...auf Charttechnik ist in diesen Märkten nur begrenzt Verlass. Es wimmelt geradezu von Fehlsignalen, Fehlausbrüchen etc., da gebe ich Dir absolut Recht. Die Überbewertung solcher "Signale", die dann - wie gestern - in Dow und DAX auch noch gegensätzlicher Aussage sind ( SKS - W und auch unterschiedliche MACD-Signale ) kann für Kurzfristtrader fatal sein. Also lieber Traden was man sieht, also Momentum.
Deswegen habe ich meine Enter/Exit-Strategie auch geändert und versuche Richtungswechsel nicht mehr zu antizipieren, sondern - wie gestern - wenn der Up-/Downmove nach Richtungswechsel Fahrt aufnimmt reinzukommen. Das kostet zwar die ersten 20/30 Indexpunkte, bei den derzeitigen heftigen Bewegungen bleibt aber meist eine ausreichende Strecke übrig, um Geld zu verdienen....
Was die Eignung von Derivaten als Absicherung ( z.B. eines Aktienportfolios ) betrifft, stimme ich Dir ebenfalls zu. Danach hätte ich Ende 2007 mal handeln sollen.... 
LG
Cliff
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