www.teleboerse.de/1044336.html
Der Artikel hat nur indirekt mit Forsys zu tun - ich möchte ihn hier aber trotzdem einstellen.
Der Markt wartet auf News von Forsys. Wenn News gekommen sind, dann waren es zwar sehr gute Nachrichten aber nicht die hochkarätigen, auf die wir alle warten.
Trotz Übernahmegerüchten, wo immer die auch herkommen, verschieben sich Ressourcen-Update, BFS, ...
Wartet Forsys auf die finale Bodenbildung oder sind es fundamentale Gegebenheiten, warum diese Nachrichten
auf sich warten lassen ?
"Jetzt offenbart sich die Schattenseite dieser mit Fremdkapital gehebelten Investitionen: Der Hebel wirkt leider auch in der anderen Richtung. Man könnte gegenwärtig von einer gehebelten Verkaufspanik der Profis sprechen. Daher das hohe Verkaufsvolumen, darum die Kurseinbrüche selbst bei Anlagen, die von der Finanzkrise und einer möglichen Rezession gar nicht betroffen sind. Wenn aber diese Notverkäufe der großen Investoren die Hauptursache der gegenwärtigen Kursverluste sind, dann spricht vieles für ein schnelles Ende der Panik. Denn weder Banken noch Spekulanten haben die Zeit zu warten. Wer zum Verkauf gezwungen wird, muss jetzt verkaufen, sofort … und nicht erst in einigen Wochen oder gar Monaten. Die gehebelte Panik könnte also schneller vorbei sein, als wir es jetzt glauben" (Friedhelm Busch).
Und ich schließe mich der Meinung von Friedhelm Busch an ...
Der Artikel hat nur indirekt mit Forsys zu tun - ich möchte ihn hier aber trotzdem einstellen.
Der Markt wartet auf News von Forsys. Wenn News gekommen sind, dann waren es zwar sehr gute Nachrichten aber nicht die hochkarätigen, auf die wir alle warten.
Trotz Übernahmegerüchten, wo immer die auch herkommen, verschieben sich Ressourcen-Update, BFS, ...
Wartet Forsys auf die finale Bodenbildung oder sind es fundamentale Gegebenheiten, warum diese Nachrichten
auf sich warten lassen ?
"Jetzt offenbart sich die Schattenseite dieser mit Fremdkapital gehebelten Investitionen: Der Hebel wirkt leider auch in der anderen Richtung. Man könnte gegenwärtig von einer gehebelten Verkaufspanik der Profis sprechen. Daher das hohe Verkaufsvolumen, darum die Kurseinbrüche selbst bei Anlagen, die von der Finanzkrise und einer möglichen Rezession gar nicht betroffen sind. Wenn aber diese Notverkäufe der großen Investoren die Hauptursache der gegenwärtigen Kursverluste sind, dann spricht vieles für ein schnelles Ende der Panik. Denn weder Banken noch Spekulanten haben die Zeit zu warten. Wer zum Verkauf gezwungen wird, muss jetzt verkaufen, sofort … und nicht erst in einigen Wochen oder gar Monaten. Die gehebelte Panik könnte also schneller vorbei sein, als wir es jetzt glauben" (Friedhelm Busch).
Und ich schließe mich der Meinung von Friedhelm Busch an ...