Zeitpunkt: 20.11.10 12:24
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Commerzbank von Robert Kreisi Dienstag 04.05.2010, 07:14 Uhr
Wie von der Mehrheit der Analysten erwartet hat die Reserve Bank of Australia heute Morgen die Leitzinsen ein weiteres Mal um 25 Basispunkte auf nun 4,50% angehoben. Das gleichzeitig veröffentlichte Statement war allerdings etwas weniger hawkish als noch im letzten Monat. Diesmal verzichtete die Notenbank darauf, eine weitere graduelle Anhebung der Zinsen in Aussicht zu stellen. (…) Vor dem Hintergrund dieser Änderung des Statements überrascht es kaum, dass der AUD von der Zinserhöhung nicht profitieren konnte. (…) Die zeitnah anstehenden Makrodaten - startend mit den Einzelhandelsumsätzen am Donnerstag - bedürften vor diesem Hintergrund besonderer Beachtung.
Quelle: www.godmode-trader.de/nachricht/...r-Dollar,a2160872,b601.html
so oder so sehen, selbst mit den 40% Steuern haben die Minenkonzerne noch ne ordentliche Gewinnmarge. Nirgendwo wird soviel über Tagebaue geschürft wie in Australien. In manchen Gegenden kannste die Erzklumpen sprichwörtlich vom Boden aufheben.
Ich denke aber kurzfristig scheint long wohl ne lohnende Sache sein, aber spätestens wenn uns hier die Pigs um die Ohren fliegen rennt jeder in sichere Währung, der AUD ist mMn eine davon. Welcher Industriestaat kann ne Verschuldung von 18,6% des BIP aufweisen ?
aber trotzdem mal gepostet.
10:32 04.05.10
Düsseldorf (aktiencheck.de AG) - Der Euro fiel zum US-Dollar im gestrigen Tagesverlauf temporär unter 1,32 USD zurück, so die Analysten von HSBC Trinkaus & Burkhardt.
Dabei habe sich die Einheitswährung zunächst unbeeindruckt von der Mitteilung der EZB gezeigt, die Kollateral-Regeln für griechische Staatsanleihen zunächst auszusetzen. Auch nach den aktuellen Regeln seien griechische Staatsanleihen EZB-fähig, die Währungshüter wollten wohl aber einer Situation vorbeugen, in der dieser Status zu kippen drohe. Nach der Einigung auf ein Rettungspaket für Griechenland am Wochenende ziele auch diese Maßnahme darauf ab, das Finanzsystem zu stabilisieren.
Rückenwind für den US-Dollar dürften indes die Daten aus den USA generiert haben. So habe der ISM-Index im April leicht von ohnehin schon hohen 59,6 auf 60,4 Punkte zugelegt. Der Zuwachs bei der Unterkomponente der neuen Aufträge von 61,5 auf 65,7 Punkte spreche für eine hohe Produktion in den kommenden Monaten. Der Preisdruck auf vorgelagerter Ebene nehme zudem zu. So habe die Komponente der bezahlten Preise von 75,6 auf 78,0 Punkte zugelegt - der höchste Stand seit Juni 2008. Zuvor sei der Euroland-PMI für den gleichen Monat im Vergleich zur Vorabschätzung nur marginal von 57,5 auf 57,6 Punkten nach oben revidiert worden.
Der Australische Dollar (AUD) habe von der allgemein erwarteten Zinserhöhung um 25 BP durch die australische Notenbank nicht zusätzlich profitieren können. Der Euro sei während der letzten Tage ohnehin schon auf ein Mehrjahrestief zum Australischen Dollar gefallen. (04.05.2010/ac/a/m)
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