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insolvenz läuft, aber heute +15%.
klingt interessant .
Azfklärung leisten?!
Escada wurde von der EDOB... abgetrennt und läuft jetzt durch Mittal mit.
Ist als keine AG.
Wie schlimm sieht es denn nun für die EDOB aus und wird diese überhaupt noch mal profitabel?
Der Kurs steigt selbst nachbörslich noch.
Überlege mir ebenfalls hier für einen Betrag mit abgesichertem SL morgen einzusteigen.
Bis vohin "könnte" es gehen? Charttechnisch ist ja massig Luft.
Hallo,
EDOB ist nur noch ein reiner Mantel und hat nichts mehr mit den Vermögenswerten der ehemaligen Escada AG zu tun, somit aus meiner sicht völlig wertlos und einfach nur ein Zock!
Ich verstehe nicht wie der Aktionär oder financial.de für so einen Mantel eine Empfehlung rausgeben können!?
Wohl aus reiner Geldgier, es ist doch immer das gleiche Spiel.
Mal ein Auszug aus www.edob-abwicklung.de/:
Aktionäre sind Miteigentümer der Gesellschaft und somit allenfalls nachrangige Gläubiger (i.S.v. § 39 InsO).
Deshalb können den Aktionären nach derzeitigem Stand des Insolvenzverfahrens weder gegenwärtige noch zukünftig realisierte Verwertungserlöse zu Gute kommen.
Die Aktionäre nehmen nicht am Verteilungsverfahren teil. Bei Aktiengeschäften entstandene Vermögensverluste können nicht zur Insolvenztabelle angemeldet werden. Nur Gläubiger können ihre Ansprüche zur Insolvenztabelle anmelden. Auch können leider Anfragen von Aktionären zum momentanen Verfahrensstand nicht vertiefend beantwortet werden, da Insolvenzverfahren nicht öffentliche Verfahren sind.
Alles klar?
Hier noch was, wie so oft erwähnt: der Asset Deal:
boerse.ard.de/content.jsp?key=dokument_393268
Manche lernen es wohl nie, aber das ist ja das schöne an der Börse, ohne die vielen Lemminge könnte man wohl nicht so hohe Gewinne realisieren!
Zugegeben ein netter Zock, mir momentan aber zu heiß!
Escada-Chef Bruno Sälzer mit einem Kleid der neuen Kollektion. Foto: dpaMünchen Ein Jahr nach der Pleite zeigt sich der Luxusmodehersteller Escada in neuem Glanz. Mit schlichteren Schnitten und mehr Alltagsmode trifft das Unternehmen aus Aschheim bei München wieder den Geschmack der Kundinnen in Moskau, New York und Tokio. Die Auftragseingänge steigen, die Verluste sinken, - und Escada-Chef Bruno Sälzer ist zufrieden mit der Wende.
Zu verdanken hat Escada seine Wiedergeburt vor allem der neuen Eigentümerin Megha Mittal, die die einst berühmteste Damenmodemarke der Welt nach der Insolvenz im August 2009 übernahm und mit millionenschweren Investitionen aufrichtete. "Das war ein Glücksfall", sagte der 53-Jährige Sälzer.
Bei der Sanierung des Unternehmens lässt die Schwiegertochter des indischen Stahlindustriellen Lakshmi Mittal Sälzer weitgehend freie Hand. Von den Ergebnissen aber überzeugt sie sich am liebsten am eigenen Leib: Einmal im Monat kommt sie aus London nach Aschheim und kauft nach Herzenslust ein - zu Ladenpreisen, betont Sälzer. An Geld mangelt es der bildhübschen Frau nicht: Die Mittal-Familie gilt als eine der reichsten Dynastien der Welt. Trotzdem soll die eigene Modemarke für Megha Mittal mehr sein als eine neue Spielwiese - irgendwann will sie für ihre Investitionen auch Erfolge sehen.
Die will Sälzer ihr spätestens im nächsten Jahr präsentieren. Nach schwarzen Zahlen vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen im laufenden Jahr soll dann 2011 auch nach Abzug der genannten Posten bei Escada wieder ein Gewinn stehen. Die Bestellungen für die Sommer-Kollektion 2011 machen Mut: Die Kunden orderten mehr als im vergangenen Jahr und nähmen auch die neue, modernere Ausrichtung der Marke gut an, sagte Sälzer.
Um auch Kundinnen mit etwas schmalerem Portemonnaie anzusprechen, hatte der Escada-Chef eine Senkung der Verkaufspreise um durchschnittlich 20 Prozent auf den Weg gebracht. Dass die Umsätze dennoch in diesem Jahr voraussichtlich stabil bleiben, wertet er deshalb als Erfolg.
Ein deutlicher Stellenabbau gehört nicht zum Sanierungskonzept. Mit rund 2000 Beschäftigten ist die Belegschaft im Escada-Kerngeschäft trotz der Insolvenz fast stabil geblieben. Für sie war es ein Signal, dass der Chef an Bord geblieben ist und nach der Pleite schnell eine Lösung gefunden werden konnte. "Wenn das drei bis vier Monate länger gedauert hätte, hätten wir die Leute nicht mehr halten können."
Rund 450 Menschen arbeiten in der Firmenzentrale in Aschheim, die mit goldfarbenen Treppen und Marmorböden in krassem Gegensatz zu dem tristen Industriegebiet am Rande von München steht. In den oberen Etagen entwerfen kreative Modemacher die neuesten Kollektionen, Frauen an alten Pfaff-Maschinen nähen vor der Serienproduktion Kleider, Röcke und Blusen zur Erstansicht. Unten im Showroom führen Models die Kollektionen den Kunden vor. Neben schlichten Trenchcoats und caramelfarbenen Röcken hängen dort immer noch glamouröse Abendkleider für den großen Auftritt - aber neuerdings auch Alltagskleidung wie Jeans. "Da waren wir bis jetzt etwas unterbelichtet", sagt Sälzer.
Auch in den weltweit rund 170 eigenen Geschäften hofft Escada mit Mode, die nicht nur zur Bambi-Verleihung getragen werden kann, auf mehr Kundinnen. Noch in diesem Jahr will Escada fünf eigene Läden in den USA, Kanada und Asien eröffnen. In München soll der angestammte Laden durch ein neues Geschäft in Bestlage an der Münchner Maximilianstraße ersetzt werden, die als teuerste Einkaufsmeile Deutschlands gilt.
Für Sälzer war die Insolvenz vor einem Jahr ein harter Schlag. Rund 3 Mio. EUR verlor der Ex-Hugo-Boss-Chef mit seinen Escada-Aktien. Von seinen vier Söhnen musste er sich fragen lassen, warum sie in der Schule erfolgreich sein müssten, wenn er es mit Escada nicht war. Inzwischen hat er ihnen aber bewiesen, dass es sich lohnt, weiterzumachen - auch wenn man schon am Boden liegt.
http://www.tagblatt.de/Home/nachrichten/...Neustart-_arid,108701.html
Escada meldet sich ein Jahr nach der Insolvenz am Modemarkt zurück. Die Bestellungen sind wieder deutlich gestiegen, und die Ertragslage hat sich verbessert. Escada-Chef Bruno Sälzer atmet auf.

Lange Zeit war es still um den Münchener Modekonzern Escada. Mit dem Einstieg der finanzstarken Industriellenfamilie Mittal hat sich die Situation aber nachhaltig verbessert. Jetzt verkündete Firmenlenker Bruno Sälzer frohe Kunde: Escada ist zurück in den schwarzen Zahlen und geht auf Expansionskurs. Die Aktie quittiert dies mit einem Kurssprung.
Sälzer kündigt Gewinn an
Escada hat offensichtlich das Schlimmste überstanden. Die globale Wirtschaftskrise hat gerade den Luxusgüterbranche arg in Mitleidenschaft gezogen. Zuletzt sendete dieser Markt verstärkt Erholungssignale. Als Hersteller hochwertiger Damenmode sind diese Impulse auch bei Escada angekommen. Im Kernmarkt USA und auch in Russland und Spanien, die allesamt besonders stark von der Krise getroffen wurden, zeigten sich mittlerweile deutliche Erholungstendenzen. Gut entwickle sich in erster Linie das Geschäft mit Accessoires wie Schuhen und Taschen. In den kommenden Monaten dürfte auch das Bekleidungsgeschäft nachziehen, so Sälzer.
Neue Kollektion kommt gut an
Nach Aussagen von Escada-Chef Bruno Sälzer, ist die neue Kollektion für den Sommer 2011 von den Kunden gut angenommen worden. Viele orderten mehr als in ihren Budgets vorgesehen war.
Für viel positiven Wirbel sorgten die Münchener auch mit ihrer aktuellen Pre-Fall 2010 Kollektion. Escada verwendet erstmals keine Zuchtpelze mehr und muss somit keine weiteren Proteste von Tierschützern befürchten, die in der Vergangenheit mit der "Escada-Campaign" dem Unternehmen viel negative Schlagzeilen beschert hatten.
Für 2010 rechnet das Unternehmen mit stabilen Umsätzen und schwarzen Zahlen vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA). Im kommenden Jahr will Escada dann auch unter dem Strich wieder einen Gewinn schreiben. Weiteres Wachstum verspricht sich Escada auch vom demnächst anstehenden Ausbau der Filialkette. So kündigte Sälzer neue Geschäfte in München und beispielsweise in Shanghai, Singapur, Dallas, Vancouver und Seoul an.
Weltweit bekannt
Anleger sollten die Aktie von Escada, die unter dem Namen EDOB Abwicklungs AG firmiert, durchaus wieder auf ihren Merkzettel setzen. Ein Einstieg zum jetzigen Zeitpunkt eignet sich aber nur für sehr spekulativ orientierte Anleger. Mit dem Mittal-Clan im Rücken kann sich der Modekonzern einer starken finanziellen Unterstützung sicher sein. Außerdem sorgt die kräftige Erholung im Luxusgütersegment für einen merklichen Absatzschub.
Wenn die neue Eigentümerin Megha Mittal behauptet: "Die Marke ist cool, stark, global bekannt und hat Glamour", dann ist das alles andere als Zweckoptimismus. Nach Einschätzung der 33-jährigen hat Escada das Potenzial, wieder Weltmarktführer zu werden. Und die Aktie gleichzeitig die reelle Chance, ihr Pennystock-Dasein zu beenden.
http://www.deraktionaer.de/xist4c/web/...eck_id_43__dId_12384119_.htm
Was hat die Modemarke Escada mit der Escada AG zu tun?
Sind 2 völlig verschiedene Firmen.
Kursziel: 2,58 € :-))
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Sollten wir heute +35% machen, was bei positiven Leitindikatoren durchaus drin ist, wäre heute die Penny Stock Ära bei Escada vorbei ! Warten wirs ab, es bleibt auf jeden Fall spannend.
Escada verkaufen und Conergy dafür kaufen.....?? "Niemals !! Ich kaufe doch kein totes Pferd ! Die Devise heißt nachkaufen bei Escada sollange Escada "noch" ein Penny Stock ist, schließlich wurde der Neustart ja geschafft und das Ebita ist Schwarz !! Der Grundstein zur alten stärke, wurde gesetzt ! Escada unter 1 € sind für mich Langfristig glasklare Kaufkurse.
Fazit: " Turnaround Aktien sind aufgrund ihres Charakters unbeliebt. Deshalb haben sie so ein großes Potential.Wenn man wartet bis sie wieder populär sind,verpasst man den größten Teil des Gewinns. Als IBM im Jahre 1993 auf rund 10 USD absackte (splitbereinigt),sprachen die meisten Analysten von einem Dinosaurier. Als die Aktie ein paar Jahre danach wieder auf 100 USD stand, wurde sie wieder von allen geliebt "
Preisanstieg vor Kursanstieg
Escada stroooooong buy !
Ja,
Escada strong buy, nur müsste man der-Mittal Familie inzwischen vermutlich weit über 100Mio zahlen!
Scheinbar gibt es immernoch so viele beratungsresistente die nicht wahrhaben möchten das Escada keine AG mehr ist und mit der Abwicklungsgesellschaft EDOB nichts zu tun hat!
Sogar der Name Escada wurde von Mittal gekauft! Sonst währe die Aktie nicht in EDOB umbenannt worden! Es gibt hier eigentlich 0,00 Substanz mehr, im Gegenteil!
Alles was Gewinn hätte bringen können ist an Mittal verkauft worden! Was geblieben ist, ist ein riesen Haufen Schulden!
Hier kann man nur Zocken, Zocken, Zocken!
Fundamental ist hier nichts zu holen auser Schulden, Schulden, Schulden!!!
Ohne die ganze Bürakratie währe die Aktie schon längst einem delisting zum Opfer gefallen!
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| Wertung | Antworten | Thema | Verfasser | letzter Verfasser | letzter Beitrag | |
| 7 | 1.018 | Warnung Delisting !! | xelleon | marq999 | 18.03.14 09:54 | |
| 3 | 569210 | xunx | storm 300018 | 24.01.11 16:49 | ||
| 8 | 71 | Escada: "Saure-Gurken-Zeit" bald vorbei? | moya | solala1 | 13.08.10 14:49 | |
| 12 | Escada...viele hoffen auf einen letzten Zock | CosmicTrade | alaadin75 | 02.12.09 12:23 | ||
| 11 | 838 | Escada spekulativ aber mit Potential | HighMaster | docholidays | 18.11.09 22:39 |