DGAP-Ad hoc: Intertainment AG deutsch
[19 Jun 2004 - 09:06]
DGAP-Ad hoc: Intertainment AG deutsch
Intertainment: Jury gewährt zusätzlich Punitive Damages in Höhe von 29 Million
Ad-hoc-Mitteilung übermittelt durch die DGAP.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.
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Jury gewährt zusätzlich Punitive Damages in Höhe von 29 Millionen Dollar
Im Betrugsprozess gegen Franchise Pictures wurden Intertainment damit insgesamt
106,1 Millionen Dollar zugebilligt
Ismaning bei München, 19. Juni 2004 Im Betrugsprozess des Medienunternehmens
Intertainment AG, Ismaning bei München, gegen den US-Filmproduzenten Franchise
Pictures und andere hat die zuständige Jury Intertainment am Freitag Punitive
Damages in Höhe von 29 Millionen US-Dollar zugesprochen. Bereits am Mittwoch
dieser Woche hatte sie alle von Intertainment verklagten 18 Parteien des Betrugs
für schuldig befunden und einen Schadensersatz in Höhe von 77,1 Millionen
Dollar angesetzt. Damit billigte sie Intertainment in dem Prozess insgesamt
106,1 Millionen Dollar zu.
Die Jury teilte die 29 Millionen Dollar Punitive Damages folgendermaßen auf: Auf
Elie Samaha, den CEO von Franchise Pictures, entfallen 4 Millionen Dollar, auf
Franchise Pictures eine Millionen Dollar sowie auf 16 Produktionsgesellschaften
von Franchise Pictures jeweils 1,5 Millionen Dollar.
Bei Punitive Damages handelt es sich um zusätzliche Zahlungen aufgrund der
Verwerflichkeit der Tat. Sie gehen über den eigentlichen Schadensersatz hinaus
und sollen eine bestrafende und eine abschreckende Wirkung haben.
Der Schadensersatzprozess gegen Franchise Pictures, Elie Samaha und die
Produktionsgesellschaften fand vor dem Federal District Court in Santa Ana bei
Los Angeles statt. Intertainment hat darüber hinaus die Comerica Bank sowie die
Versicherungsgesellschaften Film Finances und World Wide Film Completion
verklagt. Sie hatten die überhöhten Budgets gegenüber Intertainment bestätigt
und abgezeichnet. Die Klage von Intertainment gegen die Bank und die
Versicherungs-gesellschaften soll im Spätherbst im Rahmen eines
Schiedsgerichtsverfahrens verhandelt werden.
Ende der Ad-hoc-Mitteilung (c)DGAP 19.06.2004
Informationen und Erläuterungen des Emittenten zu dieser Ad-hoc-Mitteilung:
Kontakt:
Intertainment AG, Dr. Marietta Birner, Investor Relations, Osterfeldstraße 84,
85737 Ismaning
Telefon: (0 89) 2 16 99-0, Telefax: (0 89) 2 16 99-11,
Internet: www.intertainment.de , E-Mail: investor@intertainment.de
--------------------------------------------------
WKN: 622360; ISIN: DE0006223605; Index:
Notiert: Geregelter Markt in Frankfurt (Prime Standard); Freiverkehr in Berlin-
Bremen, Düsseldorf, Hamburg, Hannover, München und Stuttgart
[19 Jun 2004 - 09:06]
DGAP-Ad hoc: Intertainment AG deutsch
Intertainment: Jury gewährt zusätzlich Punitive Damages in Höhe von 29 Million
Ad-hoc-Mitteilung übermittelt durch die DGAP.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.
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Jury gewährt zusätzlich Punitive Damages in Höhe von 29 Millionen Dollar
Im Betrugsprozess gegen Franchise Pictures wurden Intertainment damit insgesamt
106,1 Millionen Dollar zugebilligt
Ismaning bei München, 19. Juni 2004 Im Betrugsprozess des Medienunternehmens
Intertainment AG, Ismaning bei München, gegen den US-Filmproduzenten Franchise
Pictures und andere hat die zuständige Jury Intertainment am Freitag Punitive
Damages in Höhe von 29 Millionen US-Dollar zugesprochen. Bereits am Mittwoch
dieser Woche hatte sie alle von Intertainment verklagten 18 Parteien des Betrugs
für schuldig befunden und einen Schadensersatz in Höhe von 77,1 Millionen
Dollar angesetzt. Damit billigte sie Intertainment in dem Prozess insgesamt
106,1 Millionen Dollar zu.
Die Jury teilte die 29 Millionen Dollar Punitive Damages folgendermaßen auf: Auf
Elie Samaha, den CEO von Franchise Pictures, entfallen 4 Millionen Dollar, auf
Franchise Pictures eine Millionen Dollar sowie auf 16 Produktionsgesellschaften
von Franchise Pictures jeweils 1,5 Millionen Dollar.
Bei Punitive Damages handelt es sich um zusätzliche Zahlungen aufgrund der
Verwerflichkeit der Tat. Sie gehen über den eigentlichen Schadensersatz hinaus
und sollen eine bestrafende und eine abschreckende Wirkung haben.
Der Schadensersatzprozess gegen Franchise Pictures, Elie Samaha und die
Produktionsgesellschaften fand vor dem Federal District Court in Santa Ana bei
Los Angeles statt. Intertainment hat darüber hinaus die Comerica Bank sowie die
Versicherungsgesellschaften Film Finances und World Wide Film Completion
verklagt. Sie hatten die überhöhten Budgets gegenüber Intertainment bestätigt
und abgezeichnet. Die Klage von Intertainment gegen die Bank und die
Versicherungs-gesellschaften soll im Spätherbst im Rahmen eines
Schiedsgerichtsverfahrens verhandelt werden.
Ende der Ad-hoc-Mitteilung (c)DGAP 19.06.2004
Informationen und Erläuterungen des Emittenten zu dieser Ad-hoc-Mitteilung:
Kontakt:
Intertainment AG, Dr. Marietta Birner, Investor Relations, Osterfeldstraße 84,
85737 Ismaning
Telefon: (0 89) 2 16 99-0, Telefax: (0 89) 2 16 99-11,
Internet: www.intertainment.de , E-Mail: investor@intertainment.de
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WKN: 622360; ISIN: DE0006223605; Index:
Notiert: Geregelter Markt in Frankfurt (Prime Standard); Freiverkehr in Berlin-
Bremen, Düsseldorf, Hamburg, Hannover, München und Stuttgart
Greetz f-h
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