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GFT - TecDax oder 17 Euro was kommt zuerst?


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GFT Technologies. 20,25 € -2,41% Perf. seit Threadbeginn:   +90,86%
 
2141andreas:

GFT - TecDax oder 17 Euro was kommt zuerst?

31
10.09.14 22:07
Nachdem der bisherige Thread mehr oder weniger erfolgreich "abgelaufen" ist.

Jetzt dieser neue Thread.

GFT zeigt stärke sowohl bei Umsatz wie auch beim Gewinn.

Deshalb stellt sich die oben genannte Frage! Tatsächlich befindet sich GFT in einen harten Wettbewerb mit anderen Unternehmen um freie TecDax Plätze.
Da GFT aber starke fundamentale Kaufargumente bietet, drängt sich die oben genannte Frage auf.

Was kommt zuerst?
Der TecDax oder die 17 Euro?

Wie sang schon "Louis Jordan" -  "Let The Good Times Roll"
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ZeroEmission:

@Eugleno

5
11.11.25 18:28
Deine verzweifelte Nachricht um 17:20 Uhr lässt mich nun doch mal aktiv werden.
Sie erscheint mir einzig nur als stummer Schrei nach Liebe...
Ich kenne dich nicht, doch vermute ich auf Grund deiner vielen Posts mit fortlaufend persönlichen Anfeindungen eine wenig ausgeprägte soziale Gesinnung.
Ich bin sehr aktiv an der Börse investiert und habe mein Geld nur wenig gestreut, da ich meistens gute Quellen nutze, um potentiell aussichtsreiche Unternehmen zu identifizieren.
Angebliche Investoren wie dich, die ausschließlich negativ über Unternehmen schreiben und dennoch in Foren aktiv sind, kenne ich sonst nicht.
Wenn du GFT so sehr ablehnst, kannst du doch in jede andere Aktie investieren und die Foren bereichern.
GFT hat in den letzten Jahren Fehler gemacht,  Trends verschlafen und eine unbefriedigende IR Abteilung mit entsprechend schlechter Kommunikation gehabt.
Ich bin davon überzeugt, dass das Management endlich die Zeichen der Zeit erkannt hat und das Ruder auf den richtigen Kurs gelegt hat.
Ich habe mich selten langfristig in einer Firma geirrt und halte deshalb an GFT fest.
Allen ehrlichen Investoren wünsche ich viel Erfolg.
Alle anderen sollen sich anderweitig die Zeit vertreiben aber nicht grundlos Menschen verurteilen, beschimpfen oder beleidigen.
Antworten
Gelöschter Beitrag. Einblenden »
#4267

ZeroEmission:

@Eugleno

 
12.11.25 08:06
Wenn das hier sowieso lost ist, dann bleibe doch einfach weg.
Die Qualität dieses Forums würde dadurch spürbar steigen.
Zudem hätten andere Teilnehmer mehr Mut etwas zu posten, ohne von dir genervt zu werden.
Ich empfehle dir das Forum der Telekom, das du aufmischen kannst...
Antworten
ukka:

GFT Sprachlos

3
13.11.25 15:01
Der GFT Quartalsbericht 3 veröffentlicht und alle sind sprachlos.?
Keine Kommentare?
Vor Bewunderung oder Enttäuschung?
Wie auch immer.
GFT hat nicht zu viel versprochen.
Die Zahlen sind gerade wegen der Umstände  mit Europa und UK, gute Ergebnisse.
Es kann nur besser werden.
Der neue CEO kann auch nicht zaubern aber es besser machen.

Antworten
Eugleno:

@ZeroEmission

 
14.11.25 08:10
"Deine verzweifelte Nachricht um 17:20 Uhr l.."

Immer wieder interessant, wie der Mensch dazu neigt falsche, weil vermeintlich naheliegende Schlüsse zu ziehen.

Nein, der Post bezog sich alleine auf den Bug im Layout. Leider haben Foristen das Zeitfenster nicht genutzt, hier ihr Glück über den Q3 Bericht zum Ausdruck zu bringen.

Vermutlich haben alle die Zeit für Nachkäufe genutzt. GFT rauschte trotz meiner Abwesenheit wieder nach unten durch. Damit setzt GFT den Dauercrash ungebremst fort. Schaut euch mal den 5 oder 10 Jahreschart an. Besonders den 10 Jahreschart. Dort sieht man, was noch blühen kann.

Aber wir haben ja nun die großartige KI. Was macht GFT schon wieder damit? Ich habs vergessen.  
Antworten
eisbaer1:

Wer hat gestern nachgekauft?

3
14.11.25 13:09
Ich bekenne mich schuldig. Konnte beim Rutsch unter 17 EUR nicht widerstehen und habe mich mit weiteren KO Scheinchen eingedeckt, die lieber Eugleno  aktuell  20% im Plus liegen, dank Kursanstieg von 16,80 (Kaufkurs 31 Cent) auf aktuell 17,60 (Kurs 38 Cent).

Ich habe exakt dieses Scheinchen zuletzt beim Rebound zur SMA100 bei 19,04 EUR verkauft und mich tatsächlich über die unerwartete Rückkaufgelegenheit gefreut.

Buy low, sell high...

Die Q3 Zahlen waren unter den gegebenen weltwirtschaftlichen Rahmenbedingungen gut.
Die heutige Marktreaktion nach dem gestrigen Schwächeanfall gegen 16:15 Uhr und dem anschließenden Rebound auf 17,5 EUR Richtung SMA 38 und SMA 50 deutet für mich darauf hin, dass der "Markt" das Zahlenwerk neutral einschätzt.
Der kleine Gewinnanstieg gegenüber Q2 deutet zumindest schon einmal in die richtige Richtung. Ich gehe davon aus, dass der eher dürftige operative Cashflow letztlich einen Kursanstieg verhindert hat. Auf den zweiten Blick dürfte der Markt dann allerdings die klare Botschaft des CFO zur Kenntnis genommen haben, der für Q4 einen signifikanten Anstieg des operativen Cashflows, gestützt auf Zahlungseingänge diverser Großkunden angekündigt hat.

Letztlich zählt an der Börse Cashflow immer stärker als Gewinn. Daher kam m.E. die verhaltene Marktreaktion auf eine durchaus erfreuliche Umsatz- und Gewinnentwicklung in Q3.

Das vorbörsliche Herumgezocke auf Tradegate darf man in der Tat nicht ernst nehmen. Da wurde der Kurs von Charties schnell mal zur SMA100 hochgejazzt... mit Xetra Start war dieser Fake sofort beendet... sieht man in letzter Zeit leider immer häufiger, dass im vorbörslichen Tradegatehandel brutale Fehlsignale von einigen Tradern gestreut werden.

Im besten Fall nutzt man einen solchen Fake-Bounce für Gewinnmitnahmen und kauft die Aktien dann nach Xetra Start mit deutlichem Rabatt zurück.

Ganz extrem war diese Farce am 5.11. bei Evotec, wo die Aktie vorbörslich um 10% in den Himmel geschossen wurde, um anschließend auf Xetra um 20% abgeschlachtet zu werden.

Wenn man solche Fehlsignale zwischen nach- und vorbörslichem Handel und dem Xetra-Handel gezielt in die eigene Handelsstrategie einbaut, lassen sich für uns Kleinaktionäre bisweilen schöne Zusatzrenditen erzielen. Voraussetzung dafür ist es natürlich, dass man sich ein eigenes Bild über die Qualität bestimmter News bildet und die Diskrepanz zur außerbörslichen "Marktreaktion" entdeckt.

Da einige Hebelscheinchen bereits im vorbörslichen Handel tradable sind, konnte man den gestrigen Fake-Run zur SMA100 sogar gehebelt für Gewinnmitnahmen nutzen.
Das eigentliche Übel an dieser unfassbaren Vola sehe ich darin, dass man mittlerweile eigentlich von 7:30 bis 23 Uhr unentwegt handelsbereit sein muss, was für langfristig investierende Kleinaktionäre schlicht ein absolutes Unding ist. Die Börse wird so immer mehr zum Casino und erzeugt unfassbar viel Frust über die immer stärker werdenden und kaum noch berechenbaren Kursausschläge bei im Grunde guten bzw. objektiv den Erwartungen entsprechenden Zahlen.

Ich habe mein Investitionskalkül dahingehend angepasst, dass ich neben einem Langfristdepot auch Tradingpositionen, vorzugsweise in KO Derivaten unterhalte, wo ich die erhöhte Vola im Umfeld von Quartalszahlenterminen oder politischen Ereignissen zur Erzielung kurzfristiger Zusatzrenditen nutze, um mich nicht permanent als Verlierer zu fühlen, weil die eigenen Aktien permanent schlechter zu laufen scheinen als der Gesamtmarkt und man kurze heftige Swings wie gestern im Langfristdepot schlicht nicht traden kann, wenn man die unter Diversifizierungsaspekten gewählte Depotzusammenstellung nicht unentwegt ändern will.

Mir persönlich hilft die Existenz meines Tradingdepots enorm, die im Langfristdepot befindlichen Wertpapiere tatsächlich dauerhaft zu halten und nicht das Gefühl zu haben, von kurzfristigen Akteuren ständig skalpiert zu werden, weil ich sich unverhofft bietende Tradingopportunitäten anderweitig für mich nutzen kann.

Nachvollziehbar frustrierten Aktionären wie Eugleno kann ich nur raten, das Gefühl, langfristig in einer unrentablen Position gefangen zu sein, abzulegen.

Wenn ich weiter fallende Kurse erwarte, weil ich ein Unternehmen für grottenschlecht erachte, dann ist Verkauf oder Hedging über Put Derivate die einzig betriebswirtschaftlich  rationale Reaktion. Statt dessen den Frust der eigenen Handelsunfähigkeit durch tägliche Negativposts an vollkommen unschuldigen und überwiegend freundlich gesinnten Mitmenschen auszulassen, erachte ich als keine sinnvolle Schmerzbewältigungsstrategie. An der Börse geht es allein ums Geld Verdienen, nichts weiter. Ohne Risiko keine Chance auf die Erzielung von Überrenditen.

Wenn ich ein Management für unfähig erachte, suche ich mir ein anderes Investment, weil Vertrauen in die handelnden Personen für mich über allem anderen steht. Wenn ich hingegen von Management und Geschäftsmodell überzeugt bin, ist mir die kurzfristige Kursentwicklung schlicht egal, solange die fundamentale Unternehmensentwicklung meinem Investmentcase entspricht. Wenn nicht, bin ich raus. Es gibt jeden Tag neue Investitionschancen und keine Aktie ist es wert, mich ständig mit ihr zu beschäftigen geschweige denn mich mit permanent darüber zu ärgern.

Betriebswirtschaftlich ist doch glasklar... wenn ich überzeugt bin, dass eine Aktie ab Morgen besser performt als eine andere... dann verkaufe ich die Niete und investiere in die als besser erkannte Alternative, ganz gleich, ob ich dabei Kursverluste realisieren muss.

Verluste eines erkannten Fehlinvestments mit kühlem Kopf realisieren zu können ist m.E. eine der wichtigsten Voraussetzungen für nachhaltig erfolgreiches Aktieninvestment.

Wer das nicht kann, ist m.E. mit breit gestreuten Fonds und ETFs bei weitem besser bedient als mit Stockpicking.

Bei Lichte betrachtet laufen meine Fonds- und ETF Investments besser als mein Aktiendepot.

Aber es macht einfach mehr Spaß, Einzelinvestments zu tätigen... das Kind im Manne...
Betriebswirtschaftlich rational wäre es, das Spiel den Profis zu überlassen und sich auf ETF und Fondssparpläne sowie steuerlich weiterhin gegenüber Aktien extrem bevorteilte Immobilieninvestments zu fokussieren...

Antworten
Eugleno:

@eisbaer

 
17.11.25 18:56
Mit gehebelten Scheinen zu zocken geht meist schief, insbesondere bei Kleinanlegern, die nicht den ganzen Tag Zeit haben, vor der Kiste zu sitzen.

Ist wie Lotto.

So wie Kleinanleger überglücklich über Tiefstkurse bei GFT ist und ihr Dauerglück posten, darf ich mich über die grottige Performance äußern. So ist das eben. Heute schon wieder über 2% im Minus. Sobald das Ding hier anzieht, wird wieder abverkauft. Sind wohl noch mehr Zocker, wie du am Werk, die der Aktie nichts zutrauen.
Antworten
Juliette:

GFT und FICO kooperieren

2
20.11.25 10:51
GFT und FICO starten globale Partnerschaft für Smart Finance:

www.eqs-news.com/de/news/corporate/...21-9d0d-042dad4b7c90_de
Antworten
ukka:

Shortquote erhöht

 
28.11.25 08:57
Marshall und Citadel haben um jeweils 0,10% ihre Shortquote erhöht.

Quelle: Bunddsanzeiger
Antworten
Eugleno:

Oha

 
03.12.25 14:07
GFT setzt zur Jahresendrallye an und reißt erstmal die 18 € Marke wieder.

Oh, stopp, in falscher Richtung. Zum Glück können Fans nun nochmals nachlegen.

Und nochmals.
Und nochmals.  
Antworten
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#4276

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#4277

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#4278

eisbaer1:

GFT blubbert mit dem Gesamtmarkt nach oben

 
30.12.25 15:07
In den letzten Monaten hat GFT eine mustergültige Untertassenformation ausgebildet. Bei 16,20 € war das absolute Tief erreicht. Nur ein User hier im Forum hat es noch immer nicht gecheckt und statt bei Tiefstkursen unter 17 € mutig nachzukaufen und all in zu gehen, wurde weiter gegen die Aktie gehetzt.

Die große Kunst beim Anlegen besteht darin zu erkennen, wann der Boden erreicht ist und eine Aktie fundamental unterbewertet ist. Einen Abwärtstrend gedanklich einfach nur fortzuschreiben und zu glauben, dass das logische Kursziel einer offenbar persönlich verhassten Aktie Null sein müsse , hat mit der Realität von Aktien offensichtlich nichts zu tun.

Kurse schwanken... teilweise auch stark... aber bei fundamental gesunden Unternehmen folgt jedem noch so tiefen Abschwung irgendwann ein neuer Aufschwung.

Historische Kursbilder und charttechnisch abgeleitete markante Tiefs können hilfreich sein, Wendepunkte zu bestimmen. Ein solches markantes Tief aus den letzten 10 Jahren lag bei 16,15 € und bei 15,15 €. Es war also kein Voodoo zu erkennen, dass das Chance Risiko Verhältnis eines Nachkaufs bei Kursen unter 17,50 € und erst Recht bei Kursen unter 16,50 € gegenüber der Annahme weiter fallender Kurse EXTREM Positiv aussah.

Sobald der Kurs unter 18 € abtauchte, habe ich im Forum immer wieder auf die fundamental günstige Bewertung und das historische Chartbild hingewiesen. Wer mir gefolgt ist, sitzt jetzt auf einer sehr großen GFT Positionen mit AK < 17,50 € und hatte bei 16,50 € dann möglicherweise auch noch den Mut, die Aktienposition um ein Hebelscheinchen zu ergänzen.

Wer das getan hat, kann sich aktuell super entspannt zurücklehnen und den Markt seine Arbeit erledigen lassen. Die mittlerweile auch im Langfristchart allmählich sichtbar werdende Untertassenformation ist charttechnisch das bestmögliche Szenario für eine nachhaltige Konsolidierung eines jahrelangen Abwärtstrends. Während die SMAs 38, 50 und 100 bereits mehrfach erfolgreich getestet und überwunden wurden, wird der Kurs aktuell noch von der stetig fallenden SMA200 eingebremst. Aber auch dieser langfristige Blick in den Rückspiegel der letzten 200 Handelstage wird absehbar überwunden werden. Gleitende Durchschnittslinien sind halt blanke Mathematik und bei der aktuellen Fallgeschwindigkeit wird die SMA200 Ende Januar das aktuelle Kursniveau um 19 EUR erreicht haben.

Nach 24 Monaten Hochvola-phase empfinde ich es als sehr wohltuend, dass die Aktie in den letzten zwei Monaten einen immensen Vola-Rückgang erlebt hat und sich zwischen 18,50 und 19,20 merklich stabilisiert.

Bei 19,20 € liegt ein Widerstandscluster, der zugleich einen mehrjährigen Abwärtstrend markiert.
Ohne fundamentale Nachrichten sind die Kurzfristtrader aktuell nicht kaufkräftig genug, diesen Abwärtstrend nachhaltig zu überwinden.

Nun ist allerdings auch für den blindesten Anleger allmählich klar, dass die Weltwirtschaft dank ihrer Zugpferde China und USA aktuell sichtbar an Fahrt gewinnt und die ein Jahrzehnt anhaltende systematische Underperformance von Small Caps wie GFT in 2026 in eine Phase systematischer Outperformance umschlagen könnte.

Die Verlierer des letzten Jahrzehnts... GFT, Grenke, Teamviewer, Evotec, ElringKlinger, Polytec, SGL Carbon, Kloeckner & Co, Jenoptik, Aixtron... etc. könnten die glasklaren Gewinner der nächsten 5 Jahre sein...

Warum ausgerechnet jetzt?

Nach einem Boom der KI-Aktien wird 2026 m.E. den Boom der KI-Anwender einläuten... während der Markt bisher die gesamte KI-Wertschöpfung Chipfirmen wie Nvidia zuschanzen wollte, wird er allen voran in China ausgelöste Wettbewerb bei KI-Chips und Large-Language-Modellen die Margen von Nvidia und Co in brutaler Art und Weise eindampfen... Die mit KI-Anwendungen verbundenen Kostenvorteile und Produktivitätssprünge werden die Gewinne der KI-Anwender massiv erhöhen.
Entwicklungszyklen einer Elringklinger oder Schaeffler werden sich massiv verkürzen bei gleichzeitig signifikant steigenden Erfolgswahrscheinlichkeiten. Noch krasser als im hochkapitalintensiven Automobilbau dürften sich die Entwicklungskosten und -dauer im Bereich der Biotechnologie und Medikamentenentwicklung verringern. Wirkstoffentwickler und Auftragsforscher wie Evotec sollten hiervon massiv profitieren...

Die Bankenbranche wiederum wird Kreditausfallrisiken und Insolvenzprognosen dank GFTs KI Tools um Welten besser managen können als jemals zuvor. Zudem werden GFTs Aktivitäten im Bereich Smart Robotik mit dem Release erster humanoider Robotik-Serienfertigungen in 2026 deutlich sichtbarer werden.

Wer GFT bisher nicht als einen der Weltmarktführer im Bereích KI-Tools kannte, wird die Firma 2026 m.E. zwangsläufig kennen lernen, sobald ARD und ZDF über weltbewegende Fortschritte bei Neura Robotics berichten.

Es geht hier nicht mehr um die Frage des "ob" GFT und Schaeffler Neura Robotics zur Weltspitze pushen, sondern nur noch um das "wann".  Deutschland braucht dringend einen neuen Leuchtturm wie Biontech, um endlich wieder ein positives Narrativ der eigenen Wirtschaftsfähigkeiten zu entwickeln und 2026 hat m.E. alle Voraussetzungen, um DAS JAHR der WIEDERAUFERSTEHUNG des dt. Mittelstands zu werden.

Wenn die GFT-Aktie dann Richtung 50 € und später Richtung 100 € läuft, wird sich der eine oder andere Forist vielleicht und hoffentlich in Grund und Boden ärgern, beim aktuellen Witzkursniveau aus Angst vor einer fallenden SMA200 nicht endlich das Hirn eingeschaltet und sich mit den Fundamentaldaten der Firma und den schier gigantischen KI-Wachstumschancen intensiv befasst zu haben, statt wie ein hirnloser Vollidiot unentwegt nur die ultrakurzfristige Kursentwicklung zu betrachten und sämtliche Dynamik wirtschaftlicher und politischer Prozesse außer Acht zu lassen.

Die Wirtschaftswelt verläuft NIEMALS linear! Dynamik beginnt am Tiefpunkt einer Wirtschaftsbaisse mit Nullwachstum und ohne jedweden Drive... entwickelt sich dann, wenn die Nacht am Dunkelsten ist, zum Orkan und endet in einem Zunami...

Die GFT Aktie ist vom Hoch um 75% gefallen... ausgehend vom Bewegungstief um 16,2 € sind es zurück zum Hoch der letzten Tradingwelle bei 27,50 € bereits 69,75%.

Vom Renditepotenzial zum ATH müssen wir hier gar nicht reden...
Ich bleibe dabei, wer unter 18 EUR investiert hat, wird unverbesserlichen US Shortsellern in 2026 in aller Ruhe dabei zusehen können, wie ihnen bei GFT und Co. step by step das Rückgrat bricht, weil mittel- und langfristig betriebswirtschaftlich eben doch nur Fundamentaldaten und Bewertung zählen und jede durch Shorties getriggerte Stopp-Loss-Welle irgendwann austrocknet, wenn Gewinn und Umsatzentwicklung wieder auf Wachstum drehen ...

In dem Moment, da der Wachstumstrend in den Zahlen sichtbar wird, sind die günstigen Kaufkurse freilich seit Monaten passé. An der Börse wird nicht geklingelt... und wer nicht den Mut aufbringt, im Auge des Orkan gegen den Trend zu investieren, hat am Ende eben kein EK sub 17,50 €...

Seid mutig und schaltet vor allem das eigene Hirn ein, statt auf irgendwelche Analystenkommentare zu warten, die den neuen Aufwärtstrend ausrufen! Vor allem aber lasst eure Emotionen daheim und analysiert Unternehmen kalten Herzens nach Geschäftsmodell, Bewertung und Wachstumspotenzial.
Kursverluste von Gestern interessieren niemanden! Es geht immer um die Zukunft ab HEUTE!
Wenn GFT ab heute die beste Anlagerendite erwirtschaftet, musste man sie gestern kaufen, ganz egal wo der Kurs stand, wie die Charttechnik aussah und vor allem ob man in der Vergangenheit Verluste oder Gewinne mit der Aktie erzielt hat. Es geht um die Maximierung der Anlagerendite, nicht um Liebe, daher sollten positive wie negative Emotionen draußen bleiben und allein ein spitzer Bleistift und kaltes betriebswirtschaftliches Renditekalkül über das Für und Wider eines Investments entscheiden!
Antworten
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#4280

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#4281

Eugleno:

..

 
30.12.25 20:50
Disqualifiziert sind alleine die, die nur Müll hier gepostet haben. Monatelang, jahrelang. Und immer mit 100 % Fehleinschätzung. Fast alle meiner hilfsweise sarkastischen Posts hier werden gemeldet. Zuletzt mehrere hintereinander. Grund: man will keine Kritik hören. Aufgeben habe ich deshalb schon lange hier.

Ist halt so.  
Antworten
Eugleno:

..

 
30.12.25 20:52
Poste du doch mal was begründet Sinnvolles hier. Oder liest du nur mit und hast keine Meinung oder einfach keine Ahnung?
Antworten
ukka:

Allen

 
01.01.26 14:59
Allen ein gesundes Neues Jahr.
....  
Antworten
Gelöschter Beitrag. Einblenden »
#4285

HamBurch:

COBOL Fachkräftemangel

2
10.01.26 14:04
Cobol-Fachkräftemangel wird so langsam, mMn. zu einem Geschäftsrisiko.
Banken und Versicherer müssen modernisieren und GFT ist einer der wichtigsten Partner dafür.  
Das schafft strukturellen Rückenwind und eine langfristig attraktive Story.
Deshalb bin ich für den weiteren Verlauf der Aktie positiv gestimmt...
Antworten
HamBurch:

4286

4
10.01.26 14:10
Viele Banken laufen noch auf jahrzehntealten COBOL Systemen. Die Entwickler dafür gehen in Rente, Nachwuchs gibt es kaum. Ergebnis: Die Banken hängen an ein paar letzten Spezialisten, Updates dauern ewig, Kosten steigen, Sicherheitsrisiken wachsen. Wer nicht modernisiert, riskiert irgendwann echte Betriebsprobleme, nicht weil COBOL schlecht ist, sondern weil niemand mehr da ist, der es beherrscht.
Antworten
ukka:

Wenn man KI nach Cobol

 
12.01.26 15:22
und GFT anfragt, dann sollte Eugleno klar werden, welche
Zukunft GFT hat.  Denn GFT hat
die Lösung der Modernisierung für dieses sehr komplexe Thema und setzt es immer öfters  und am effektivsten mit um.
GFT besetzt damit eine Schlüsselrolle bei Banken, Versicherungen und Behörden.


Antworten
yoda44:

Naja...

 
13.01.26 19:09
... aber man kann die KI auch fragen wie COBOL funktioniert
Antworten
Eugleno:

@ukka

 
13.01.26 20:56
Lustig: Behörden. Wissen die, was Digitalisierung ist? Digitalisierung ist, dass erste Umfragen gestartet werden, ob Fax abgeschafft werden soll.

Rechnungswesen funktioniert dort über eRechnung, die aber nicht als XML, sondern dumme pdf in Endlosschleifen geschickt wird. Da Mitarbeiter dort zu dumm sind mit diesen umzugehen und Software pdf nicht ausliest wird großteils ausgedruckt, was das Zeug hält.

Digitalisierung bedeutet dort statt Fax, pdf. Sonst bleibt alles dort beim alten.  
Antworten
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