einerseits analysierst Du die Vor- und Nachteile gut heraus. Andererseits bleibst Du bei den findings auf halber Strecke stehen, indem Du eine zu positive Sichtweise schwammig begründest: "Die werden es sicher nicht nochmal verkacken wie vor einem Jahr, denn sonst finden die auch keinen Aktionär mehr."
Aus meiner Sicht ist die Strategie von Halo immer noch intransparent, und das sollte jedem Investor zu denken geben. Die US Notenbank (und die EZB) drucken munter neues Geld, weil sie die Gelddruckmaschinen haben. Folge: Langfristige Abwertung des Geldes. Halo Labs "druckt" neue Aktien per Mehrheitsbeschluss, um neue Assets zu kaufen. Die einzelnen Investitionen verlieren an Wert, was sich im sinkenden Kurs ausdrückt. Um den Verlust etwas zu kompensieren, muss der Investor nachkaufen. Ein Ausgleich wird niemals gelingen, weil sich der frühere Kurs auf das Unternehmen ohne neue Assets bezogen hat. Halo muss deshalb erreichen, seinen GEWINN PRO AKTIE entsprechend deutlich zu steigern. Und diese Aussicht wird - das wird in den Beiträgen von Halo und auch hier klar - immer weiter in die Zukunft geschoben und von immer mehr äußeren Faktoren mit teilweise unbegründeten und unsachlichen Vergleichen mit den Wettbewerbern abhängig gemacht.
Alles zusammen ergibt ein immer intransparenteres Bild, die Lage objektiv zu beurteilen wird immer schwieriger für den Anleger. Vertrauen zurück gewinnen kann Halo nur durch positive Ergebnisse, die die Investitionen durch deutlich steigende Kurse (m.E. > 15 Cent) innerhalb von 6-9 Monaten steigen lassen und durch Gewinnausschüttungen in 2021.
Aus meiner Sicht ist die Strategie von Halo immer noch intransparent, und das sollte jedem Investor zu denken geben. Die US Notenbank (und die EZB) drucken munter neues Geld, weil sie die Gelddruckmaschinen haben. Folge: Langfristige Abwertung des Geldes. Halo Labs "druckt" neue Aktien per Mehrheitsbeschluss, um neue Assets zu kaufen. Die einzelnen Investitionen verlieren an Wert, was sich im sinkenden Kurs ausdrückt. Um den Verlust etwas zu kompensieren, muss der Investor nachkaufen. Ein Ausgleich wird niemals gelingen, weil sich der frühere Kurs auf das Unternehmen ohne neue Assets bezogen hat. Halo muss deshalb erreichen, seinen GEWINN PRO AKTIE entsprechend deutlich zu steigern. Und diese Aussicht wird - das wird in den Beiträgen von Halo und auch hier klar - immer weiter in die Zukunft geschoben und von immer mehr äußeren Faktoren mit teilweise unbegründeten und unsachlichen Vergleichen mit den Wettbewerbern abhängig gemacht.
Alles zusammen ergibt ein immer intransparenteres Bild, die Lage objektiv zu beurteilen wird immer schwieriger für den Anleger. Vertrauen zurück gewinnen kann Halo nur durch positive Ergebnisse, die die Investitionen durch deutlich steigende Kurse (m.E. > 15 Cent) innerhalb von 6-9 Monaten steigen lassen und durch Gewinnausschüttungen in 2021.