Zum Thema Genta fällt mir zur Zeit nur ein Vergleich ein:
Und zwar finde ich die "Spielchen" der Markt-Manipulierer an der OTC genau so kriminell, wie das RS-Spiel hier bei Genta....und alle kommen ungeschoren davon...das ist sehr traurig.
Denn im Falle Genta stehen wir jetzt bei o,7 Euro-Cent, wenn wir die Verhältnisse VOR dem RS zu Grunde legen.
Wer immer noch überlegt, ob das Verkaufen eine Lösung wäre, sollte sich vorher einmal Gedanken machen, wohin die Reise in der Zukunft geht.
Dazu auch ein interessanter Beitrag (Bspl. WaMu), der auch hier etwas Durchblick im Nebel schafft. Schaut Euch unter:klemens-lehnemann.com/2010/08/26/aktienmanipulation/ den Beitrag zur Aktienmanipulation an. Ist zwar speziell auf die OTC zugeschnitten, aber auch im ganz normalen Aktienleben vorstellbar.
Mein Fazit: Wer bei Genta noch einen langen Atem hat, muss einmal realistisch rechnen, ob die eigene Gewinnzone überhaupt noch zu erreichen ist? Denn die Vergangenheit hat gezeigt, dass Genta im Pennybereich gezockt wird, und nur durchschlagen kann, wenn nachhaltige Ergebnisse präsentiert werden. Sehr spekulativ in meinen Augen...aber durchaus möglich. D.h., wenn meine Verluste eh schon an die"100%" grenzen, dann bleibt mir nur das Warten auf den Durchbruch - Neueinsteiger können sich allerdings schon einmal Gedanken machen, wann die Newslage einen neuen Hype auslösen könnten.
So long,
union