Lachhaft ist das!!! Es wurde hier mehrfach beantwortet und auch auf XING! Lange schau ich mir das nicht mehr an!
Richtig so, schauen wir es uns nicht lang, sondern lieber einmal genau an.
Dazu hat sich der Thread ja auch verpflichtet, wie der Titel schon aussagt.
Sehr schön, das Datum wurde von Archon gleich einmal fett unterlegt.
Viele fragen warum Jim Fukushima denn verkauft hat.
1. Der Schlüssel ist Know How zum Produkt, INJEX und auch die schwierige Produktion der Einmalampullen. Da gibt es keinen anderen Know How Träger als mich. Nicht umsonst entwickeln andere Unternehmen seit Jahren. Die Herstellung der Ampullen mit der winzigen Öffnung ist eine Herausforderung. Die vollautomatische Produktionsanlage ist ein wichtiger Schlüssel zum Erfolg.
3. Der erste Prototyp des Injex hat uns schon 1998 zusammengeführt. Wir sind seit dieser Zeit befreundet.
4. 2,4 Millionen Euro ist in dem Alter nicht wenig Geld.
5. Jim war nie ein Mann des Vertriebs und Marketing
6. Es ist meine Aufgabe den bestmöglichen Vertrag ab zu schließen
http://www.ariva.de/forum/...dem-Paketeria-AG-Anstieg-435151?page=117Auszug: Antworten 1-6 wurden weggelassen, da nicht themenrelevant.
Zitat:
Andy Rösch auf Xing
19.05.11 13:42
#2934
Folgende Frage wurde gestellt:
Hallo Herr Rösch,
war der Vertrieb der "Spritze ohne Nadel" nicht Anfang 2001 schon einmal Ihr Geschäftsmodell mit der Rösch AG? Soweit ich recherchieren konnte, war dies mit hohen Verlusten behaftet und Sie schieden 2002 dort aus.
Was macht Sie so sicher, dass es diesmal zum Erfolg gereicht?
Und hier AR's Antwort:
Hallo Herr Mantzke,
7. Es sind keine Investments mehr für die Produktionsanlagen erforderlich
8. Wir starten heute zuerst in Ländern , in denen das Gesundheitswesen nicht so kompliziert strukturiert ist wie in Deutschland.
9. Wir können basierend auf einer viel kleineren Kostenstruktur durchstarten.
10. Pharmakonzerne können ihre Patente für ein Medikament um 5 Jahre verlängern, wenn sie z.B. das Medikament in neuer nadelfreier Applikation anbieten.
Und noch kurz zurück in die Historie
Warum Verluste im Jahr 2000 und 2001??
Gegenfrage: Warum hat die Rösch AG am 24. Februar 2000 den Börsengang gemacht???
Wie fast alle Unternehmen wurde Kapital für ein Geschäft mit Zukunftspotential benötigt. Es mussten noch Produktionsanlagen fertiggestellt werden, teure Studien finanziert werden, alle möglichen Zulassungen erarbeitet werden.
Das hat damals natürlich erst einmal Verluste verursacht.
Aber genau das Geld wird heute nicht benötigt, weil wir auf den Grundstein auf bauen , der vor 10 Jahren durch die Rösch AG gelegt und bezahlt wurde
Zitat Ende:
Schauen wir uns nun diese Meldung bzw. die Antwort auf eine gestellte Frage, einmal genauer an.
Ich darf daran erinnern, dass zu diesem Zeitpunkt (Wir schreiben den 19. Mai 2011) immer NUR davon gesprochen wurde, (wie in etlichen Postings zuvor nachzulesen) die MMB in die Paketeria einzubringen. Die Injex Pharma GmbH wird zu diesem Zeitpunkt noch nicht erwähnt.
Interessant ist hier zuerst die Antwort unter Absatz 7.
Zitat:
7. Es sind keine Investments mehr für die Produktionsanlagen erforderlich
Zitat Ende:
und natürlich die Erklärung zu der Frage:“ warum Verluste im Jahr 2000 und 2001?
Zitat:
Wie fast alle Unternehmen wurde Kapital für ein Geschäft mit Zukunftspotential benötigt. Es mussten noch Produktionsanlagen fertiggestellt werden, teure Studien finanziert werden, alle möglichen Zulassungen erarbeitet werden.
Das hat damals natürlich erst einmal Verluste verursacht.
Aber genau das Geld wird heute nicht benötigt, weil wir auf den Grundstein auf bauen, der vor 10 Jahren durch die Rösch AG gelegt und bezahlt wurde
Zitat Ende:
OK soweit so gut und auch nachvollziehbar.
Aber was wurde dann bitte für den Wert von 2,4 Millionen durch die Injex Pharma GmbH eingebracht?
Hierzu:
Auszug aus Unternehmensmeldung vom 29.09.11
Zitat:
Der hohe Ertragswert basiert bei geplanten Umsätzen für das INJEX 30 aus
der Übernahme des Unternehmens und den lange verhandelten Konditionen des
Kaufvertrages. Nach einer ersten ausgeführten Zahlung ist ein Restbetrag
von ca. 2.2 Millionen EUR in Raten über 26 Monate fällig. Der Kaufpreis
umfasst alle Vermögenswerte wie Produktionsanlagen, weltweite Rechte,
Studien, medizinische Dokumentationen und eine erhebliche Anzahl von INJEX
Starter Paketen mit einem Wert von ca. 3.3 Millionen Euro (
Händlerabgabepreis ).
Zitat Ende:
Quelle:
http://www.ariva.de/news/...von-ca-3-2-Millionen-Euro-deutsch-3853948Mal abgesehen von den Injex Starter Paketen ( die inzwischen abgeschrieben sein dürften) also noch einmal das selbe – oder?
Den intelligenten Aktionär sollte sich eigentlich schon dafür interessieren für was hier noch einmal 2,4 Millionen ausgegeben worden sind. – oder wurde es gar nicht doppelt ausgegeben?
Gemäß Xing Posting vom 19.05.2011 war das doch alles schon vorhanden und hat, wenn man die Antwort von A.R. richtig interpretiert, damals die Verluste von 30 Millionen verursacht.
Auf der anderen Seite hat doch Injex Equidyne Inc. vertreten durch Herrn Fukushima, die Anlagen, Rechte, Studien etc. wieder von der Riemser AG erworben. Sie gehören also definitiv am 19.05.2011 der Injex Pharma GmbH.
Wie also kann Herr Rösch in seiner Antwort bei Xing vom 19.05.2011 ( in der Funktion als CEO von Paketeria bzw. GF von MMB – weis man immer nicht so genau) diese Antwort geben?
Vielleicht weil er Sie nämlich aus der bisher verschwiegenen oder einfach vergessenen Tatsache gegeben hat, dass er zu diesem Zeitpunkt auch schon GF der Injex Pharma GmbH war.?
(Siehe hierzu Auszug aus elektronischen Bundesanzeiger „Injex Pharma GmbH – Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010)
...und wenn dem so war, dass A.R. bereits 2010 GF von Jnjex Pharma GmbH war,
mit wem hat er dann so intensiv verhandelt? Spiegelbild?
Wir erinnern uns doch alle noch gerne an den regen User Austausch im alten Paketeria Thread, ( August / September 2011 )wo sich doch alle freuten dass Fukushima „extra“ aus USA anreiste um alles in trockene Tücher zu bringen. – Seitenlang und ausführlichst.
War das alles nur Teil einer inszenierten Komödie?
....dazu werden wir zu einem späteren Zeitpunkt (viel) mehr berichten.
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