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Denke, wir werde im plus schliessen, die abgeberseite is zu gering...
dass wir wie damals von 1 € auf über 3 € nun von 3 € auf über 6 € laufen...Fundamental stimmt die Story, mit den Werbeeinnahmen von Cinmeaxx und den guten Besucherzahken in den nächsten 10 Wochen im Rücken sollte auch genug Fantasie das sein...
war das schon alles? hoffe ja das es noch etwas weiter richtig Norden geht .
Ist eher für das junge Stadtpublikum etwas, bei denen Mama ned mehr mit muss...in Kokowäh geehn auch Muttis mit Ihren Töchtern, dass kommt aufm Dorf eher an denke ich. Und hinzu kommt: Eines der größten Maxxn war in der kokowäh zeit im umbau wegen der berlinale.
ich glaube FF5 ist wegen mehreren Gründen beliebter: 1. Die Kombi der Schauspieler lässt n Haufen Mädels ins Kino kommen die die Story vielleicht gar net von Anfang an verfolgt haben (Freundin von mir ist z.B. deswegen ins Kino gegangen) 2. Ich denke gerade das Dorfpublikum mit ihren aufgemotzten Karren wollen den Film sehen und bekanntlich ist um jede Großstadt auch ne Menge Umland. Ich war am WE in FF5 und der Parkplatz war voll von"wannabe" FF5 Autos. Ich war zum Beispiel auch net in Kokkowäh.
hast du was falsch verstanden, FF% wird sicher nicht so gut laufen wie kokowäh, also ist ff5 nicht so beliebt. Nur bei Cinemaxx läuft ff5 besser als kokowäh, also is das dorfpublikum anschienend ned so begeistert wie das stadtpublikum...
Wuppertal. Zuletzt waren die Mitarbeiter im Cinemaxx ja vielleicht ein wenig verwöhnt. Kein anderes Cinemaxx in Deutschland hatte für den Film „Pina“ mehr Besucher als Wuppertal (13 000). Und auch die bislang 8500 Zuschauer für „Almanya“ zeigen, dass hochwertige Filme ihr Publikum haben. Da trinken die Gäste dann allenfalls Sekt und benehmen sich total ordentlich. Als nun aber an Gründonnerstag zum Film „New Kids Turbo“ – ein deftiger Anschlag auf den guten Geschmack – rund 500 junge Menschen teils in ziemlich angetrunkenem Zustand Einlass begehrten, den Kino-Saal zum Party-Areal umgestalteten und das Cinemaxx so trocken tranken, dass es am Folgetag Bier-Nachschub von einer Tankstelle heranschaffen musste, zeigte sich einmal mehr: Solch ein Kino deckt eben die ganze Bandbreite ab.
Gute Zahlen erlauben Investitionen in das Kino
Das Problem für Betriebsleiter Detlef Bell: „Ich weiß manchmal auch nicht, ob ein Film funktioniert oder nicht.“ Dementsprechend schwierig fällt die Personalplanung aus. Doch es funktioniert offenbar: Die aus schwierigen Zeiten kommende Gruppe macht wieder schwarze Zahlen. Der Boden in den neun Wuppertaler Sälen wird demnächst erneuert. Vier Säle sind mit einem Investitionsvolumen von jeweils bis zu 125 000 Euro digitalisiert, also mit neuem Projektor und speziell beschichteter Silberleinwand ausgestattet. In zwei Sälen gibt es bereits den neuen Sound.
„Ich weiß manchmal auch nicht, ob ein Film funktioniert oder nicht.“
Detlef Bell, Betriebsleiter des Cinemaxx in Wuppertal
Noch im Mai werden zudem die Kabel verlegt, um die digitalisierten Säle auch mit einem zentral zu steuernden System zu versehen. Dann sind die Zeiten vorbei, in denen die Daten von Festplatte auf einen Projektor übertragen werden. Und dann hört auch bald jene Zeit auf, zu der die Filmrollen kompliziert geschnitten, wieder zusammengesetzt im wörtlichen Sinne über die Empore von einem Projektionsraum zum anderen laufen, um einen Film mit einer zeitlichen Versetzung von gut 45 Sekunden in vier Sälen fast gleichzeitig zeigen zu können. „Die Filmvorführer hassen das“, erklärt Bell. Schließlich darf da nichts reißen.
Doch es sind eben jene Filmvorführer, an deren Schicksal sich der Wandel im Kino besonders deutlich zeigt. Denn bei vollendeter Digitalisierung ist ihre Kompetenz nur noch selten gefragt. Ein mit Verdi abgemachter Tarifvertrag regelt nun, dass das Gehalt der Filmvorführer im Verlauf von drei Jahren auf das Niveau der Service-Kräfte abgesenkt wird. „Da verschwindet ein ganzer Beruf“, sagt Bell.
Raumnot an der Uni: Kino wird regelmäßig zum Hörsaal
Eine Besonderheit des Wuppertaler Standorts, in dem derzeit auch noch Vorlesungen der Bergischen Universität stattfinden: Rund zehn Prozent des Umsatzes macht das Cinemaxx mit Sonderveranstaltungen. Da geht es zum Beispiel um Kino 50 Plus, Ladies-Night, Gay- oder Lesben-Night, Bertriebsversammlungen oder Firmenveranstaltungen. Bundesweit rangiert Wuppertal mit solchen Angeboten innerhalb der Cinemaxx-Gruppe auf Rang vier. Davor liegen nur München, Berlin und Hamburg.
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