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Meldung des Tages: Gold-Aktie vor Neubewertung? Über 200 Meter Gold: Warum diese Aktie jetzt in den Fokus der Profis rückt
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Hamburger Hafen und Logistik AG


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HHLA Hamburger. 22,70 € -0,44% Perf. seit Threadbeginn:   -62,18%
 
Babcock:

#11:13 Berichtigung, weil falscher Link!

 
20.09.23 11:15
www.mopo.de/hamburg/...ftigte-demonstrieren-gegen-hafen-deal/
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Zappelphillip:

Herr Jansen erklärte in einem Interview,

3
20.09.23 11:36
es würde keinen Sinn mehr machen, ein Gegenangebot zu machen, der Deal sei durch.
Antworten
Zappelphillip:

Der Artikel

2
20.09.23 11:38
www.google.com/...CA0QAg&usg=AOvVaw26pAMAoclwIkLWeLpqP0nL
Antworten
Vermeer:

Dann wäre das also geklärt.

2
20.09.23 13:57
Natürlich gibts kein Bietergefecht. Dann bleibt also nur noch, zu klären, zu welchem Kurs MSC sich letztlich einkauft.

Hier gibt es übrigens die Gefahr zu beachten, dass sie sich letztlich mit weniger als 49,9% zufriedengeben könnten, eine Minderheitenbeteiligung ist es schließlich so oder so. Ich glaub, dann, also ohne Squeeze-out, wäre der Kurs sofort wieder bei 10.  Das halte ich *nicht* für wahrscheinlich (ich denk, sie wollen sich das Geld und den Ärger sparen, die Aktie mit einem Mini-Freefloat weiter an der Börse durchzuschleppen). Aber das ist jedenfalls die Gefahr, auf die man achten und nach der man Ausschau halten müsste. Und ab hier wird es vielleicht ein sehr langwieriger Prozess.
Antworten
Vermeer:

Trotzdem:

 
20.09.23 15:41
16,74 zu handeln, wie grade eben, find ich doch übertrieben vorsichtig...??
Antworten
Vermeer:

wäre interessant zu wissen

 
20.09.23 16:07
ob die Genfer jetzt grade am Markt kaufen...
Leute, Leute...
Antworten
Lehrverkaeuf.:

Interessant auch die Aussagen zur Bewertung

 
20.09.23 17:03
im verlinkten DVZ-Artikel im Vergleich mit "üblichen" Transaktionen in diesem Bereich:

"Das MSC-Angebot kalkuliert mit einem Unternehmenswert der HHLA von 2,6 Milliarden Euro inklusive Schulden, so die Analysten. Bei einem von den Experten erwarteten EBIT im Jahr 2025 in Höhe von 184 Millionen Euro ergäbe sich ein Multiplikator von 14.
Bei einer Analyse von mehr als 200 Transaktionen bei Hafen- und Terminalbetrieben haben die amerikanischen Fachleute einen durchschnittlichen Multiplikator von knapp 40 errechnet. Da der Durchschnittswert von einigen sehr wenigen und sehr teuren Deals mit Multiplikatoren von 50 verzerrt wird, ziehen die Experten den repräsentativeren Medianwert heran. Dieser liege bei 22 und damit mehr als 57 Prozent höher als der entsprechende Wert des geplanten MSC-Angebots."

D.h. im Median müsste das Angebot bei über 26€ liegen und im Mittel sogar bei fast 48€, BEI DEM  FÜR 2025 ERWARTETEN EBIT der HHLA (also aktuelle Zahlen). Es scheint mir so, als ob die Kleinaktionäre hier mit den sprichwörtlichen Peanuts herausgedrängt werden sollen. Kein Wunder, dass nicht gesagt wird, für welchen Preis MSC die 20% direkt von Hamburg übernimmt.

Auch zu Kühne fällt mir noch etwas ein:

Durch seine 30%-Beteiligung an Hapag Lloyd müsste er für 2022 mehr als 1,8 Milliarden Euro an Dividende erhalten haben. Alleine damit könnte er die komplette HHLA zum jetzigen Preis ca. 1,5-mal kaufen. Und wir hören trotzdem nichts vom angekündigten Gegenangebot? Sehr seltsam...
Antworten
Lehrverkaeuf.:

Interessant auch die Aussagen zur Bewertung

 
20.09.23 17:03
im verlinkten DVZ-Artikel im Vergleich mit "üblichen" Transaktionen in diesem Bereich:

"Das MSC-Angebot kalkuliert mit einem Unternehmenswert der HHLA von 2,6 Milliarden Euro inklusive Schulden, so die Analysten. Bei einem von den Experten erwarteten EBIT im Jahr 2025 in Höhe von 184 Millionen Euro ergäbe sich ein Multiplikator von 14.
Bei einer Analyse von mehr als 200 Transaktionen bei Hafen- und Terminalbetrieben haben die amerikanischen Fachleute einen durchschnittlichen Multiplikator von knapp 40 errechnet. Da der Durchschnittswert von einigen sehr wenigen und sehr teuren Deals mit Multiplikatoren von 50 verzerrt wird, ziehen die Experten den repräsentativeren Medianwert heran. Dieser liege bei 22 und damit mehr als 57 Prozent höher als der entsprechende Wert des geplanten MSC-Angebots."

D.h. im Median müsste das Angebot bei über 26€ liegen und im Mittel sogar bei fast 48€, BEI DEM  FÜR 2025 ERWARTETEN EBIT der HHLA (also aktuelle Zahlen). Es scheint mir so, als ob die Kleinaktionäre hier mit den sprichwörtlichen Peanuts herausgedrängt werden sollen. Kein Wunder, dass nicht gesagt wird, für welchen Preis MSC die 20% direkt von Hamburg übernimmt.

Auch zu Kühne fällt mir noch etwas ein:

Durch seine 30%-Beteiligung an Hapag Lloyd müsste er für 2022 mehr als 1,8 Milliarden Euro an Dividende erhalten haben. Alleine damit könnte er die komplette HHLA zum jetzigen Preis ca. 1,5-mal kaufen. Und wir hören trotzdem nichts vom angekündigten Gegenangebot? Sehr seltsam...
Antworten
Lehrverkaeuf.:

@Vermeer

 
20.09.23 17:18
" Ich glaub, dann, also ohne Squeeze-out, wäre der Kurs sofort wieder bei 10."

Da mache ich mir keine Sorgen. So ein Squeeze Out, wenn er denn kommen sollte, ist wohl die bei weitem kostengünstigste Möglichkeit die restlichen, lästigen, Kleinaktionäre herauszudrängen. Und bei den paar Prozent kommt es dann auch nicht drauf an, ob es 10€ oder 16,75€ sind. Bevor man sich da auf langwieirge Rechtsstreitigkeiten hinsichtlich der Bewertung einlässt, wird man vermutlich die 16,75€ aus der Portokasse zahlen.

Der Knackpunkt ist eher, dass 16,75€ ein Witz sind und bleiben (siehe meinen Kommentar zum DVZ-Artikel).
Antworten
Vermeer:

Sag ich ja.

 
20.09.23 17:28
Und dass ein Squeeze-out dann mehr als die 16,75 des ersten Angebots ergeben sollte.
Alles andere ist "Restrisiko".
Antworten
Cliov6:

kurze frage

 
20.09.23 17:55
Wenn das Angebot 16,75Euro ist warum sinkt der Kurs ? es wäre jetzt doch ein leichtes mit all in zu gehen und locker ohne risiko gewinn zu machen.

oder wie denkt ihr
Antworten
Lehrverkaeuf.:

kurze Antwort

 
20.09.23 18:08
Geringes Volumen, wohl nur noch Privatanleger aktiv. Da gibt es dann wohl einige, die nur sehen, dass der Kurs vor kurzem noch bei 10 Euro waren und die sich jetzt über den "Gewinn" freuen und nicht auf das Geld aus dem Abfindungsangebot warten wollen. Dazu kommen natürlich Transaktionskosten, wenn man jetzt reingeht.

Um bei diesen Kursen richtig abzukassieren, so dass es sich lohnt, müsste man mit sehr hohem Volumen reingehen, was der Markt wohl nicht hergibt.
Antworten
Lehrverkaeuf.:

Warburg Research empfiehlt für 16,75€ zu verkaufen

 
20.09.23 18:20
www.ariva.de_news_warburg-research-hebt-ziel-fr-hh...ro-sell-10936694

Wer hätte das gedacht...

Wer etwas zur Bank M.M.Warburg & CO und deren Beziehung zu Hamburg lesen will, liest einfach den Wikipedia-Artikel:
de.wikipedia.org_wiki_M.M.Warburg_%26_CO
Antworten
Vermeer:

Zumal

 
20.09.23 18:20
wohl nur wenige auf die Idee kommen, sich mit einer Kauforder so tief, gar noch unter 16,75, ins Geld zu stellen...Vernünftigerweise würde sowas ja niemals bedient...  Also sind die Verkaufspreise verhältnismäßig tief, für die, die wirklich ihre Stücke werfen wollen.
Antworten
Zappelphillip:

Herdentrieb. Denke ich.

 
20.09.23 18:33
Erwartet wurde ein Bieterwettstreit, kam auch so durch die Presse rüber.
Plötzlich ziehen alle die Schwänze ein und lassen verkünden, die große Schlacht ist verloren.
Ich könnte mir durchaus vorstellen,  dass gerade jetzt mehrere Personen am Genfer See beisammen sitzen und nicht nur Schampus schlürfen.
Siehe an, man lernt nie aus.
Nun eine Prognose hinsichtlich des Aktienkurses abzugeben, halte ich für spekulativ.
Antworten
Lehrverkaeuf.:

Wer sicherlich nicht mit am Tisch sitzt

 
20.09.23 18:37
ist der Kleinanleger. Dem wirft man ein paar Münzen hin und lobt sich selbst für seine "Großzügigkeit"...
Antworten
Zappelphillip:

Ja, genau richtig.

 
20.09.23 18:42
Übrigens,  Kühne steckte sich alleine durch die Dividende bei Hapag  Loyd 3,3 Mrd. Euro in die Tasche.
Er hat seinen Wohnsitz in der Schweiz und zahlt mal gerade 15 % Steuern.
Jo, verflixt, da zahle ich ja wesentlich mehr...
Antworten
Zappelphillip:

Er hat sich von den 3,3 Mrd.

 
20.09.23 18:46
mal kurz seine Beteiligung an Brenntag  von 5 auf 10 % erhöht.
Ist doch was, man muss ja nicht unbedingt ärmer werden.
Antworten
Zappelphillip:

Für mich persönlich ist das Geschäft gelaufen

 
20.09.23 19:00
Bin da nicht schlecht rausbekommen.
Bitter nur für diejenigen,  die jenseits der 17 Euro gekauft haben.
Ich Vergleiche mal die Ko-Zertifikate und schaue , ob Put oder Call überwiegen.
Könnte ein Hinweis sein.
Antworten
Zappelphillip:

Vergleich Put und Call Ko- Zertifikate

 
20.09.23 19:05
13 Put
94 Call.
Eindeutig  
Antworten
Lehrverkaeuf.:

Ich bleibe dabei

 
20.09.23 19:11
wollte schon immer mal bei einem Squeeze Out dabei sein...
Antworten
Zappelphillip:

Ich wollte mir einfach mal den Spaß erlauben,

 
20.09.23 19:27
mittels Ko-Zertifikat auf fallende Kurse zu setzen.
Von den mir angezeigten Put liegt kein einziger Briefkurs vor, konnte keinen Put kaufen.
Vergleicht mal selbst.
Antworten
Lehrverkaeuf.:

Erscheint mir aber logisch

 
20.09.23 19:39
Der Put-Verkäufer müsste sich ja absichern, über einen Leerverkauf der Aktie oder über den Terminmarkt. Wenn der Kurs wirklich unter die 16.75€ fällt und die Option ausgeübt wird, müsste er zurückkaufen. Ob er das in entsprechendem Volumen kann ist fraglich, da nur wenige unter 16,75€ verkaufen solten.

Also meiner Sicht nach ist das mangelnde Volumen bei diesen Kursen der Grund.
Antworten
Zappelphillip:

Ja, ich habe deine Argumentation gelesen

 
20.09.23 20:03
Hm, sollten die Banken wirklich so dumm sein, Geld auf steigende Kurse trotz eines angenommenen Squeeze Out zu verlieren?
Denke, das wird nur die Zukunft bringen
Antworten
Lehrverkaeuf.:

Nee, die Banken sichern sich immer ab

 
20.09.23 20:19
wenn du keinen Kurs kriegst, dann u.a. weil sie sich nicht absichern können.

Und nur weil du jetzt einen Call kaufen kannst, heißt das noch lange nicht, dass du auch verkaufen kannst, wenn das Volumen zu gering ist... oder die Volatilität zu hoch.
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