ich meine nicht zum spekulieren ("händchen") nur zum langfristigen parken, wer jetzt schon in Rente ist, kann den Gedanken abhaken, dafür ist der Markt viel zu überhitzt... @Mega Agrarflächen mag sein, aber dann hat man Grundbucheintragungen, Notarverträge u.s.w. und trägt den Besitz "zur Schau" (nachvollziehbar), wenn der Staat nichts mehr hat, wird er gierige Augen bekommen, viell. Vermögenssteuer, Zugriff etc. das was man für so lange Zeit über hat, muss "von der Bildoberfläche verschwinden" + mobil sein + einigermaßen sicher sein. Manch Großeltern haben noch in "Tafelpapieren" gespart, weil sie es auch gerne etwas "geheimer" hatten, aber zugleich sicher, das sind namenlose Stücke an z.B. Rentenfonds, die man physisch als "effektive Stücke" über den Banktresen erhielt, sind 1x/Jahr wacker nach Holland rüber gefahren und haben die Koupons abzgl. 3% Bankspesen eingetauscht, Zinsen bar cash $$, ohne dass irgendjemand etwas von dem Vermögen geahnt hätte (kein Depot, kein Nachweis, nichts). Väterchen Staat hätte (zum Vergleich) für solche Transaktionen -30% kassiert. Hätte (=Fiktion). Aber die Zeiten, in denen so ein Handel gepflegt wurde, sind lange vergessen und vorbei... Metalle sind langfristig schon o.k. denke ich (m.M.)
Gruß