FED, EZB, SNB, BoJ und hier die Bank of England:
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Die Politik versagt seit Jahren und nun wird das Heil und die Lösung der Probleme darin gesucht, in dem man NOCH mehr Geld in den Umlauf pumpt.
Überall der GLEICHE REFLEX ! Interessanterweise ist dies historisch gesehen stets der gleiche Reflex. Misswirtschaft und staatliches Versagen wurden schon vor hunderten Jahren damit versucht zu lösen, in dem den Gold- und oder Silbergehalt des Geldes verringert (verdünnt) hat, kleiner Münzen geschaffen hat, Münzen mit Loch, die Ränder abgefeilt hat.
Heute haben wir Computer und das Geld wird aus dem digitalen Nichts geschaffen - von primär von Notenbanken und auch von Geschäftsbanken, die dieses Geld aus dem Nichts mit der Vergabe von Krediten vervielfachen. Dabei ist NULL x 1000 immer noch NULL. Keine Werte werden mit diesem Geld aus dem Nichts geschaffen. Der Wert des Geld kehrt aber stets zu seiner Deckung zurück.
Geht es "GEORDNET" zu, dann wird das bereits im Umlauf befindliche Geld um jenen Anteil entwertet, um dem Neues Geld aus dem Nichts geschaffen wird (wir kennen das alles als "Kaufkraftverlust" - beim täglichen Einkauf, Tankstelle, Heizkosten etc).
Jeder klar denkende Mensch muss verstehen, dass Geld mit so einer Notenbankpolitik ENTWERTET wird. Parallel werden dazu die Zinsen geringst gehalten.
> so werdet ihr alle hier, die ein monatliches Einkommen beziehen über's Ohr gehaut! Ja betrogen, nicht in numerischen Zahlen, sondern per Kaufkraft.
An erster Stelle steht das Versagen der Politik, die viel zu lange der Finanzbranche als Komplize gedient hat und den Mittelstand ausgesaugt hat. Seit 2009 ist die Politik am Ende mit ihrer Weisheit, in den USA, Japan und Europa (inkl. GB und CH), nun sind es die Zentralbanken, die es als letztes in der Hand haben, den Dammbruch noch hinauszuzögern - wie zuletzt die EZB die ITA-Bonds gekauft hat oder die SNB, die nun auch nicht mehr anders konnte: und nun die wenig gedeckten CHF gegen die noch viel weniger gedeckten grünen Schnipsel "USD" und € umtauschen "muss".
Diese Zinsen sind seit 1980 kontinuierlich über alle Konjunkturzyklen hinweg GEFALLEN. Dieses System ist nun an seine Grenzen angelangt und der Druck im Kessel steigt, weil keine Luft mehr mehr abgelassen werden kann.
Es ist nur noch eine Frage der Zeit, wann und wo der erste Riss (Griechenland oder anderswo - egal) entsteht bzw. der erste Dominostein fällt. Danach wird es kein Stein mehr auf dem anderen bleiben und wird kein Zurück mehr geben. Zum Handeln wird dann für die allermeisten ZU SPÄT sein.
Noch ist ein wenig Zeit, um alle seine Anlagen unter die Lupe zu nehmen, aber das Ende rückt spürbar näher. Diese Krise hat längst begonnen sich zu beschleunigen. Krisen verlaufen nie linear. Sie schwelen lange, die Endphase läuft dann recht schnell, und obwohl alle von der Krise lange wussten, wird dennoch der Großteil am Höhepunkt der Krise überrollt werden.
Der psychopathische "witzig" - Stalker ist wieder aktiv ;0)
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