Händler zeigten sich von dem Anstieg auf 1,2710 US-Dollar nicht überrascht. Die Gemeinschaftswährung setze ihre Aufwärtsbewegung fort, ohne dass die lange erwartete technische Gegenbewegung komme. Im Lauf der Woche könne allerdings der Widerstand bei 1,2825 US-Dollar getestet werden. Wichtige Impulse für den Devisenhandel werden erst von den US-Arbeitsmarktdaten am Freitag erwartet.
Im Blick behalten Investoren auch die Ratssitzung der Europäischen Zentralbank (EZB) am kommenden Donnerstag. Sie warten gespannt auf mögliche Äußerungen der EZB zum Wechselkurs. "Wenn die Euro-Aufwertung dynamisch weitergeht, könnte die EZB verbal intervenieren", sagte Schilbe. "Zunächst sehe ich auf diesem Niveau aber keine Interventionen."
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