Also mein Konto sagt da was anderes.
Wie aber ch1 schon gesagt hat. Ich würde mal den Freitag und den Anfang nächster Woche abwarten.
Wenn es runter geht werde ich warscheinlich nachkaufen.
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Also mein Konto sagt da was anderes.
Wie aber ch1 schon gesagt hat. Ich würde mal den Freitag und den Anfang nächster Woche abwarten.
Wenn es runter geht werde ich warscheinlich nachkaufen.
der Meinung von pianogold und money crash uneingeschränkt anschließen insbesondere auch für 2 psychologische Aspekte: 1) Es dürfte im Augenblick wieder eher Spaß machen bei infineon zu arbeiten 2) Die neuen Aktien wurden ja praktisch uneingeschränkt von Altaktionären gezeichnet, diese werden sich sicher mit der IFX - Situation beschäftigt haben und werden wissen, das langfristig wesentlich mehr drin sitzt...
schönen Abend für alle - grottenolm
mir sind mehrere 10.000 Aktionäre die Vertrauen zu Infineon haben und ihre BZR eingelöst haben lieber, als nur ein Aktionär Apollo, der dann auch noch das große Wissen hat und in etwas schlechteren Zeiten plötzlich große Mengen Aktien auf den Markt wirft und einen Kurssturz dadurch auslöst.
Es sind ja auch einige Großaktionäre mit 3%/5%/und 10%und viele andere dabei, die haben bestimmt nicht die Probleme mit den BZR und den am Freitag zugeteilten neuen Aktien, wie es hier immer wieder angesprochen wird.
Ich für meinen Teil hätte doch, nach dem ich die BZR zugeteilt bekommen habe und unbedingt die neuen Aktien mit dem angeblichen Gewinn verkaufen möchte, sofort meine Altaktien zu bis jetzt noch guten Kursen verkauft, und nicht erst am Freitag, wo viele meinen das die neuen Aktien verkauft werden, dann möglichst zu läppischen Kursen.
Ich bleibe drin, man muß einfach diese Woche noch durchhalten, schwache Aktionäre müssen raus, danach wird es besser.
Gruß Georg
Infineon ist seine Liquiditätssorgen los, die Kapitalerhöhung durch. Dem Münchener Chipkonzern fließen aus der Maßnahme - die Bezugsfrist für 337 Millionen Aktien endete am Montagabend - brutto 725 Millionen Euro zu. Abzüglich Bankkosten und einer Provision an Apollo Global Managament LLC dürften unterm Strich knapp 690 Millionen Euro auf den Konten von Infineon landen. Ein ordentlicher Batzen, der zusammengenommen mit dem Erlös aus dem Verkauf der Sparte Wireline Communications für 250 Millionen Euro an Golden Gate Capital das Liquiditätspolster weiter anschwellen lässt.
Aktiver Teilnehmer der Branchenkonsolidierung
Nach Abschluss des Verkaufs von Wireline Communications und erfolgtem Mittelzufluss aus der Kapitalerhöhung dürfte die Cash-Position auf 1,7 Milliarden Euro anwachsen, während sich die kurzfristigen Verbindlichkeiten auf rund 700 Millionen Euro summieren. Damit zählt Infineon zu den am besten finanzierten Konzernen der Branche und könnte - vor wenigen Monaten noch undenkbar - auf Einkaufstour gehen. Infineon-Chef Peter Bauer soll tatsächlich wieder mit Übernahmen liebäugeln.
Überraschender Einstieg von Apollo
Nachdem Infineon am Montagabend mitgeteilt hatte, die Bezugsquote der Kapitalerhöhung liege bei 96,7 Prozent, ist das Gros der Marktteilnehmer davon ausgegangen, dass sich Apollo zurückziehen würde. Der Private-Equity-Fonds hatte sich bereits im Vorfeld der Kapitalerhöhung ein Rücktrittsrecht gesichert, sollte die Beteiligung im Falle einer Teilnahme an der Kapitalmaßnahme im Anschluss unter 15 Prozent betragen. Überraschend wurde am Dienstag bekannt, dass Apollo sich nun doch engagiert und die ausstehenden Anteile übernimmt, was einer Beteiligung in Höhe von 1,3 Prozent an Infineon entspricht.
Lastenfreier Anstieg möglich
Der Konzern ist aufgrund der erfolgreichen Durchführung der Kapitalerhöhung nicht nur fundamental sehr gut aufgestellt, auch das charttechnische Bild spricht für steigende Kurse. Bei Überschreiten des nächst höheren Widerstands bei 3,10 Euro dürfte wieder mehr Dynamik in die Infineon-Aktie kommen. Ein Zwischenspurt bis zum Rallyehoch bei 3,67 Euro ist dann wahrscheinlich.


2. Versuch, falls es wieder nicht klappen sollte:
Quelle: electronik.net News Bauelemente
Droht der Autoindustrie ein Halbleitermangel?
Der Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie e.V. (ZVEI) warnt vor Produktionsunterbrechungen in der Automobilindustrie aufgrund von Lieferengpässen bei den Halbleiterherstellern.
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Die zurückgegangene Nachfrage insbesondere in der Automobilindustrie hat dazu geführt das die Halbleiterhersteller ihre Fertigungskapazitäten anpassen mussten. Fehlende Abnahmegarantien und der Trend zu kurzfristigen, oft auch stark variierenden Bestellungen verhindern, dass ICs auf Vorrat produziert werden. Da die Produktionszeiten von Halbleiterbauelementen bis zu 20 Wochen betragen kann und zudem mehrere Monate Vorlaufzeit für die Bestellung der Ausgangsmaterialien einkalkuliert werden muss, warnt der ZVEI vor einer Verknappung von Halbleiter-Chips, v.a. im Bereich der Automobilelektronik.
"Zur Gewährleistung einer zuverlässigen IC-Versorgung müssen Verbraucher den Herstellern durch frühzeitige Bestellung und durch eine Abnahmegarantie genügend Vorlaufzeit und eine Möglichkeit zur Lagerproduktion einräumen", so Christoph Stoppok, Geschäftsführer des ZVEI-Fachverbands Electronic Components and Systems.
vielen ist gar nicht klar, das der Wert der BZR sein eigenes Geld war, was man nur zur Entschädigung für die Verwässerrung bekommen hat. Ohne Kapitalerhöhung hätte der aktuelle Kurs jetzt höher (muß aber nicht) stehen können, allerdings ging es Infineon vor der Kap.erh. schlechter und jetzt eben besser, was wieder zu ganz anderen Überlegungen führt.
Verwässert bleibt der Kurs allemal.
Gruß Georg
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