und ich konnte nochmal rechtzeitig nachlegen. Eines steht fuer mich 100% jetzt fest. Einige kriminelle Machenschaften haben in der Vergangenheit versucht den Ruf einer Firma schlecht zu reden. Die Masche läuft eigentlich ganz einfach ab. Man beobachtet den Markt nach Firmen mit starken Kurssteigerungen. Shortet daraufhin das Ding bis zum Anschlag. Leider ist dieses bei einigen Banken immer noch möglich und mit einigen Tricks wie Depotwechsel etc. sogar auf mehrere Monate ja sogar Jahre hin. Nun heisst es nur noch bashen und schlecht reden. Ich war damals selbst dabei, als ein Bekannter für seinen eigenen Boersenbrief gutes Geld geboten bekam zu bashen, Why not!?!?! OTC Werte waren seine Lieblinge. Bei jedem Kursverfall war man der "KING" und das tolle dabei "man machte sich sogar einen tollen Namen". Natürlich heisst es dann in der Branche "eine Hand wäscht die andere" oder man kennt sich von Studienzeiten aufjedenfall kommt es dann sehr oft zu einer Kettenreaktion der Basher und man springt auf den Zug mit auf. Bestes Beispiel Frick und CO. Erst ein Börsenbrief aus der Schweiz, dann ein Börsenbrief eines TV Senders machten SChlagzeilen mit der angeblichen Aufdeckung "Fricks". Nur Fricks empfehlungen machen heute immer noch 50% +!! Nun ist es schon sehr auffällig dass es bei Gulfside genauso läuft, die Frage ist nur: Was passiert wenn hinter der Firma Gulfside doch mehr steckt. Was passiert wenn Gulfside erfolgreich ist und aufeinmal genügend Geld zur Verfügung steht. Was passiert wenn der Kurs durch die Decke geht und die grossen Shorties covern muessen. "Ich kann es Euch sagen...gibts einen Ausdruck wie MEHR ALS *P*L*E*I*T*E" !!! Ich habe die Frage mehrmals an die Basher gestellt, "Warum basht ihr wenn eine Aktie ausgesetzt ist und ihr nichts davon habt"? Nie kam eine Antwort, aber ich hoffe ihr könnt Euch jetzt denken warum. Ich finde das äussert kriminell gegenüber den Firmen und besonders gegen die Investoren, da lobe ich mir lieber Börsenbriefempfehlungen mit Kurszielen wie solch eine Art und Weise.