war, unsere Aktien werden (an Leo) für 0,59 CAD verramscht, um erst 8 Mio, und dann bis zu 10 Mio CAD cash zu generieren, das entspricht zunächst bis zu rund 17.000.000 neuen Aktien, was natürlich zu einer entsprechenden Kapital- und noch relevanter: Gewinnverwässerung von über 20 % führen wird. Alternativen: derzeit leider keine. Wir gewinnen dadurch erst einmal ein paar Monate Zeit, das ist alles und müssen dafür entsprechend bezahlen. Leo kann dadurch deutlich "verbilligen" und steht, was auf den ersten Blick positiv ist, nach wie vor zu forsys. Die Frage ist aber, ob Leo überhaupt noch eine Alternative hat, denn ohne diese Kapitalspritze ist forsys faktisch pleite. Die nächste Frage, die sich mir stellt, ist, ob es dabei bleibt, denn das kann auch der Anfang einer ganzen Serie von private placements mit den oben beschriebenen Folgen für uns Kleinanleger sein. Wenn das der Sache dienlich ist, bei Mammon, es wäre das kleinere Übel, aber der Markt scheint dies bislang nicht so zu sehen. Und wieso hat man solange gewartet, bis die Aktie fast nichts mehr wert ist, um eine derartige Finanzierungslösung zu wählen ?!
Uns diese, für uns jetzt teure und schmerzhafte Notlösung, dann auch noch seitens des managements als grossen Wurf verkaufen zu wollen, das finde ich ziemlich vermessen!
"Das Reich der Freiheit beginnt in der Tat erst da, wo das Arbeiten, das durch Not und äußere Zweckmäßigkeit bestimmt ist, aufhört."
(Karl Marx)