Wird mehr auf den Markt geworfen, fallen wir vielleicht durch einige StopLoss-Punkte.
Dann würd ich die 20,4 € als erste Gegenreaktion sehen.
Bleiben wir über 21 gehts morgen wieder ordentlich aufwärts (hoff ich *g*)
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Der durch die Überflutung in Australien zu erwartende höhere Stahlpreis kann Klöckner doch nur recht sein. Da der Gewinn prozentual am Stahlpreis hängt bedeutet ein höherer Preis zwangsläufig höhere Erträge ....
www.ftd.de/unternehmen/industrie/...hle-weitet-sich-aus/50212191.html
Da der Gewinn prozentual am Stahlpreis hängt bedeutet ein höherer Preis zwangsläufig höhere Erträge ....
Habe dazu ein paar Anregungen:
Deine Aussage bedeutet aber unter Umständen weniger Nachfrage, da es sicher Kunden gibt die sich den Preis einfach nicht leisten wollen/können.... Ich sehe eher den Vorteil in den Lagerbeständen, auf die sollten keine oder weniger Abschreibungen getätigt werden müssen. Wenn man sagen wir für einen kleinen Flachstahl 13€ zahlt und der für 15€ Verkauf im Lager liegt (2€ Gewinn) während die Stahlpreise steigen dann kann man ihn später mit einem Zuschlag verkaufen sagen wir jetzt mal 17€ dann ergeben sich 4€ Gewinn. So wie ich es bei dir verstehe, dass Klöckner sagen wir Pauschal 15% gegenüber dem Einkaufspreis draufschlägt und somit mehr Gewinn hat KÖNNTE ich mir vorstellen würde bei der Variante die höhere Marge aufgefressen werden durch die etwas verringerte Nachfrage. (Hängt wiederrum ab wieviel Klein- und Großkunden Klöckner hat). Klar kurzfristig könnte dieses Unglück in Australien mehr Gewinn bescheren, aber sollte der Stahlpreis wieder in sagen wir 2-3 Monaten auf das vorherige Niveau zurückfallen, würde Klöckner evtl. Sonderabschreibungen machen müssen oder durch höhere Preise in Gefahr geringer Nachfrage kommen.
Hat auch jemand Infos ob Klöckner Rahmenverträge hat, also das ein Großkunde sich den Preis über einen gewissen Zeitraum festschreiben lässt? (Hat meines wissens Conergy sehr zu schaffen gemacht)
Am besten wäre, dass der Stahlpreis langsam und kontinuirlich steigt:)
Natürlich weiß keiner von uns genau wie Klöckner seine Preise/Gewinne festlegt, aber ich hatte mal gefragt, ob sie eher mit einem festen Preis pro Tonne oder eher einer prozentualen Marge kalkulieren. Die Aussage war ... eher prozentual. Sprich, sollte der Prozentsatz bei steigendem Stahlpreis konstant bleiben, steigt zwangsläufig der Gewinn pro Tonne. Das gilt im wesentlichen für Händler wie Klöckner, weniger für die Hersteller wie Thyssen und Co. Bei denen hängt die Marge zwangsläufig stärker an den Produktionskosten, also den Preisen für Koks und Erz. Natürlich bleibt bei Händlern immer das Risiko der Lagerabschreibung wenn sie sich verkalkuliert haben, aber das scheint beim Klöckner bislang eher selten passiert zu sein.
Spätestens am 9. März wissen wir mehr.
NJ:
Bis wann sehen Sie eine Chance, sowohl den
Umsatz von € 6.75 Mrd. als auch den Jahresüberschuss
von € 364 Mio. des Jahres 2008
wieder zu erreichen? Oder ist ein solches Ausnahmejahr
gar nicht wiederholbar?
Rühl:
Das Jahr 2008 war sicherlich ein Ausnahme -
jahr, insbesondere, was den Jahresüberschuss betrifft.
Darin enthalten waren auch Buchgewinne aus
dem Verkauf einer Tochtergesellschaft in der
Schweiz. Wir werden über unsere Akquisitionsstrategie
die Größenordnung in nächster Zeit wieder
erreichen und überschreiten.
http://www.nebenwerte-journal.de/images/pdf/Titel_KloeCo_0111.pdf
364 / 66,5 = 5,47 EPS
Selbst wenn noch einige Aktien ausgegeben werden sollten (z.B. 364 / 100 = 3,64 ), sollten dann mehr als 3,64 Euro Gewinn pro Aktie möglich sein.
Bei einem konservativen KGV von 10 reicht es dann immer noch für 36,4 Euro.
Mit einem erwarteten Ziel zwischen 36,4 und 54,7 kann ich im Moment gut leben.
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