Wunschdenken von Herrn Schulte.
Aber was soll er tun. Er muß ja seine Leser mit Optimismus füttern.
Der riesige Uranüberhang beträgt immer noch weit mehr als das dreifache der Weltjahresproduktion.
Solange hier keine Angebotsverknappung zu erkennen ist, wird sich am Uranspot wenig ändern.
Schließlich kaufen einige Produzenten selbst am Spotmarkt, um ihren Lieferverpflichtungen nachzukommen.
Ich sehe hier noch lange kein Licht am Ende des Tunnels.
Vielleicht in 2020 ...
Bis dahin
Neid muß man sich erarbeiten, Mitleid gibts umsonst