von Björn Junker, Goldinvest.de
Der kanadische Uran-Junior Forsys Metals (WKN
A0ETPA) glaubt auf seinen namibischen Projekten „mindestens“ 6 Mio. Pfund des radioaktiven Metalls produzieren zu können. Das Unternehmen besitzt das Valencia-Vorkommen sowie die nahegelegene Namibplaas-Ressource,von der man die Entdeckung weiterer hochgradiger Zonen meldet.
Die Ergebnisse des Bohrprogramms auf Namibplaas seien sehr ermutigend und würden auf Zonen mit signifikant hohen Gehalten hinweisen, erklärte Forsys-CEO Marcel Hilmer. Das Unternehmen arbeite weiterhin an der Entwicklung des vorläufigen Plans für eines ausgeweiteten konsolidierten Projekts – basierend auf einer intern erstellten Ressourcenschätzung –, das mindestens 6 Mio. Pfund Uran aus den zusammengelegten Lagerstätten Valencia und Namibplaas produzieren soll, hieß es weiter. Die Namibplaas-Ressource liegt rund sieben Kilometer von Valencia entfernt, für das bereits alle Genehmigungen vorliegen.
Sollte Forsys tatsächlich dieses Ziel erreichen, würde das Unternehmen zu einem der fünf größten Uranproduzenten weltweit aufsteigen. Das Unternehmen erklärte, man wolle bis zum Ende des dritten Quartals 2011 einen dem kanadischen Standard NI 43-101 entsprechenden technischen Bericht zu Namibplaas vorlegen.
Hilmer hatte in der Vergangenheit erklärt, dass Forsys in Erwägung ziehe, ein sieben Kilometer langes Förderband zu errichten, um das Erz von Namibplaas auf das Valencia-Projekt zu schaffen, wo die Mahlanlage stehen.
Neid muß man sich erarbeiten,Mitleid gibts umsonst