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Griechenland sei insolvent, also werde es pleitegehen: Der Chef der Abteilung für Staatsanleihen für Europa in der Ratingagentur Fitch erwartet eine geordnete Staatspleite.
Während an den verschiedenen Fronten noch verhandelt wird, gehen die Rating-Agenturen davon, aus, dass es keinen freiwillligen Schuldenschnitt geben werde.
Edward Parker, der Direktor für europäische Staatsanleihen bei der Agentur Fitch sagte Reuters bei einer Konferenz in Stockholm: “Es wird geschehen. Griechenland ist zahlungsunfähig also kommt die Insolvenz. Das sollte eigentlich niemanden überraschen.”
Auch die Agentur Standard & Poor’s ließ verlauten, dass Griechenland in Kürze die Insolvenz verkünden müsse.
Parker vertritt die Auffassung, dass auch ein freiwilliger Schuldenschnitt eine Pleite darstelle: “Wir haben schon lange gesagt, dass diese Form der Beteiligung der privaten Gläubiger nicht der richtige Weg ist. Wir werden ihn als Pleite behanlden. Es ist ganz klar eine Pleite, egal wie sie es drehen.”
Fitch geht in seinem neuesten Bericht davon aus, dass die Pleite geordnet erfolgen werde. Dsas heißt, die Zahlungssysteme würden intakt bleiben, auch ein sofortiger Euro-Austritt ist in diesem Fall nicht zwingend. Der Vorteil wäre, dass die internationalen Zahlungsströme nicht unterbrochen werden.
Allerdings vermerkt Fitch in dem Bericht, dass auch eine ungeordnete Staatspleite mit Euro-Austritt nicht ausgeschlossen werden könne.
obwohl ich aus dem artikel nicht erkennen kann warum es keinen freiwilligen schuldenschnitt geben soll. nur behauptung keine begründung. alles ziemlich wirr.