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forsys neue Kursrakete ?


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Forsys Metals Co. 0,2635 € -5,05% Perf. seit Threadbeginn:   -83,11%
 
Kraut:

grad ne kaufempfehlung auf wo: gefunden:

5
25.09.07 14:26
FSY - Forsys Metals – calculation

Presentation : www.forsysmetals.com/Theme/Forsys/files/Forsys%20Pres…

Disclaimer : I take no responsibility whatsoever for any errors, bad conclusions, important facts missing etc that might affect my analyses and their readers in any respect, but I always try to keep the facts accurate, as well as the calculations with their usually simple mathematics. Sometimes even the companies analysed deliver false information which could be impossible to detect for me and many other interested parties. In general I trust the corporate information and use it for my analyses. The future can´t be predicted 100 % and the stock market in particular is associated with considerable risks on the company level, but also on branch-, country- and world market level, implying that each person has to take their own full responsibility of the consequences of buying this particular stock.

2007 price target CAD 4.70-5.25 (3.33-3.72 EUR)

Forsys´ Namibian Valencia Uranium Deposit is situated close to the producing Rio Tinto’s Rössing Mine and Paladin’s Langer Heinrich Mine. Namibia is a uranium mining friendly country. Forsys have a 62 million pound uranium resource (measured & indicated 41million pounds ).

The cash position is very strong with recently around USD 100 million including warrants. There were around 88 million fully diluted shares as of Aug 2007. Capital costs for the project are estimated to be USD 223 million which is expected to be paid back in just 2.5 years. The project implies a 2009-2018 average production of around 2.6 million pounds per year, but with 2.9 million pounds per year average during steady state according to the company in a June 28 news release. Operating costs are forecasted to be around USD 40/lb. These circumstances result in an uranium project which has a calculated USD 420 net present value according to Forsys Metals, corresponding to around CAD 4.8 per FD share.



Captital costs of USD 223 are by me assumed to be covered by the current cash position + warrants as indicated above, but also by further stock dilution at an average price of around CAD 5 per share for the nest two years totaling 115 million FD shares (with the new 27 million shares accounting for an additional USD 135 million).

I calculate with an valuating base from an estimated earnings per share average of CAD (90-40) x (2.6-2.9 )x 0.65 x /115 i.e. around CAD 0.73-0.86, assuming operating costs of USD 40/lb , production average 2.6-2.9 million pounds per year, 2009-2018 90 USD uranium price average, 115 million fullly diluted shares which are assumed to cover capital costs, tax 35 % and USD = 1.00 CAD. A reasonable p/e 10 then implies a 7.35-8.57 CAD 2009 stock potential.

My discounted FSY price target for 2007 is calculated with a yearly 25 % interest rate, very high due to the high risk, which results in CAD 4.70-5.25 (i.e. very close to the net present value CAD 4.8/share with just 88 million shares). The main risk factors are associated with the actual time to production and how much they really achieve to produce. The uranium price is also a risk, and a potential. Possibly partial debt financing could result in a positive leverage effect, thus motivating an even higher FSY price target.
Anyone with other input data can, as always, change these figures easily and do their own rough, simple and I think very useful calculations for an absolute and relative stock valuation purpose.
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enis21:

ist ja witzig

2
25.09.07 15:01
19000 stück im bid auf 2,55   -und-

19000 stück im ask auf 2,57

ein schelm wer böses denkt ;-)
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chinalover:

We need the damn

6
25.09.07 18:16
(Verkleinert auf 52%) vergrößern
forsys neue Kursrakete ? 121851
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chinalover:

Interview mit Parnham vom 17. August 2007

3
25.09.07 19:33
Übernahme zum Schnäppchenpreis?
Interview mit Forsys-CEO Duane Parnham zur aktuellen Situation

Wir nutzten einen Zwischenstopp von Forsys-CEO Duane Parnham, der von Toronto auf dem Weg nach Namibia eine Zwischenstation in Frankfurt machte, um mit ihm über die aktuelle Situation am Uranmarkt im Allgemeinen und Forsys im Speziellen zu führen. Wir führten das Gespräch am Dienstag, den 14. August 2007.

Rohstoffraketen.de: Hallo Duane, viele Anleger auf beiden Seiten des Ozeans sind durch den rapiden Kursverfall der Uranaktien im Allgemeinen und auch speziell von Forsys sehr verunsichert. Wie sehen Sie die aktuelle Marktlage und insbesondere den Uranmarkt? Und wie steht es um Forsys in diesen turbulenten Tagen?

Duane Parnham: Der allgemeine Markt ist sehr nervös, da niemand genau sagen kann, welche unerwarteten Risiken noch auftauchen. Für den Uranmarkt gilt, dass bei den meisten Aktien in den letzten beiden Jahren große Gewinne erzielt wurden und sich vieleLangfristinvestoren ihre nun dahin schmelzenden Gewinne noch sichern. Für die Angebots-/Nachfrageseite hat sich beim Uran nichts geändert. Viele Minen produzieren trotz des stark gestiegenen Uranpreises weniger als geplant, zum Beispiel Cameco, Paladin oder die australischen Produzenten. Dies zeigt, dass es trotz der stark gestiegenen Uranpreise mit den existierenden Minen nicht möglich ist, die Nachfrage zu befriedigen.

Rohstoffraketen.de: Eine kleine Zwischenfrage. War es in den letzten Wochen nicht so, dass am Spotmarkt nur sehr wenig abgewickelt wurde und dies als Argument vieler Leerverkäufer—nach dem Motto „die Nachfrage ist gar nicht so hoch“ - genutzt wurde, um munter auf die Kurse der Uranaktien zu drücken?

Duane Parnham: Das ist richtig. Zuletzt war sehr wenig Nachfrage am Spotmarkt, was aber, wenn man den Jahreszyklus bei Uran kennt, völlig normal ist. Im Herbst und vor allem zum Jahresende wird die Nachfrage wieder deutlich zunehmen. Im übrigen ist der langfristige Kontraktpreis derzeit bei 95 USD. Wir gehen davon aus, dass die meisten neuen, realen Abnahmeverträge ohnehin zu diesem Preis abgeschlossen werden. Mit diesem Preis könnte die Industrie gut leben und es wäre auch garantiert, dass einige neue Minen, wie eben unsere Valencia-Mine, sehr profitabel betrieben werden könnten. Aber selbst damit wäre die Lücke zwischen Angebot und Nachfrage nicht zu füllen.

Rohstoffraketen.de: Zurück zu den Minen. Es ist also den bisherigen Produzenten nicht gelungen, trotz hoher Uranpreise, mehr zu produzieren. Trotz dieser Fakten werden viele Uranaktien und insbesondere auch Forsys abgeschlachtet. Wie passt das zusammen?

Duane Parnham: Ich glaube, dass das ganze spekulative Geld, welches sich im Uranmarkt tummelte, derzeit den Rückzug antritt. Wenn dies abgeschlossen und ein Boden gefunden ist, werden Investoren, die auf Value achten, erkennen, dass es von den hunderten Uranwerten, die wie Pilze im letzten Jahr aus dem Boden geschossen sind, vielleicht 20 bis 30 auf lange Sicht schaffen, erfolgreich zu sein. Auf kurze Sicht von 2 Jahren, gibt es nur ganz wenige Firmen, die eine potenzielle Mine besitzen. Dass Forsys aber eine dieser Gesellschaften ist und dabei noch über eine der wenigen Minen mit ernst zu nehmender Größe verfügt, steht fest. Dass wir dieses Asset zügig weiterentwickeln, dafür arbeiten ich und mein Team jeden Tag.

Rohstroffraketen.de: Stichwort weiterentwickeln. Wann kann man mit den ersten Ergebnissen der Joly- Zone rechnen und gibt es weitere Bohrergebnisse von der Main- und East-Zone?

Duane Parnham: Wir bekommen die Ergebnisse aus den Labors leider viel langsamer zurück als erwartet, was an den Überlastungen der Labors liegt. Wir möchten auch nicht ein Loch melden und in der nächsten Woche wieder eins. Wir warten lieber, bis alle Bohrlöcher zurück sind und wir den Investoren vernünftige und aussagekräftige Ergebnisse aus den verschiedenen Zonen auf einmal melden können. Wir verfallen auch nicht wegen des Aktienkurses in Aktionismus. Wenn jemand meint, er muss die Aktie auf diesem Niveau noch verkaufen, dann können wir dies auch nicht verhindern.

Rohstoffraketen.de: Unsere Leser interessiert am meisten, wann das Drama, sprich der Kursverfall, Ihrer Meinung nach ein Ende hat.

Duane Parnham: Ich gehe davon aus, dass viele Investoren, die in den letzten Wochen und Monaten ausgestiegen sind, derzeit an der Seitenlinie warten, bis sich eine Bodenbildung bei unserer Aktie abzeichnet und eine Trendwende insgesamt bei Uranaktien erkennbar ist. Glauben Sie mir: Ich habe selbst knapp 4 Millionen Forsys-Aktien und habe im letzten Jahr mehrere hunderttausend am Markt gekauft und nur hunderttausend verkauft (aus steuerlichen Gründen). Mein größtes Interesse ist es, die Firma unabhängig vom auf und ab des Aktienkurses gut durch diese turbulenten Zeiten am Aktienmarkt zu führen und alles zu tun, damit die Investoren am Ende des Tages erkennen, dass man Forsys zu unrecht abgestraft hat.

Rohstoffraketen.de: Wovor haben Sie am meisten Angst? Dass der Uranpreis in den nächsten Jahren auf 50 oder gar 30 USD zurückfällt und Forsys damit auf einem unprofitablen Vorkommen sitzt?

Duane Parnham: Dass der Preis auf 30 oder 50 USD fällt, halte ich für sehr unwahrscheinlich. Dafür sind die langfristigen Rahmenbedingungen am Uranmarkt zu bullisch. Meine größte Sorge ist eher die, dass in diesen turbulenten Wochen, in denen die Investoren nicht Bewertungen achten, ein größerer Akteur auftaucht und uns ein Übernahmeangebot zu diesen niedrigen Bewertungen macht.

Rohstoffraketen.de: Gab es denn schon Anfragen diesbezüglich?

Duane Parnham: Dazu kann ich natürlich nichts sagen. Aber in der Uranindustrie spricht jeder mit jedem und man kennt sich.

Fazit: Auch wenn die meisten Uranaktien vorher mehrere 100 % zulegen konnten, hat die Intensität der Korrektur, mit Einbrüchen von 50 % und mehr, die meisten Anleger (und auch uns) überrascht. Die Übertreibung ist inzwischen bei vielen Aktien nach unten im Gang. Während die meisten Uranaktien, die erst im letzten Jahr gelistet wurden und noch im frühen Stadium sind, zu recht am Boden liegen bleiben dürften, ist bei gut geführten und qualitativ hochwertigen Aktien (mit Uranprojekten in Richtung Produktion) die Wahrscheinlichkeit hoch, dass diese gestärkt aus dem aktuellen Kursdebakel herauskommen. Neben Forsys, die nun sogar 100 Mio. unter NPV gehandelt werden, gehören dazu Aktien wie Uranerz, Paladin oder Powertech Uranium.


aktien-blog.com/interview-duane-parnham-forsys.html
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chinalover:

Spekulationsblase im Uran beendet! Bodenbildung?

4
25.09.07 19:59
Spekulationsblase im Uran beendet! Beginn der Bodenbildung?!
19.09.2007 | 8:46 Uhr | Miriam Kraus (Rohstoff-Daily)

Gestern las ich mit Wonne, man könne es sich mit dem Iran vielleicht doch wieder anders überlegen. Eventuell liefern die Russen nun doch Uran ins Land von Ahmadinedschad, welches gerne sein erstes AKW in Betrieb nähme, bislang aber nicht konnte, weil der Westen an den Motiven der Landesführer Zweifel hegt.

Da sich der Iran inzwischen einer besseren Zusammenarbeit mit den Kontrolleuren der Internationalen Atomenergiebehörde erfreut, erwägt man die Abgabe von gering angereichertem Uran durch die Russen an den Iran. Dieses kann dann als Energierohstoff dienen, aber nicht dem Bau von Atombomben. Das impliziert natürlich, dass der Iran sein Anreicherungsprogramm einstellt.

Hört sich ja ganz freundlich an! Die USA sind zwar nach wie vor nicht überzeugt und fordern stattdessen immer noch schärfere Sanktionen gegenüber dem Iran, aber deren Motive stehen ja schließlich auch nicht zur Debatte... Wie dem auch sei, nicht nur diese Entwicklung bietet Grund genug sich wieder einmal mit dem Rohstoff Uran zu beschäftigen.


Jede Blase ist zum Platzen da

Es geschah, wie man es geahnt hatte! Nachdem wir monatelang den sagenhaften Preisanstieg des Metalls mitverfolgten, wurde immer deutlicher: Jetzt muss er aber bald mal kommen der Knall! Schon im April fragte ich mich, wann es wohl so weit sein würde. Denn wer hoch steigt, der fällt eben auch tief. (Obwohl er sich danach natürlich wieder auf den Weg nach oben machen kann).

Wie die meisten Rohstoffe erlebte auch U308 in den letzten zwei Jahren einen immensen Preisanstieg. Doch die heiße Phase der Uranrallye begann Ende letzten Jahres, als der große Hoffnungsträger, Camecos Cigar Lake Mine förmlich ertrank. Daraufhin kam die Angst vor der Angebotsknappheit, bei gleichzeitig immens steigender Nachfrage und mit ihr die steigenden Preise. Nicht nur der Preis für U308 stieg, auch die Aktienkurse der Rohstoffunternehmen, und die Anzahl der Explorer.

Zu allem Übel wurde schließlich auch die australische Ranger Mine vom Regen unter Wasser gesetzt. Resultat: Die Rallye geht weiter!

Doch das sichtbarste Anzeichen für den Beginn einer deftigen Blasenbildung, war mit Sicherheit die Einführung der U308 Futures an der NYMEX. (Bei Interesse lesen Sie dazu Rohstoff Daily vom 12.06.07).

Und die Preise hoben förmlich ab! Ende Juni notierte der Dezemberkontrakt noch bei über 150 US-Dollar pro Pfund. Der Spotpreis legte im gleichen Zeitraum auf fast 140 US-Dollar pro Pfund zu.


Der freie Fall

Ab Juni ging es allerdings wieder rapide abwärts. Der U308 Dezemberkontrakt an der NYMEX notiert gegenwärtig bei 80 US-Dollar pro Pfund. Auf dem Spotmarkt ist das Pfund U308 für immerhin noch 90 US-Dollar zu haben.

Was uns sagt, dass spekulatives Kapital in einem nicht real unterlegten Future kein Investment ist, dem man unbedingt Folge leisten sollte, denn sonst passiert es eben rasch, dass einen die Ankündigung des US-Energieministeriums 200 Tonnen UF6 verkaufen zu wollen, preislich nach unten spült.

Aber nicht nur die U308 Preise kamen ins Rutschen. Auch die Aktienkurse der Förderer und Explorer. Natürlich gab es auch hier eine Korrelation zur Subprimelenderkrise. Doch während sich andere Aktienmärkte bereits wieder in einer Erholungsphase befinden, notieren unsere Uranunternehmen zum Großteil noch weit unter den hochgeblasenen Kursen vor Beginn der Korrekturphase.


Noch sage ich...

...denn möglicherweise ergibt sich aus dieser Konstellation gegenwärtig ein guter Einstiegszeitpunkt. Wenn man das gesamte Szenario nämlich aus einem übergeordneten Blickwinkel betrachtet und einen Jahresvergleich hinzuzieht, so ergibt sich ein erstaunliches Bild. Während die U308 Preise im Vergleich zum Jahresende 2006 noch immer 20% höher notieren, haben die meisten gelisteten Uranunternehmen gegenwärtig durchschnittlich einen Kursverlust von über 50% zu verschmerzen.

Besonders betroffen sind hier nicht die Großen, sondern die kleinen Mitspieler.


Aber Selektion ist das A und O

Natürlich sind während der Uranhausse vor allem die Juniors und Explorerwerte zu hoch spekuliert worden und für einige ist das Platzen der Luftblase sicher als gerechte Strafe zu werten…Dennoch gibt es in diesem Bereich einige gute Unternehmen mit hohem Potenzial.

Meine Hoffnung, unter der rosaroten Brille hervor ist natürlich, dass die Marktteilnehmer genau diese für ihr Portfolio herausfiltern werden.

So long liebe Leser…an dieser Stelle "Schluss für heute, liebe Leute"... morgen geht’s weiter mit Fakten, Vergangenem und Zukünftigem…


Teil 2:
Die Russen und ihr Uran
20.09.2007 | 8:26 Uhr | Miriam Kraus (Rohstoff-Daily)

Nachdem wir uns gestern mit der vergangenen Uranpreisrallye, sowie dem Ende derselbigen beschäftig haben, möchte ich heute etwas näher auf einige Fakten den Uranmarkt betreffend eingehen.

Dies erscheint mir sinnvoll im Hinblick darauf, dass die augenscheinliche Uranbubble inzwischen geplatzt ist und sich die U308 Preise auf einem vernünftigeren Level ausbalanciert haben. Denn fundamental betrachtet hat sich die verzwickte Lage am Uranmarkt ja nicht verändert. Noch immer herrscht hier ein Angebotsdefizit vor, welches mit der Nachfragesteigerung nicht mitzuhalten vermag.


Gegenwärtige Minenproduktion kann die Nachfrage nicht sättigen

Weltweit werden gegenwärtig etwa 60.000 Tonnen Uran durch die Förderung aus Minen produziert. Eine wesentliche Steigerung der Produktion wird sich voraussichtlich erst bis zum Jahr 2015 ergeben. Die WNA (World Nuclear Association) schätzt, dass bis zum Jahr 2015 die Minenproduktion auf etwa 68.000 Tonnen ansteigen dürfte. Dennoch befindet sich der Markt auch dann noch in einem Angebotsdefizit, selbst wenn man nicht zeitgleich von einer steigenden Nachfrage ausgeht.

Gegenwärtig beläuft sich die weltweite Nachfrage nach Uran auf circa 80.000 Tonnen jährlich. Das bereits bestehende Defizit von 20.000 Tonnen wird hauptsächlich durch das Recycling, von mit Uran angereicherten militärischen Waffen erzielt. Im Rahmen der Abrüstungsverträge ist es hier vor allem Russland, das auf diesem Wege Uran zur zivilen Nutzung liefert.


Russland liefert gegenwärtig 9.000 Tonnen Uran pro Jahr in die USA

Unter den Bedingungen des 1993 geschlossenen HEU Vertrages (Highly Enriches Uranium Purchase Agreement), rüsten die Russen ab und liefern jährlich 18 Millionen Pfund Uran in die USA. Ab 2009 sollen es pro Jahr 20 Millionen Pfund werden.

Doch der Vertrag läuft im Jahr 2012 aus und Russland hat bereits angekündigt die Vertragsbedingungen auf keinen Fall verlängern zu wollen. Das hat, zwar auch, aber eigentlich weniger mit der neuen Haltung der Russen zur Demonstration wieder gewonnener Stärke zu tun, als vielmehr mit wirtschaftlichen Interessen.

Denn die Russen haben den Trend erkannt. Energie ist eines der wesentlichen Schlagworte einer wachsenden Wirtschaft und damit ein solches, welches gerade auf die stark wachsenden Emerging Markets, insbesondere China und Indien zutrifft. Gerade hier wächst die Nachfrage nach der Kernenergie immens.

Und Russland möchte diese Nachfrage sättigen. Das Land plant künftig die schnell wachsenden Märkte mit Reaktoren und dem dazugehörigen Energierohstoff zu beliefern. Auch im eigenen Land wollen die Russen nun aufstocken und gaben erst vor Kurzem die Pläne zum Bau von 30 weiteren Kernkraftwerken bekannt.


Worauf können die USA also zurückgreifen, wenn Russland den HEU Vertrag nicht verlängert?!

Nun, da wären zunächst die Bestände der US Enrichment Corporation. Doch deren Reserven haben seit der Privatisierung im Jahre 1998 bereits zum großen Teil ihren Weg in den Markt gefunden. Was bleibt sind noch die eisernen Reserven des US Energieministeriums, die auf circa 37.000 Tonnen geschätzt werden.

Steigende weltweite Nachfrage

Nicht nur die Russen wollen weitere AKWs bauen. Auch Europa will aufstocken (die deutsche Diskussion einmal ausgenommen). China hat erst kürzlich sein Ziel zur Ausweitung der Kernenergie weiter nach oben gesetzt. Von gegenwärtig 8,5 produzierten Gigawatt will das Land bis zum Jahr 2030 bis zu 160 Gigawatt an Energie aus Atomkraft generieren. Indien baut neben seinen 15 bereits in Betreib genommenen Reaktoren gegenwärtig 8 weitere.

Die WNA geht mindestens von einer jährlichen Steigerung der Nutzung von Nuklearenergie bei 1,5% aus. Dem Bericht der WNA gemäß dürfte weltweit die Urannachfrage durch die AKWs von gegenwärtig 64.200 Tonnen auf 109.100 Tonnen im Jahr 2030 steigen.

So weit zum gegenwärtigen faktischen Szenario.

Teil 3:

Uran gestern und morgen
23.09.2007 | 7:28 Uhr | Miriam Kraus (Rohstoff-Daily)
Heute möchte ich mich zum Abschluss des dreiteiligen Dailythemas Uran (Teil 1/3, Teil 2/3) zunächst ein wenig mit der historischen Preisentwicklung des Rohstoffs beschäftigen und im zweiten Teil einen Blick in die mögliche Zukunft werfen.


Zeittabelle

Die 1940er

Ich beginne mit meinem kurzen historischen Abriss in den 40er Jahren des vorigen Jahrhunderts. Damals, während des II. Weltkrieges, begann die US-Regierung mit dem Kauf großer Mengen an Uran, um die erste Atombombe der Welt zu produzieren, die bekanntermaßen im Jahre 1945 zum Einsatz kam. Nach Beendigung des II. Weltkriegs begann die Atomenergie Kommission mit der Erforschung der friedlichen Nutzung des Rohstoffs. Das erste privat finanzierte Atomkraftwerk der Welt entstand im Zuge dessen im Jahre 1959 im US-Bundesstaat Illinois.


Die 1970er

Hier würde ich persönlich den Beginn des (zivilen) Atomzeitalters setzen. Nachdem die USA zu Anfang der 70er Jahre Pläne zum Bau von 250 Atomreaktoren bekannt gaben, war ein immenser Anstieg der weltweiten Uranproduktion zu vermessen. Im Jahre 1972 war die Uranproduktion (aus Minen) auf über 45.000 Tonnen weltweit gestiegen. Der Preis betrug damals etwa 10 US-Dollar pro Pfund U308.

Hierauf folgte ein kontinuierlicher Preisanstieg auf fast 45 US-Dollar pro Pfund im Jahr 1977, denn trotz steigender Nachfrage, konnte das (Minen)Produktionsangebot zunächst nicht schnell genug ausgeweitet werden. Erst ab dem Jahr 1976 ist eine massive Angebotsausweitung, durch steigende Minenproduktion zu beobachten gewesen, die im Jahr 1982 auf über 85.000 Tonnen gipfelte. Seitdem ist die Produktion rückläufig, bei gleichzeitig vehement steigender Nachfrage.


1979

Die Atomenergie erhält ihr erstes Negativimage durch den Reaktorunfall in Three Mile Island in Harrisburg Pennsylvania. Die folgenden 80er Jahre verstärken das negative Bild der Atomenergie in der Bevölkerung. Nach dem Reaktorunfall ist ein kurzfristiger Nachfragerückgang zu beobachten der bis ins folgende Jahr andauert. In den USA werden von Atomkraftwerksbetreibern Baupläne für weitere Reaktoren zurückgenommen. Auf den Schock durch den Unfall folgt ein massiver Preisrückgang auf 20 US-Dollar im Jahr 1982, trotz weiterhin steigender Nachfrage. Hier spiegeln sich sowohl der Produktionsüberhang, als auch vor allem die Unsicherheit in Bezug auf die künftige Entwicklung der Atomindustrie wieder. Im Zuge der "grünen Welle" leidet das Ansehen der Atomenergie immens. Diskussionen über die Sicherheit und erste Forderungen nach dem Ausstieg aus der Atomenergie werden laut.


1986

Der Reaktorunfall im Tschernobyl AKW in der Ukraine führt zu einer massiven Freisetzung radioaktiver Strahlung. Wieder ist ein kurzfristiger Nachfragerückgang zu beobachten. Seitdem steigt die Nachfrage kontinuierlich an, während das Angebot weiterhin rückläufig ist.


Die 90er

Im Jahr 1990 entsteht ein Nachfrageüberhang. Seitdem kann das Angebot, trotz leichter Steigerung seit Beginn des Jahrtausends die Nachfrage nicht mehr sättigen. Trotzdem kommt es Mitte der 90er Jahre noch einmal zu einem Preisrückgang von 15 auf 10 US-Dollar pro Pfund U308. Der Grund dafür sind die Republiken der ehemaligen Sowiet Union. Mit dem Zusammenbruch der Union ist Abrüstung angesagt und die Sowietstaaten beginnen mit dem Verkauf von Uran, aus recyceltem russischem Militärgerät. Insbesondere die Unterzeichnung des HEU Vertrages, der die Lieferung von "abgerüstetem" Uran an die USA garantiert, drückt auf die Preise.

Seit den 90er Jahren wird der globale Uranmarkt, aufgrund rückläufiger Minenkapazität damit primär durch das Angebot von sekundären russischen Uranvorräten dominiert. Vergessen Sie nicht, der HEU Vertrag läuft im Jahr 2012 aus...
Uran gestern und morgen
23.09.2007 | 7:28 Uhr | Miriam Kraus (Rohstoff-Daily)
Was bringt die Zukunft?

Es kommt nicht von ungefähr, dass gegenwärtig nur 7 Minenfirmen für 77% der weltweiten Uran(minen)produktion stehen. Auf diese großen Spieler müsste man folglich setzen, wenn man eine signifikante weltweite Produktionsausweitung im Sinne hat.

Doch, was machen diese großen Minenfirmen gegenwärtig eigentlich?! Während die neuen Kleinen offenbar verzweifelt nach neuen Vorkommen suchen und vielleicht den Bau einer Mine anstreben, scheinen die Großen sich eher mit Übernahmen der erfolgreichen Perlen des Sektors, zu beschäftigen.

Auch das kommt nicht von ungefähr! Denn der Abbau neuer Vorkommen dürfte in Zukunft höhere Ansprüche an die Unternehmen stellen und damit teurer werden. Was ebenfalls ein Indikator für zumindest konstant hohe Rohstoffpreise sein dürfte!


CO2 Debatte erhöht die Attraktivität der Atomenergie

Die Atomenergie hat seit ihrer dunklen Zeit in den tiefsten 80ern inzwischen wieder deutlich an Attraktivität hinzugewonnen. Im Zeichen von Klimadebatten und dem kollektiven Wunsch nach der Reduktion von CO2 Emissionen, erscheint sie inzwischen so manchem als Alternativlösung.

Das sollte sie auch, meiner Meinung nach. Denn die Energieeffizienz von Uran ist wesentlich höher, als die anderer Energierohstoffe.

Zum Vergleich:


1 Kg Uran liefert die Energieleistung von 50.000 KWh
1 Kg Öl liefert die Leistung von 4 KWh
1 Kg Kohle liefert eine Leistung von 3 KWh
1 Kg Feuerholz liefert 1 KWh

Kein Wunder eigentlich, dass die Atomenergie für 16% der weltweiten Stromerzeugung steht. In der EU sind es sogar 34%.

Frankreich generiert 78% seines Stroms aus AKWs. Belgien 56%, Schweden 50%, Südkorea 40%, ebenso wie die Schweiz.

In Japan sind es 25% und in den USA 20%.

Und nun warten wir auf die zusätzliche steigende Nachfrage aus China, Indien, Russland und weiteren folgenden Wachstumsmärkten, das Auslaufen des HEU Vertrages und eine im Vergleich geringe Ausweitung der Minenproduktion.

Ich überlasse es Ihnen selbst sich aus den gesammelten Fakten der letzten drei Tage ein Bild zu machen, denn in die Zukunft blicken kann auch ich nicht. ;-)

So long liebe Leser, damit möchte ich den Daily Dreiteiler abschließen und hoffe Sie hatten viel Freude beim Lesen... somit und auf ein fröhliches "Atomkraft, ja danke!" verbleibe ich, bis Montag.


www.rohstoff-welt.de/news/artikel.php?sid=2683#Scene_1










Antworten
enis21:

posting 8897

 
25.09.07 20:04
wenigstens etwas bewegung richtung norden beim future !
Antworten
enis21:

die 3,50 wurden soeben getestet

 
25.09.07 20:37
bin mal gespannt was das wird ???
Antworten
polo10:

Da sieht aber Scheisse aus

 
25.09.07 21:01
Das Bild trübt sich immer weiter ein.

Allerdings wird es früher oder später zum Rebound kommen ... fragt sich nur wann früher oder später ist :-))


Grüsse
Antworten
enis21:

heut abend polo ;-)

 
25.09.07 21:07
Antworten
enis21:

bei forsys sind emotionen unerwünscht !

 
25.09.07 21:28
;-)

schönen feierabend
Antworten
enis21:

PS: was schönes zum einschlafen !

4
25.09.07 21:42
forsys neue Kursrakete ? 121884
Antworten
Daytrader12:

News sind raus!

5
25.09.07 22:28
Leider wohl etwas entäuschend!??


Forsys Metals Corp.
TSX: FSY

Other Recent News




September 25, 2007
Forsys Metals Corp.: Preliminary Joly Results
TORONTO, ONTARIO--(Marketwire - Sept. 25, 2007) - Forsys Metals Corp. (TSX:FSY) ("Forsys" or the "Company") reports analytical results from a Phase 1 drilling program of the Joly zone located approximately 1,500 meters north of the Company's Valencia Main and East zones which contain a National Instrument 43-101 compliant resource measuring over 62 million lbs of U3O8, categorized as measured, indicated and inferred (Snowden Mining Industry Consultants (Pty) Limited, June 2007).

The objective of the initial drilling program was to test a portion of the uranium enriched dyke where grab sampling revealed high grade mineralization, reported in the Company's press release dated December 14, 2006. A total of five drill holes were completed from three separate locations 25 and 50 meters apart in the center most accessible area of the 1,500 meter discontinuous linear radiometric anomaly on a geologically continuous zone of schists intruded by granite. The drilling results show grades typical of the Valencia Main and East zones while displaying some continuity between radioactive outcrops and at depth, as follows:



Drill hole J001 drilled at -45 degrees intersected two zones of uranium
mineralization below the surface showing:

- 12.24 m of 0.184 kg/T from 13.06 m to 25.30 and
- 6.8 m of 0.153 kg/T from 52.12 m to 58.92 m.

Drill hole J002 drilled at -68 degrees intersected one wide zone of
uranium mineralization linked to narrow bands of alaskitic granite with
smokey showing quartz below the zone in J001:

- 57.27 m of 0.071 kg/T from 5 to 62.27 m including:
(11.95 m of 0.121 Kg/T from 16.48 to 28.43 m),
(11.09 m of 0.164 Kg/T from 51.18 to 62.27 m).

Drill hole J003 drilled at -40 degrees intersected two zones of uranium
mineralization below the surface showing:

- 5.80 m of 0.076 kg/T from 12.68 to 18.48 m and
- 5.48 m of 0.104 kg/T from 51.77 to 57.25 m.

Drill hole J004 drilled at -69 degrees intersected two wider zones of
uranium mineralization below J003:

- 19.60 m of 0.077 kg/T from 9.62 m to 29.22 and including:
(5.87 m of 0.168 kg/T from 10.86 to 16.73 m) and
- 40.98 m of 0.082 kg/T from 51.24 m to 92.22 m including:
(2.00 m of 0.130 kg/T from 53.22 to 65.22 m).

Drill hole J005 drilled at -45 degrees intersected an interval of uranium mineralization consisting of 5.56 m of 0.110 kg/T at a depth of 42.22 m.

Logging of core confirmed the five granites observed in association with uranium at Joly. However only one particular granite is potentially an alaskite similar to that found at Valencia. As a result, extensive re-sampling of the Valencia core for mineralized alaskite has been undertaken. The samples will be analyzed for major and trace elements in order to characterize the various granites in an attempt to compare Joly zone relevant mineralized granites to guide future exploration.

Management is encouraged with the results despite the lower grade encountered in the initial drill holes compared to the higher grade surface samples. Drilling to date has only tested a small portion of the Joly zone and additional outcrops of alaskite have been discovered on surface in the North East portion of the zone. Although reinterpretation and field testing shows sections of Joly to be intermittent in radiometric intensity, a lateral extension has been traced with high background counts over 15 meter widths. Mapping of this extension provides evidence of continuity with alaskite granite intruding schists and biotite granite which were also encountered in the initial drilling program.

In September, 2007 the Company embarked on a systematic radiometric and geological mapping program with hand-held scintillometers on lines spaced every 10 meters. This activity is nearing completion. The reinterpretation of the geology and radiometric survey will be followed by systematic channel sampling of the areas showing high radiometric background. The next phase of exploration activity includes sampling widths of several meters over the original showings as well as other areas of interest.

Management is also proceeding with technical analysis by preparing a correlation between counts per second read by the gamma probe and chemical assays. It is anticipated that the Company will be in a position to replace diamond drilling by percussion drilling in an effort to accelerate the drilling, sampling and radiometric count procedures.

Analytical results are reported to Forsys by Set Point Laboratories, located in Johannesburg, South Africa. Set Point is unconditionally accredited by the South African National Accreditation System (SANAS) for the uranium pressed pellet technique (M053). Forsys is also managing an intensive quality control program designed to monitor and independently verify the laboratory results.

Dr. Roger Laine, Ph.D., Chief Geologist of Forsys, is the designated Qualified Person responsible for the Company's geological and exploration programs as well as for the general content of this news release.

Shares Outstanding: 74,774,204



CONTACT INFORMATION:
Forsys Metals Corp. (in Toronto)
Duane Parnham
Chairman & CEO
Email: dparnham@forsysmetals.com

or

Forsys Metals Corp.
Dr. Roger Laine, Ph.D.
Chief Geologist
Email: wrn@forsysmetals.com



INDUSTRY: Manufacturing and Production - Mining and Metals
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Kurz0123:

@Frühaufsteher

 
26.09.07 07:35
Moin,
mein englisch ist nicht so - kann mal einer bitte in Kurzfassung sagen, ob das gute oder schlechte Nachrichten sind?
Antworten
brutus1969:

auf diese

 
26.09.07 08:46
sensationellen News haben jetzt alle monatelang gewartet? Ist doch ein Aprilscherz, oder wie oder was?
Antworten
hedera:

Guten Morgen!

 
26.09.07 08:47
Die vorläufigen Jolly-Ergebnisse von einem Bohrloch von fünf,
übertreffen nicht die Erwartungen!
Es gibt abbaufähiges Uran in geringer Tiefe, mit geringer Konzentration,
dafür Flächenmäßig große Mengen!
Eigentlich ein Plus zur Aktie!?
Antworten
Robin:

hedera

 
26.09.07 08:49
das sieht ja scheiße aus, ist schon nach unten taxiert. Das wird unser nächster Pennystock die FORSYS. Auch Dreck
Antworten
brutus1969:

Oje

 
26.09.07 09:06
das Schlachtfest hat begonnen.
Antworten
hedera:

Harakiri...;-(

 
26.09.07 09:09
Bin mit SL rausgespült!
Antworten
enis21:

alles im lot ! guten morgen

8
26.09.07 09:34
Kurzbewertung der Ergebnisse aus 5 Bohrlöchern Joly-Zone:

Die extrem hohen Werte, die von Lesesteinen bei der Entdeckung der Joly-Zone gemessen wurden, haben sich in dieser Höhe nicht bestätigt.
Die Gehalte entsprechen aber den Bohrungen der Main- und Eastzone, sodass grundsätzlich mit demnächst erweiterten Bohrprogramm(schnelleres RC-Bohren) mit einer erheblichen Ausweitung der Ressourcen zu rechnen ist. Der Bau der Mine wird also immer lohnender, weil sehr lange gefördert werden kann.

Bohrloch J001 wies im oberflächennahen Bereich gegenüber Durchschnitt Valencia (0,11kg/t für meas+ind) eine 12m mächtige Partie mit 0,18kg/t auf.
Auch J002 ist wegen seiner großen Mächtigkeit von fast 60m mit Gehalten 0,02kg/t über cut off gut zu bewerten.

Die veränderung des Quarzes zu Rauchquarz(smoky quartz) in diesem Bereich ist ein gutes Zeichen für durchgängig hohe Radioaktivität; diese ist die Ursache für die Verfärbung.

Im Gegensatz zu Valencia wurden fünf Granittypen charakterisiert, von denen nur einer grobspätiger Alaskit(Valencia-Typ in Verbindung mit Uranvererzung)ist. Daraufhin werden alle Kernbohrungen nochmals neu bewertet, um das Modell zu verbessern.

Bisher wurde lediglich ein kleiner Bereich der Jolyzone abgebohrt.
Es wurden aber bereits weitere Aufschlüsse(outcrops) mit Alaskit im NE-Bereich ausgemacht. Gangartige Strukturen mit Mächtigkeiten von 15m konnten verfolgt werden, wenngleich Teile der Joly-Zone nur mittlere gehalte aufwiesen.

Seit September läuft ein neues Kartierungsprogramm mit Hand-Scintillometern zur Erfassung der Radioaktivität in einem 10m Raster. Dieses Programm ist nahezu abgeschlossen. Anschließend werden Schürfe in Bereichen hoher Aktivität angelegt. Weitere Schritte sehen Beprobung im Meter Bereich dort vor, wo ursprünglich Lesesteine mit sehr hoher Aktivität gefunden wurden.

Die Messergebnisse aus der Gamma-Strahlung werden in den Bohrlöchern mit den Ergebnissen der chemischen Analyse korreliert, sodass man davon ausgeht in Zukunft sehr schnell mit Bohrmehlen aus Luftspül-Bohrungen(RC-drilling) zu vefeinerten Bewertungen zu gelangen.

Insgesamt Aussagen mit weiter guten Aussichten für die Gesamtressource, auch wenn es keine Meldung mit umwerfenden Ergebnissen ist, die sich vielleicht der eine oder andere erhofft hatte. Aber es bleibt eine solide, ausbauwürdige neue Lagerstätte.
Antworten
LAIC:

Forsys

3
26.09.07 09:42
durch den neuerlichen Rückschlag, ob begründet oder nicht, befindet sich Forsys wieder im Abwärtstrend. Die Dynamic dürfte gar noch zulegen wenn die 2 € erreicht werden.
Das sieht nicht gut aus.
Antworten
enis21:

unverständlich diese panikverkäufe

 
26.09.07 09:43
aber lassen wir erstmal die unbedachten paniker  raus;-)

das kennen wir ja schon von unserer forsys
Antworten
enis21:

insgesammt steht forsys besser da

4
26.09.07 10:01
es sind mehr uran res. im boden als valencia ---aber jetzt müssen ertmal die KLEINEN abgezockt werden !!!
Jaaaaaaa!!!!!
Weiter so!!!
Schaukelt euch richtig runter!!!!
Im hoch gekauft----jetzt im tief verkaufen!!!
Wie immer!!!!
Es will sie keiner haben???
Her damit!!

german shareholder use your brain (kopfschüttel)
Antworten
enis21:

so wie es aussieht hab ich den

 
26.09.07 10:02
thread für mich allein !!? naja ich halte euch dann auf dem laufenden ...

see you

gruß @ all

enis21
Antworten
Easar:

Seit wann

5
26.09.07 10:07
kommt denn Verkaufsdruck auf eine Aktie wenn die Ressourcen eines Explorers ausgeweitet werden? Die News bedeutet doch DAS in der Joly Zone WEITERES Uran, daß bisher noch nicht im Kurs eingepreist war, liegt!!!  Forsys hat jetzt 2 Liegenschaften (Valencia + Joly Zone) mit bestätigten Uranfunden, geht 2008 in Produktion und hier im Thread wird eine Untergangsstimmung verbreitet. Für mich absolut unverständlich.  
Antworten
Cariopa:

@enis

3
26.09.07 10:12
Keine Sorge, bist schon nicht allein. Auch für mich völlig unverständlich, wie man so in Panik geraten kann. Die NEWS sind im Moment zwar nicht überragend, aber wer hat das denn erwartet? Schlecht sind sie doch wirklich nicht. Mit SL raus, das hatten wir doch alles schon. Wer noch genügend Cash hat (Kaufkurse) kann sich freuen.
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