die schlechten Vorhersagen für den Werbesektor und das sich verlangsamende Mitgliederwachstum bei AOL.

Auch andere Medianaktien wie Vivendi mit minus 3,7% oder Viacom mit minus 1,9% gehören zu den Negativ Performern.

© Godmode-Trader.de


Jeder vierte AOL-Kunde will den Dienst verlassen hasenhaarschneider
hasenhaarsch.:

wer versucht bei AOL auszusteigen

 
08.10.01 16:53
#8
dem wird es nicht einfach gemacht,erst eine gebührenplichtige Nummer ,
dann ewiges Warten und die erfragte Adresse ging in meinem Zettelberg unter.
Bitte postet wie ich dort am schnellsten kündige . Danke
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Jeder vierte AOL-Kunde will den Dienst verlassen Peet
Peet:

Telekom muss bei allen Tarifen Preselection

 
08.10.01 17:40
#9
Deutsche Telekom muss bei allen Tarifen Preselection-Einstellung zulassen

 
Die Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post (RegTP) hat der Deutschen Telekom untersagt, ihren "Aktiv Plus XXL"-Kunden in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen die Preselection-Einstellung auf andere, mit ihr konkurierenden Anbieter zu verwehren. Entscheidungsgründe für die RegTP waren, dass die Telekom den Kunden daran gehindert hätte, über die dauerhafte Voreinstellung für Fernverbindungen konkurrierende Anbieter in Anspruch zu nehmen, obwohl diese günstigere Preise anböten.
Zudem stellte die Beschlusskammer entgegen einer früheren Entscheidung fest, dass "der Preselection-Ausschluss die Geschäftstätigkeit anderer Anbieter erheblich beeinträchtige". Die Wettbewerber der Telekom hatten entsprechendes statistisches Material vorgelegt. Der Verband der Anbieter von Telekommunikations- und Mehrwertdiensten (VATM) haben den Spruch der RegTP erwartungsgemäß begrüßt. Jürgen Grützner, Geschäftsführer des VATM: "Es handelt sich hier um ein sehr anschauliches Beispiel dafür, wie die Telekom so ganz nebenbei - über Klauseln im Kleingedruckten - versucht, den Wettbewerb auszuhebeln." (as)  
 
 

 
[Mon, 08.10.2001] - © 2001 de.internet.com
Jeder vierte AOL-Kunde will den Dienst verlassen Nobody II
Nobody II:

Typisch

 
08.10.01 17:48
#10
Wenn die Telekom "Preselection" anbietet, dann ist es wettbewerbsschädlich, wenn ich aber wenn ich mit anderen Anbieter Preselectionvertrag mache, dann darf ich auch keinen anderen mehr zeitgleich nutzen.

Ist schon traurig, wenn man nicht mehr von der Gleichbehandlung ausgehen kann und nur noch dem anderen eins aufs Maul geben will, egal warum Hauptsache deftig.

Und vorallem die Kleinen, welche die Preis für uns Verbraucher nach unten gedrückt haben, jammern jetzt über sinkende Margen und steigende Kosten.



Gruß
Nobody II
Jeder vierte AOL-Kunde will den Dienst verlassen HummerD
HummerD:

@copi

 
08.10.01 17:48
#11
gegen die Spy´s gibts Software...z. B. Zonealarm...kostenlos downloaden und los gehts....jeder Mist muß dann von Dir separat authorisiert werden...aber die Kiste ist dicht.....
Jeder vierte AOL-Kunde will den Dienst verlassen ChaosBroker
ChaosBroker:

funktioniert aber nicht immer mit nem Proxy...

 
08.10.01 17:53
#12
Zonealarm oder ähnliche Programme machen öfter mal Probleme in Verbindung mit anderen Programmen vor allem mit dem ein oder anderen Proxy-Server.

Deshalb hier an alle Proxy-Nutzer:
Wenn ihr solche Programme nutzen wollt, fragt immer erst bei anderen nach, die die selbe Serversoftware nutzen, ob es Probleme gibt!
Sonst gibts manchmal das böse Erwachen und nichts geht mehr...

ACA
Jeder vierte AOL-Kunde will den Dienst verlassen HummerD
HummerD:

AOL-Anekdote....

 
08.10.01 17:54
#13
hatte mal die Chance 50 Stunden frei zu surfen....nutzte sie...aber nicht im ersten Monat.....und was kam...was kommen mußte...eine Rechnung....
ich reklamierte, telefonisch, per Fax, per Email.....nichts tat sich..ich zahlte nicht...Mahnung kam....
erneuter Anruf....
"stimmt, Mail ist da, Fax ist da, das Programm weißt sogar meinen Anruf mit Reklamation aus....."
jetzt halten Euch fest....

ja so einfach ging das doch nicht mit dem Kündigen....
darauf ich: na da will ich doch mal mit dem Anwalt reden...

uiiiiiiihhhh jetzt war die Dame kooperativ....

sie sagte mir, zum nächsten ersten ist gekündigt, und die Rechnung kann ich getrost in den Papierkorb werfen.....

tat ich nicht....gut gemacht..
eine Woche später....erneute Mahnung mit Androhung eines Mahnbescheid...
für 7,95 Grundgebühr...super nicht...

ich rief an und bat um Rückruf...drei Tage später erfolgte der Rückruf...
ich bekomme jetzt ein Angebot nochmals 50 Stunden frei zu surfen, wenn ich nicht kündige...

darauf hin schrieb ich einen geharnischten Brief per Fax....
seit dem ist Ruhe...

Fazit:   Wenn deren Gebahren bei der offensichtlichen Welle das gleiche bleibt,
schmeißt Eure Aktien raus....aber pronto...sonst gibts Krach...und der Kampf der Online-Provider ist noch nicht auf dem Höhepunkt...
je besser das Backbone..und ich spreche hier von dem Burschen aus USA, der sich bei der TElekom eingekauft hat...(Kauf von Leitung)...desto härter der Wettbewerb..
und wie ruinös der sein kann, zeigen die Telekomunikationsfirmen..wie z. B. Teldafax...
Jeder vierte AOL-Kunde will den Dienst verlassen HummerD

@chaosbroker

 
#14
mag stimmen, mit den Proxy-Schwierigkeiten....habe die selbigen nicht, daher kann ich nicht so ganz mitreden...es läuft halt hier auf einer Single-Machine mit W2K...


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