Forsys erwirbt 70 % von Ancash Investments und 5 weitere Uran-Pachtgebiete
Toronto, Ontario, Kanada. 26. Februar 2007. Forsys Metals Corp. (Frankfurt WKN:
A0ETPA, TSX.V: FSY) gibt in Anknüpfung an seine Pressemitteilung vom 20. Dezember 2006 bekannt, dass es eine Absichtsvereinbarung datiert zum 12. Februar 2007 mit Deutsche Investment Corporation (Asia) Limited, die sonst nicht mit dem Unternehmen verbunden ist, geschlossen hat über den Erwerb von 70 % aller ausgegebenen und ausstehenden Stammaktien von Ancash Investments (Pty) Ltd.
Wie am 20. Dezember 2006 bekannt gegeben, haben das Unternehmen und Ancash am 10. Dezember 2006 einen Vertrag geschlossen, wonach Ancash sechs neue Uranpachtgebiete (uranium exclusive prospecting licences) zur Verfügung stellt. Nach diesem Vertrag sollten die Uranpachtgebiete im Namen neuer namibischer privater Unternehmen registriert werden, wobei das Unternehmen 70 % der ausgegebenen und ausstehenden Aktien und Ancash den Rest an jedem einzelnen Unternehmen halten sollte.
Die Vertragsparteien haben beschlossen, diesen Vertrag aufzuheben, sobald die Transaktion, die in der Absichtsvereinbarung genannt ist, abgeschlossen ist. Laut der Absichtsvereinbarung wird das Unternehmen alle ausgegebenen und ausstehenden Wertpapiere von Mega Diamond Development Limited erwerben.
Mega besitzt 70 % an allen ausgegebenen und ausstehenden Wertpapieren an Ancash. Als Gegenleistung hat das Unternehmen vereinbart, dass es 1 Mio. kanadische Dollar (CAD) zahlen wird, wovon bereits 300.000 CAD gezahlt wurden, insgesamt 4.750.000 Stammaktien des Unternehmens und insgesamt 4.000.000 Aktienkaufoptionen ausgeben wird. Jede Option berechtigt den Inhaber zum Erwerb einer Stammaktie an dem Unternehmen zu einem Preis von je 6,66 CAD über einen Zeitraum von drei Jahren ab dem Tag der Ausgabe. Weiterhin hat das Unternehmen die Option, einen weiteren 20-%-Anteil an Ancash in einem Zeitraum von drei Jahren nach Unterzeichnung des Vertrags zu erwerben.
Fünf Uranpachtgebiete wurden Ancash vom Ministerium für Bergbau und Energie der Republik Namibia bewährt, die sich auf Nuklearbrennstoffe in aussichtsreichen Gebieten mit zahlreichen historischen Uranvorkommen beziehen.
Wie zunächst am 20. Dezember 2006 bekannt gegeben, befindet sich das erste Pachtgebiet aus dieser Partnerschaft ca. 7,5 km nordöstlich der Valencia-Uran-Lagerstätte, für die derzeit eine Voruntersuchung zu einer Machbarkeits- und Wirtschaftlichkeitsuntersuchung (Pre-Feasibility Study) durchgeführt wird (siehe Pressemitteilung vom 5. November 2006). Dieses Pachtgebiet wurde auf der Grundlage des historischen Uranvorkommens Anomalie 24 ausgewählt. Diese Anomalie wurde mit begrenzten Kern-Bohrungen (7 Bohrungen) von Goldfields in den 1970er Jahren untersucht. Die Analyseergebnisse zu den Bohrkernen von bis zu 1,5 m Länge hatten Urangehalte von weniger als 0,01 % bis 0,980 %. Dieses Pachtgebiet beherbergt zahlreiche uranhaltige Alaskit-Dämme innerhalb von Schiefer-, Marmor- und Metasediment-Lithologien, vergleichbar zu der Sequenz auf Valencia und der Rössing-Mine von Rio Tinto, die sich ca. 40 km in Nordost-Richtung befindet. Diese Zahlen sind nicht mit der kanadischen Rechtsvorschrift NI 43-101 konform.
Die anderen vier Pachtgebiete umfassen insgesamt 275.380 Hektar und zielen auf Vererzungen in der Form von uranhaltigem Alaskit ab. Dies ist das gleiche Erz, das auf Valencia, Rössing und auf den vererzten Palaeokanälen von Paladin Resources Ltd. vom Typ Langer Hienrich anzutreffen ist.
Der Explorations-Manager von Forsys Rick Bonner, P. Geol., ist die vorgesehene, qualifizierte Person für die Explorationsprogramme von Forsys und ist verantwortlich für den Inhalt dieser Pressemitteilung.