Grebe: The trend is your friend!


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ariva:

Grebe: The trend is your friend!

 
15.07.03 13:20
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WIR_SIND_DIE.:

Hmmmmm....

 
15.07.03 13:22
Bis jetzt hat er ja Recht. Bin mal gespannt auf Alan heute nachmittag.

SIEWERDENASSIMILIERT!!!

WSDB
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WIR_SIND_DIE.:

Der Alan ist ein Guter!

 
16.07.03 09:49
n-tv.de: Die US-Notenbank Fed hat der Wirtschaft ein dickes Versprechen gegeben. US-Notenbankchef Alan Greenspan hat am Dienstagabend ungewohnt deutlich signalisiert, dass die Fed die Leitzinsen für eine längere Zeit auf niedrigem Niveau halten will.

"Der FOMC (Offenmarktausschuss der Fed) steht bereit, seine sehr lockere geldpolitische Haltung so lange beizubehalten wie nötig, um eine befriedigende Wirtschaftsleistung zu bekommen", sagte Greenspan bei seiner halbjährlichen Anhörung.

Nach der jüngsten Leitzinssenkung Ende Juni liegt der Schlüsselzins in den USA mit 1,00 Prozent auf dem niedrigsten Niveau seit 45 Jahren. Dies "kann für eine beträchtliche Zeit beibehalten werden ", fügte Greenspan hinzu. Für den Fall, dass das Wirtschaftswachstum nicht wie erwartet kräftig an Fahrt gewinne, stehe die Fed auch zu weiteren Zinssenkungen bereit. Ob dieser Schritt bereits bei der nächsten Zinssitzung am 12. August erfolgen soll, verriet Greenspan nicht.

Deflation weiter ein Thema

Mit seiner Ankündigung hat der Notenbankchef gleich einen doppelten Effekt erzielt. Denn die dauerhaft niedrigen Zinsen sollen nicht nur den Wirtschaftsaufschwung fördern, sondern gleichzeitig das drohende Deflationsgespenst bannen.

Man mache sich gegenwärtig mehr Sorgen über eine Deflation als über eine Inflation, betonte Greenspan. Die rückläufigen Erzeuger- und Verbraucherpreise zum jeweiligen Vormonat hatten in den vergangenen Monaten die Sorge ausgelöst, dass den USA eine solche Abwärtsspirale aus sinkenden Preisen und rückläufiger Nachfrage droht.

Drastischere Maßnahmen, als die die Zinsen niedrig zu halten, will Greenspan aber offenbar nicht ergreifen. "Angesichts der sehr stark stimulierend wirkenden Fiskal- und Geldpolitik ist es höchst unwahrscheinlich, dass eine Situation eintritt, die derartige Schritte erforderlich machen würde." Das heißt, der etwa von Märkten erhoffte Rückkauf von Staatsanleihen zur Reduzierung der langfristigen Zinssätze, wird wohl nicht stattfinden.

Aufschwung in Sicht

Greenspan äußerte sich optimistisch, dass die US-Wirtschaft schon bald kräftig an Fahrt gewinnen wird. Die US-Wirtschaft könne vor einer "Phase nachhaltigen Wachstums" stehen, sagte er.

In ihren am Dienstag vorgelegten Prognosen erwartet die Fed im vierten Quartal 2003 ein Wirtschaftswachstum zum Vorjahr von 2,5 bis 2,75 Prozent. Da das Bruttoinlandsprodukt (BIP) im ersten Quartal aufs Jahr hochgerechnet lediglich um 1,4 Prozent zugelegt hat, impliziert diese Prognose eine kräftige Belebung im zweiten Halbjahr.

Nach Berechnungen einiger Experten sagt die Fed damit ein Wachstum im zweiten Halbjahr von annähernd vier Prozent voraus. Für 2004 rechnet die Fed mit einem BIP-Plus von 3,75 bis 4,75 Prozent.

Doch das potenzielle Wachstum wird nach Ansicht Greenspans durch die schwache Konjunktur der wichtigen US-Handelspartner Deutschland und Japan bedroht.

DB

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