Habe mir ein paar reingelegt , WARUM ???
Kann sich noch einer erinnern wie Eurofins abgegangen ist als BSW gespielt worden ist .... genau ,das war ein Hammer ...
Und GENAU das kann jetzt wieder passieren , wobei auf den Board dieses WARUM noch überhaupt nicht gespielt wird ......
Bin mal gespannt wann in das Thema eingestiegen wird ..
Gruß LALAPO
Schutz vor Chemie-Angriffen beschäftigt die Börse
Die Angst in der Bevölkerung wächst. Nach den jüngsten Anschlägen scheint nichts
mehr unmöglich. Die westliche Welt muss sich auf eine neue Form des Terrors
einstellen: Biologische oder chemische Angriffe durch Extremisten. Die britische
Acambis (WKN 898 251) forciert vor diesem Hintergrund die Entwicklung eines
neuen Pocken-Impfstoffes. Und die Börse dankt es mit einem Kursaufschlag. Über
50% hat das Papier in den vergangenen 2 Wochen zugelegt.
Wie nervös die Märkte derzeit reagieren, musste am Donnerstagabend auch der Dow
Jones erfahren. Gerüchte, dass ein Mann in Florida an Milzbrand erkrankt sei,
zogen das Kursbarometer nach unten. Auch wenn sich mittlerweile der Genuss alten
Wassers als Ursache herausgestellt hat, die Verunsicherung bleibt. Der "Fall
Acambis" zeigt, dass Anleger nun nach möglichen Profiteuren dieser Problematik
suchen.
Bioanalytik-Unternehmen chancenreich
Die reinen Biotechnologie-Unternehmen in Deutschland hält der Biotech-Experte
Dr. Rüdiger Weseloh von der Gontard & Metallbank zumindest derzeit nicht für
fähig, entsprechende Impfstoffe zu entwickeln. "Meist handelt es sich um nicht
biotechnologisch erstellte Gifte, das erschwert die Sache zusätzlich", so
Weseloh im Gespräch mit Platow. Während die Impfstoffentwickler noch weit weg
von einer möglichen Anwendung sind, räumt der Experte den
Bioanalytik-Unternehmen Chancen ein.
Eurofins rückt wieder in den Fokus
Nahrungsmittel zu vergiften oder gar das Trinkwasser in den Wasserspeichern und
Brunnen zu verseuchen, ist nicht schwer. Unternehmen, die hier bereits "Gewehr
bei Fuß" stehen, könnten eine wahre Renaissance erleben. So auch die am Neuen
Markt gelistete Eurofins (WKN 910 251). Die Untersuchung von Lebensmitteln und
Umwelt auf Kontaminationen sind das Spezialgebiet der Franzosen. Mit der im
April akquirierten Analytico BV wird diese Expertise abgerundet.
CEO Gilles G. Martin bestätigt im Hintergrundgespräch, dass dies natürlich das
Kerngeschäft von Eurofins ist. "Die Trinkwasser-Verordnung sieht bereits
gründliche Tests vor, die Bandbreite für Untersuchungen muss aber noch deutlich
erhöht werden", so Martin gegenüber Platow. Die aktuelle politische Situation
habe auch zu An- und Nachfragen der Kunden geführt. Spekulative Anleger können
Positionen aufbauen, eine Entwicklung wie bei der "BSE-Hysterie" ist, losgelöst
von der fundamentalen Betrachtung, im aktuellen Börsenumfeld durchaus denkbar.
Institut Fresenius als alter "Analytik-Hase"
In dieser Sparte ist auch das Institut Fresenius tätig. Die Untersuchung von
Lebensmitteln auf Verunreinigungen und Vergiftungen ist seit vielen Jahrzehnten
das "Brot- und Buttergeschäft" der Taunussteiner. Mit dem geplanten Börsengang
für 2001 hat es auf Grund der miserablen Börsenstimmung für IPO´s noch nicht
geklappt. Was nicht ist, kann aber für die Tochter der bereits börsennotierten
Linodiagnostic (WKN 648 640) evtl. doch noch Realität werden. Auf Grund der
Marktenge der Konzernmutter halten wir Spekulationen auf dieses Papier jedoch
für sehr schwierig.
Kann sich noch einer erinnern wie Eurofins abgegangen ist als BSW gespielt worden ist .... genau ,das war ein Hammer ...
Und GENAU das kann jetzt wieder passieren , wobei auf den Board dieses WARUM noch überhaupt nicht gespielt wird ......
Bin mal gespannt wann in das Thema eingestiegen wird ..
Gruß LALAPO
Schutz vor Chemie-Angriffen beschäftigt die Börse
Die Angst in der Bevölkerung wächst. Nach den jüngsten Anschlägen scheint nichts
mehr unmöglich. Die westliche Welt muss sich auf eine neue Form des Terrors
einstellen: Biologische oder chemische Angriffe durch Extremisten. Die britische
Acambis (WKN 898 251) forciert vor diesem Hintergrund die Entwicklung eines
neuen Pocken-Impfstoffes. Und die Börse dankt es mit einem Kursaufschlag. Über
50% hat das Papier in den vergangenen 2 Wochen zugelegt.
Wie nervös die Märkte derzeit reagieren, musste am Donnerstagabend auch der Dow
Jones erfahren. Gerüchte, dass ein Mann in Florida an Milzbrand erkrankt sei,
zogen das Kursbarometer nach unten. Auch wenn sich mittlerweile der Genuss alten
Wassers als Ursache herausgestellt hat, die Verunsicherung bleibt. Der "Fall
Acambis" zeigt, dass Anleger nun nach möglichen Profiteuren dieser Problematik
suchen.
Bioanalytik-Unternehmen chancenreich
Die reinen Biotechnologie-Unternehmen in Deutschland hält der Biotech-Experte
Dr. Rüdiger Weseloh von der Gontard & Metallbank zumindest derzeit nicht für
fähig, entsprechende Impfstoffe zu entwickeln. "Meist handelt es sich um nicht
biotechnologisch erstellte Gifte, das erschwert die Sache zusätzlich", so
Weseloh im Gespräch mit Platow. Während die Impfstoffentwickler noch weit weg
von einer möglichen Anwendung sind, räumt der Experte den
Bioanalytik-Unternehmen Chancen ein.
Eurofins rückt wieder in den Fokus
Nahrungsmittel zu vergiften oder gar das Trinkwasser in den Wasserspeichern und
Brunnen zu verseuchen, ist nicht schwer. Unternehmen, die hier bereits "Gewehr
bei Fuß" stehen, könnten eine wahre Renaissance erleben. So auch die am Neuen
Markt gelistete Eurofins (WKN 910 251). Die Untersuchung von Lebensmitteln und
Umwelt auf Kontaminationen sind das Spezialgebiet der Franzosen. Mit der im
April akquirierten Analytico BV wird diese Expertise abgerundet.
CEO Gilles G. Martin bestätigt im Hintergrundgespräch, dass dies natürlich das
Kerngeschäft von Eurofins ist. "Die Trinkwasser-Verordnung sieht bereits
gründliche Tests vor, die Bandbreite für Untersuchungen muss aber noch deutlich
erhöht werden", so Martin gegenüber Platow. Die aktuelle politische Situation
habe auch zu An- und Nachfragen der Kunden geführt. Spekulative Anleger können
Positionen aufbauen, eine Entwicklung wie bei der "BSE-Hysterie" ist, losgelöst
von der fundamentalen Betrachtung, im aktuellen Börsenumfeld durchaus denkbar.
Institut Fresenius als alter "Analytik-Hase"
In dieser Sparte ist auch das Institut Fresenius tätig. Die Untersuchung von
Lebensmitteln auf Verunreinigungen und Vergiftungen ist seit vielen Jahrzehnten
das "Brot- und Buttergeschäft" der Taunussteiner. Mit dem geplanten Börsengang
für 2001 hat es auf Grund der miserablen Börsenstimmung für IPO´s noch nicht
geklappt. Was nicht ist, kann aber für die Tochter der bereits börsennotierten
Linodiagnostic (WKN 648 640) evtl. doch noch Realität werden. Auf Grund der
Marktenge der Konzernmutter halten wir Spekulationen auf dieses Papier jedoch
für sehr schwierig.