Ausschnitt:
"...Die USA täten gut daran, massiv auf Unternehmen wie FuelCell Energy zu setzen, die durch ihre führende Technologie nicht nur Umweltprobleme (CO2-Emissionen) lösen, sondern hoch effektiv mit Hilfe der Brennstoffzelle für Strom, Wärme und Kälte sorgen.
Das Unternehmen verfügt bereits über einen Auftragsbestand von über einer halben bis zu 1,2 Milliarden US-Dollar in der Pipeline. Man ist dabei nicht nur einer der führenden Technologielieferanten, sondern Energie-Contractor. Das bedeutet FuelCell Energy baut Brennstoffzellenkraftwerke in eigener Regie und verkauft Strom und Wärme an Kommunen, die diesen langfristig erwerben und sich damit „saubere“ Energiesicherheit kaufen.
Große Erwartungen gelten ExxonMobil, die FuelCell Energy mit deren CO2-Abscheidungstechnologie (Methanisierung von CO2-Emissionen) als Schlüssel-Partner ansehen und dies sogar in einseitigen Anzeigen in führenden Printmedien zum Ausdruck bringen. Kommen die ersten Großaufträge aus dieser Ecke, wird dies Auswirkungen auf den Aktienkurs von FuelCell Energy haben, denn diese sind börsennotiert, aber gelten mit einer Börsenkapitalisierung von circa 130 Millionen US-Dollar noch als Micro-Cap (hoch-spekulativ). Dies drückt sich in dem Börsenkurs von circa 1,40 Euro aus...."
www.welt.de/wirtschaft/bilanz/...FuellCell-Energy-setzen.html