Der Lotto-Vermittler Fluxx hat sich für 3 Mio. Euro mit 38 % an der Betreibergesellschaft von Mybet.com beteiligt. Für weitere 4,5 Mio. Euro kann Fluxx die Beteiligung auf 81 % aufstocken.
Mit diesem Schritt positioniert sich Fluxx für die Fussball-Weltmeisterschaft und kann über die Wettfirma mit Sitz in Malta Sportwetten anbieten. Insofern birgt dies einiges an Phantasie und wird von der Börse positiv gesehen. Der Aktienkurs von Fluxx konnte seit der Bekanntgabe des Einstieges bei Mybet.com auch deutlich anziehen.
Auch meldete das Unternehmen, dass sich der Firmengründer kurz vor Jahresende von einem Aktienpaket getrennt hat. Nun gibt es recht unterschiedliche Ansichten zum Thema Aktienbesitz von Vorständen und Aufsichtsräten. Es gibt die Meinung, dass dieser sinnvoll ist, damit die Organe auch an der Entwicklung des Aktienkurses beteiligt sind, so wie die Kleinaktionäre auch. Andererseits gibt es auch Fachleute nach deren Ansicht ein Aktienbesitz oder ein Besitz von Optionen schädlich ist, da dadurch der Aktienkurs ein Einkommenskriterium ist und nicht direkt die Geschäftsentwicklung. Aus unserer Sicht ist es gut, wenn Vorstände Aktien 'ihrer' Firma besitzen und es zusätzlich eine ergebnisabhängige Gehaltskomponente gibt. Wir sind nach wie vor vom Supermarkt-Lotto überzeugt, streichen die Aktie aber vorderhand wieder von der Watchlist.
Mit diesem Schritt positioniert sich Fluxx für die Fussball-Weltmeisterschaft und kann über die Wettfirma mit Sitz in Malta Sportwetten anbieten. Insofern birgt dies einiges an Phantasie und wird von der Börse positiv gesehen. Der Aktienkurs von Fluxx konnte seit der Bekanntgabe des Einstieges bei Mybet.com auch deutlich anziehen.
Auch meldete das Unternehmen, dass sich der Firmengründer kurz vor Jahresende von einem Aktienpaket getrennt hat. Nun gibt es recht unterschiedliche Ansichten zum Thema Aktienbesitz von Vorständen und Aufsichtsräten. Es gibt die Meinung, dass dieser sinnvoll ist, damit die Organe auch an der Entwicklung des Aktienkurses beteiligt sind, so wie die Kleinaktionäre auch. Andererseits gibt es auch Fachleute nach deren Ansicht ein Aktienbesitz oder ein Besitz von Optionen schädlich ist, da dadurch der Aktienkurs ein Einkommenskriterium ist und nicht direkt die Geschäftsentwicklung. Aus unserer Sicht ist es gut, wenn Vorstände Aktien 'ihrer' Firma besitzen und es zusätzlich eine ergebnisabhängige Gehaltskomponente gibt. Wir sind nach wie vor vom Supermarkt-Lotto überzeugt, streichen die Aktie aber vorderhand wieder von der Watchlist.
