Dem Softwareunternehmen Intershop droht das Ende, dies berichtet die Süddeutsche Zeitung (Freitagsausgabe). Wie die Zeitung schreibt, verfügt die Gesellschaft kaum noch über finanzielle Mittel. Daher drohe dem Konzern die Zahlungsunfähigkeit.
Die Lage habe sich dramatisch zugespitzt, so die Süddeutsche Zeitung. Derzeit werde bereits mit Hochdruck an Lösungen gearbeitet. Ein massiver Stellenabbau wurde bereits angekündigt. Zunächst müssten die Softwarefirma jedoch dringend benötigte Mittel frei bekommen.
Nach den aktuellen Angaben verfügt Intershop nur noch über liquide Mittel in Höhe von 10,5 Mio. €. Gleichzeitig wurde für das laufende Jahr ein EBITDA-Verlust von -20 Mio. € prognostiziert.
Es seien bereits Sofortmaßnahmen eingeleitet worden, deren Erfolg sei allerdings ungewiss.
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