Der Basispreis: 16.000 Euro. Abzüglich der jeweiligen Subventionen könnte der Mia 2.0 sogar unter die 10.000-Euro-Grenze rutschen und nicht zuletzt mit niedrigen Unterhaltskosten punkten. Bereits in seinem ersten Produktionsjahr soll bei einem noch nicht festgelegten Fertigungspartner wie Magna, Valmet oder Nedcar eine fünfstellige Zahl des Elektroflitzers vom Band laufen lassen. Noch größer sind die Pläne für die Jahre danach. Und wenn es trotz der umfangreichen Planungen doch kein Erfolg werden sollte - 95 Prozent des Fahrzeugs sind recyclebar. Erst jüngst verkündete Marken-CEO Philippe Perret, mit Inobat einen Partner für die Batterieversorgung gefunden zu haben. Inobat soll Fox E-Mobility und den Mia 2.0 bis 2030 mit Akkupaketen versorgen.