ob sie die 4 wirklich überspringt ? Eher sieht es so aus, daß sie zur zeit in einem Kanal von 3e90 - 3.95 pendelt.
Wenn jetzt nur keine gewinne mitgenommen werden, wäre ich schon froh.
Gruß Michael
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| Strategie | Hebel | |||
| Steigender Cisco Systems Inc-Kurs | 4,91 | 8,68 | 15,23 | |
| Fallender Cisco Systems Inc-Kurs | 5,73 | |||
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ob sie die 4 wirklich überspringt ? Eher sieht es so aus, daß sie zur zeit in einem Kanal von 3e90 - 3.95 pendelt.
Wenn jetzt nur keine gewinne mitgenommen werden, wäre ich schon froh.
Gruß Michael
War ein tolles Rennen und das extra Weihnachtsgeld war auch nicht schlecht
wünsche allen hier ein frohes Fest und noch weiter fette gewinne.
Infineon habe am 22.12.2009 die Guidance für das laufende erste Quartal im Gesamtjahr 09/10 angehoben. Man erwarte nun ein hohes einstelliges Erlöswachstum anstelle einer flachen Umsatzentwicklung im Quartalsvergleich. Daraus ergebe sich eine hohe einstellige Segmentergebnismarge. Ursprünglich habe Infineon eine flache sequenzielle Umsatz- und Ergebnisentwicklung für Q1 gegenüber dem Vorquartal prognostiziert (Umsatz Q4: EUR 855 Mio., die Segmentergebnismarge habe bei 6% gelegen).
Die starke Entwicklung sei hauptsächlich den Segmenten Automotive und Industrial & Multimarkets zu verdanken. Im vierten Quartal habe Infineon der Nachfrage von Kunden nicht vollständig nachkommen können (besonders in Automotive), was zu einem noch niedrigen Niveau der Lagerbestände entlang der Produktionskette geführt habe. Ein Wiederauffüllen der Lagerbestände dürfte somit ein wesentlicher Treiber bis ins Q2 des GJ 09/10 sein (März-Quartal).
Infineon sollte die Erlöse des ersten Quartals auf mehr als EUR 900 Mio. erhöhen. Dieses Niveau sei zuletzt in Q3 des Geschäftsjahres 07/08 erreicht worden. Die Segmente Automotive und Industrial & Multimarkets dürften jeweils eine Segmentergebnismarge von deutlich über 10% erreichen. Somit sollte Infineon ca. 40% des geschätzten Gesamtjahres-EBIT allein im ersten Quartal generieren.
Das Q1 Ergebnis werde durch zusätzliche Kosten von EUR 25 Mio. aufgrund der beendeten Kurzarbeit (ab 1. Oktober) beeinträchtigt. Diese Kosten würden weitgehend durch eine bessere Kostenposition aufgrund einer höheren Fabrikauslastung kompensiert. Zudem werde ein Buchgewinn von ca. EUR 135 Mio. aufgrund des Abschlusses des Verkaufs des Wireless-Segments im November (noch nicht in den Ergebnisschätzungen antizipiert) realisiert. Der Buchgewinn werde unter den Discontinued Operations ausgewiesen. Der Free Cash Flow dürfte in Q1 trotz eines Anstiegs des Working Capital erneut positiv sein, da die Investitionen deutlich unter den Abschreibungen bleiben würden.
Die Schätzungen für das Gesamtjahr würden derzeit unverändert bleiben. Infineon dürfte basierend auf einem soliden ersten Quartal wie erwartet im laufenden Geschäftsjahr zu deutlich positiven Ergebniszahlen zurückkehren. Ein steigender Umsatz werde zu einer signifikanten Verbesserung der Ergebnisqualität in den nächsten Jahren führen, da ein Großteil der Kostenpositionen typischerweise fixe Kosten seien.
Ein Euro-Wechselkurs, der deutlich unter USD 1,50 liege, stelle ein Upside zu den Ergebnisschätzungen dar (eine Veränderung von 0,01 Cents wirke sich mit EUR 1,5 Mio. auf das Ergebnis pro Quartal aus).
Das Kursziel von EUR 4,30 und die "kaufen"-Empfehlung der Analysten von SES Research für die Infineon-Aktie werden bestätigt. (Analyse vom 22.12.2009) (22.12.2009/ac/a/d) Analyse-Datum: 22.12.2009bin genau Deiner Meinung!! Die Analysten quali- oder besser disqualifizieren sich doch selber. Beim IFX gibts Empfehlungen von verkaufen über halten bis zu strong buy, mit Kurszielen zwischen 2.80 und 6.50! Was mach ich nun als Laie?? Welchem "Fachmann" Analysten soll ich nun glauben?? Da lass ich doch besser den Schimpansen einen Dartpfeil werfen, die schlagen bekanntlich in regelmässigen Abständen die sogenannten Fachmänner!
Die Analysten machen praktisch alle den grossen Fehler, dass Sie nur die Unternehmenssituation plus das Branchenumfeld für ihre Prognosen benutzen. Viel entscheidender für den Kurs einer Aktie ist jedoch die Liquididät und die Stimmung.
hatte überlegt bei 4-4,10 wieder auszusteigen, aber zurzeit sieht alles so gut aus mittlerweile glaube ich das wir die 4,10 ohne Probleme übespringen und bald bei 4,50 sind.
Was meint Ihr??
allein die tatsache, dass sich die analysten regelmäßig widersprechen,ist peinlich und spricht für sich...allerdings sind anleger, sofern diese kurzfristig investiert sind, immer ein wenig von diesen selbsternannten "experten" abhängig...
"Aktien Chartanalyse
Von Franz-Georg Wenner

Aktien von
Infineon zählen mit einem Gewinn von 350 Prozent seit Januar zu den Überfliegern am deutschen Aktienmarkt. Zum Jahresschluss wollen es die Bullen noch einmal wissen und treiben die Aktie in Richtung Jahreshoch.
Micron Technology lieferte nach fast drei Jahren wieder schwarzen Zahlen ab, was eigentlich keine besondere Überraschung war. Erstaunlich ist aber, wie viel die Amerikaner bereits wieder verdienten. Dank höherer Chippreise erzielte der Konzern einen Gewinn von 204 Millionen Dollar oder 23 Cents je Aktie. Analysten hatten lediglich mit sieben Cents gerechnet. Damit zeigt sich einmal mehr, dass in der Chipbranche derzeit wieder die Kasse klingelt. Trotz der Wirtschaftskrise ist die Begeisterung der Konsumenten für Smartphones sowie vor allem für den iPod ungebrochen. Dies belegt auch die Entwicklung bei den Umsätzen. Während Micron im gerade geendeten Quartal Erlöse von 1,74 Milliarden Dollar erzielte, lag der Wert im Vorjahreszeitraum noch bei 1,4 Milliarden Dollar.
Nachdem Infineon-Aktien bereits gestern mit einer, wenn auch kleinen, Kurslücke in den Handel starteten, wiederholt sich heute das Bild. Dank der guten Nachrichten und des freundlichen Börsenumfelds dürfte die Aktie heute zunächst bis an den leichten Widerstand bei 3,97 Euro steigen. Darüber dürfte die Marke von vier Euro wie ein Magnet auf den Wert wirken. Größere Verkaufspositionen im Xetra-Orderbuch liegen derzeit bei 3,95 und 3,98 Euro."
Aber wenn 20% aller Aktienkäufer weltweit an die Charttechnik glauben und danach handeln, dann ist die Chance dass es so eintrifft auch logischerweise höher. Klar wird das Ganze ein wenig verwässert weil nicht alle Analysten die gleichen Widerstände "entdecken".
Charttechnik ist demnach wie ein Placebo, je mehr daran glauben, desto besser wirkt es.
| 23.12.2009 11:30 |
WGZ-Bank erhöht Kursziel von Infineon |
Die Analysten der WGZ-Bank stufen die Aktien von Infineon unverändert mit "Halten" ein. (© BörseGo AG 2007 - http://www.boerse-go.de, Autor: Gansneder Thomas, Redakteur) © 2009 BörseGo |
habe am anfang auch viel kurzfristig gehandeld und unterm strich meistens verlorn. Bei langfristigen Anlagen meistens gewonnen.
deshalb infineon halten
und selbsterfüllende prophezeiung...guter artikel...
"10.10.2000
KursprognosenVon Bernd Niquet
Überall kann man es lesen: Wichtige charttechnische Unterstützungslinien seien nach unten durchbrochen worden, weshalb der Börsenausblick dürftig ist. Liegt unser Schicksal etwa in den Händen von Strichziehern?
Kann es sein, dass der Motor des kapitalistischen Wirtschaftssystems, nämlich die Aktien- und Devisenmärkte, tatsächlich von ein paar gezogenen Linien abhängt?
Es ist fast nicht zu glauben, aber vieles deutet darauf hin. Zumindest kurzfristig. Ein Kapitalismuskritiker müsste sich an dieser Stelle eigentlich vor Lachen fast wegwerfen. Denn wenn die Preise in einem System freier Märkte sich tatsächlich nach einem derartigen Hokuspokus wie der Charttechnik richten, dann kann es mit der Rationalität dieses Systems in der Tat nicht weit her sein.
Wenn Märkte allerdings rational sein sollten, dann dürfte die Charttechnik eigentlich nicht funktionieren, sondern dann müssten die fundamentalen Daten - oder besser die subjektiven Einschätzungen der fundamentalen Daten - den entscheidenden Ausschlag für die Marktbewegungen geben. Viele Untersuchungen zeigen auf, dass dies zumindest mittel- bis langfristig auch der Fall ist.
Doch kurzfristig ist es natürlich völlig verständlich: Durchbricht eine einzelne Aktie oder ein wichtiger Aktienindex eine charttechnische Unterstützungsmarke, dann bekommen viele Marktteilnehmer plötzlich kalte Füße und handeln genau so, wie die Charttechnik es vorausgesagt hat. Womit die kurzfristige Gültigkeit der Charttechnik hauptsächlich auf Grund der Effekte einer sich selbst erfüllenden Prophezeiung erzielt wird.
Doch lassen sich damit auch mittel- bis langfristig die Weichen stellen? Nein, ganz im Gegenteil: Es gibt kaum eine Aufwärtsbewegung am Aktienmarkt, in der nicht vorher die Charttechniker sinkende Kurse prophezeit haben. Denn genauso und nicht anders funktionieren Märkte: Erst müssen die zittrigen Hände aus dem Markt geworfen werden, und dann geht es aufwärts.
Mir ist das ganz besonders deutlich geworden, als ich einmal für ein Buch einen Chart "erwürfelt" habe. Das heißt: Ich habe die sechs Seiten eines Würfels jeweils mit den Werten +3,+2,+1,-1,-2,-3 versehen, habe einen willkürlichen Startkurs gewählt und daraufhin den jeweils nächsten Kurs "erwürfelt". Was dabei herausgekommen ist, ist von keinem normalen Aktienchart zu unterscheiden und weist exakt dieselben Chartmuster auf.
Aus dieser Tatsache, dass also anscheinend selbst der Zufall Gesetzmäßigkeiten aufweist, kann man eigentlich nur zwei mögliche Schlüsse ziehen:
1. Würfeln ist kein Zufallsprozess.
2. Die Gesetzmäßigkeiten der Charttechnik sind wertlos.
Da der erste Schluss ganz offensichtlich sinnlos ist, muss man sich wohl mit dem zweiten vertraut machen. Die Gesetzmäßigkeiten der Charttechnik sind außerhalb des Bereichs der sich selbst erfüllenden Prophezeiung absolut nutzlos. Oder, etwas anders gesagt: Wenn der Zufall tatsächlich Gesetzen folgte, dann gäbe es diese Gesetzmäßigkeiten wiederum nur rein zufällig."
quelle: http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,97361,00.html
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| Wertung | Antworten | Thema | Verfasser | letzter Verfasser | letzter Beitrag | |
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