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Passende Knock-Outs auf SAP SE

Strategie Hebel
Steigender SAP SE-Kurs 5,34 10,97 15,14
Fallender SAP SE-Kurs 5,20 10,25 14,96
Den Basisprospekt sowie die Endgültigen Bedingungen finden Sie jeweils hier: DE000VJ1B6J7 , DE000VJ2SCA7 , DE000VC1N2Q2 , DE000VJ2R9Y1 , DE000VJ2R963 , DE000VJ26K02 .Bitte informieren Sie sich vor Erwerb ausführlich über Funktionsweise und Risiken. Bitte beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung.

Beiträge: 571
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Kritiker:

Wie die aufgescheuchten Hasen

 
29.06.10 16:35
werden die Privat-Aktionäre von der Börse gejagt.

Diese Ausreden über Asien & € waren doch alle längst bekannt.
In Wahrheit will die Großfinanz den globalen Geldhandel unter sich bringen.
Da sind die Privaten im Wege!

Und die Marionetten der G20 stehen hilflos dem gegenüber.

Unsere Ost-Mutti feiert Es als "Erfolg", daß Staaten nun 50% ihrer ÜBERschuldung zurückzahlen müssen.
Klar, für eine Alt-DDR-lerin völlig neu, daß Schulden bezahlt werden müssen.

z.B. die 10 Milliarden der IKB = vom Steuerzahler.
Daß die Staatsbänker darin total unschuldig sind, wissen wir seit der Rot/Grünen-Regierung.
Denn im Sozialismus zahlen die Schulden immer nur die Bürger.
Antworten
Kritiker:

Alle wundern sich

 
14.07.10 16:13
Sogar Fondmanager und Finanzler der Banken zeigen sich überrascht über den heutigen Rutsch im DAX.
Ja, wer macht denn nun die Kurse?

Angeblich waren es Gewinnmitnahmen - aber von Akteuren, die scheinbar keiner kennt.

Die Gespensterbörse geht um.
Antworten
Kritiker:

Innerhalb von 15 Minuten

 
16.07.10 17:05
rauschen alle Aktienkurse - voran der DAX diesmal - um 10 Punkte nach unten -
und keiner weiß etwas. - - ??

Danach werden wir wieder eine heuchlerische Erklärung bekommen.
. . . und die BAFIN sitzt derweil beim Kaffeetrinken.

1-Stück-Order mit -1% dienen wohl kaum einer Geldanlage?

Doch mit wem wollen die "Großen" weiter-zocken, wenn sie unter sich sind?
Antworten
Kritiker:

# 303 = 1. Zeile muß natl. 100 Punkte heißen.

 
20.07.10 01:20
Antworten
Kritiker:

Der DOW in zittrigen Händen !

 
21.07.10 23:30
Antworten
Kritiker:

Könnte es sein, daß

 
22.07.10 16:11
die Wallstreet jetzt in den DAX-Bau flüchtet?
Antworten
Kritiker:

Die gestressten Banken im Test

 
23.07.10 21:20
Wie bei der Tour de france kamen alle durch die Doping-Kontrolle - bis auf den bekannten Sünder HRE. Wen überrascht's?

Sogar die Nonnenma-Bank hat sich ins Ziel gerechnet.
Wurden da manch Staatsgelder als Eigenkapital gesetzt?

Doch angekündigte weitere Staats-Hilfe-Gelder werden jetzt wenig glaubhaft.
Wer soviel "Persil-Scheine" sammelt, muß fleißig waschen, damit der Schmutz nicht sichtbar wird.

Da könnte man ja jetzt sogar die Steuern senken?
Antworten
Kritiker:

"Denn sie wissen nicht, was sie tun!"

3
11.08.10 19:11
Die US-Wirtschaft kommt träge voran.
Daher fällt der DOW. - OK!

Doch die deutsche W. geht aufwärts, doch der DAX fällt auch. - ??

Aussage: Der DAX würde fallen, weil der DOW fällt und weil der € fällt.
Aber - Halloh! - zuerst hieß es, ein fallender € wäre gut für den dtn. Export.
Jetzt doch nicht? - oder Wie?

Und warum landet das Geld nicht aus dem DOW im DAX?
Obwohl sich die seriösen Analysten einig sind, der DAX hätte noch Raum nach oben.

Also käme die Frage auf; "Wird der DAX gezielt tief gehalten, damit er den DOW nicht stört?" - Immerhin ein jahrzehntelang beobachteter Vorgang.

Oder zocken die Großen ziellos umher? Wohin mit dem Geld?
Das kommt davon, wenn man den Spielern zuviel Geld überläßt.
Antworten
Kritiker:

Deutsche Wirtschaftslokomotive -

 
13.08.10 15:14
zieht sie die Börse wieder hoch ?

Oder bleiben die Wallstreet-Scheuklappen Sieger ?

Nachdenken übers Wochenende könnte dazu führen, daß mancher Investor Bange bekommt, beim Aufschwung in Germany nicht dabei zu sein.

Oder haben die Herren soviel Macht = Geld, daß sie jeden Kurs nach Belieben steuern können. Also erstmal billig einkaufen.
Antworten
Kritiker:

"Die Wallstreet folgt den schwachen

 
20.08.10 17:46
Märkten . . . in Europa" - ?
Soll damit der DAX gemeint sein, oder was?

Eher muß doch wohl der DAX dem flauen DOW folgen.
Die Hirarchie muß gewahrt bleiben.
Vor allem, damit sich die Ami's jetzt billig im DAX einkaufen können - siehe BlackRock!

Ebenso fällt weiters der €, obwohl der $ vor lauter Schulden kaum noch aus den Augen blinzeln kann.

> Ehrlich ward am längsten!<
Antworten
thanksgivin:

Kritiker,

 
20.08.10 18:51
du weisst doch, DAX=Wirtschaft, DOW=Weltwirtschaft. Keine Chance, leider.
www.bild.de/BILD/ratgeber/haustier/2009/05/...eko-streber.html
Antworten
Kritiker:

Politiker im Bankgeschäft

 
10.09.10 16:05
Anstatt sich um die Belange ihrer Völker zu kümmern, fingern unsere Politi's in Gebieten herum, die ihnen nicht zuerkannt sind.

Da wird um Lösungen gefeilscht, ständig die Finanzkrise beschworen, um tätig zu werden.
Dabei bräuchten sich die EU-Regierungen nur aus den Finanzen heraushalten.

Eine Erklärung, daß Steuergelder für Bank-Zockerei nicht zur Verfügung steht, wäre genug. Aber da würden die geliebten Staatsbanken im Regen stehen. - AHA!

Damit man also mit HRE & Co weiterzocken kann, mischt man sich auch noch in die privaten Banken ein.

Wie die USA vorschlägt, die Geschäftsbanken von den Investbanken trennen - und die Sache wäre O.K.!
Aber Merkel & Sarkozy, die von Finanzen zwar keine Ahnung haben, wären außen vor.
Mit was sollten sie dann spielen?

Also wird weiters die EU-Zentralbank Milliarden in Griechenland investieren, das trotz allem in ca. 3 Jahren pleite sein wird, - und damit wiedermal Milliarden futsch!

Die Deutschen zahlen dann höhere Steuern - und die €U ist wieder gerettet.

Hätte man Greece aus dem €URO gelassen, könnte sich dieses Land erholen, so werden es die Marktgesetze langsam vernichten. - Es lebe der €URO - bis ihn der Teufel holt!
Antworten
Kritiker:

Und immer wieder HRE !

 
11.09.10 00:44
Grob gesagt, hat die Bank 200 Milliarden verschleudert, - und das unter Beamtenaufsicht!!
Wie wäre es, wenn die zahlenden Bürger endlich darüber informiert würden, wohin diese immens Kohle gewandert ist.

Im Gegensatz müssen nun viele GKV-Versicherte Leistungskürzung schlucken, weil dem Staat die Gesundheit der Bürger um 2-3 Milliarden zu teuer ist.(!)

Ich verstehe nicht, daß in der Welt nur harmlose Frauen gesteinigt werden.
Antworten
jezkimi:

Politik versteht von Wirtschaft soviel wie

2
12.09.10 12:24
mein Hund.
Ein privater Betrieb schaut im eigenen Interssse auf Profit. Aber bei uns wird viel zu viel vorgeschrieben und staatlich verordnet. So fuktioniert Wirtschaft nie.
Die Stromschnellen liegen hinter uns, nun kommt der Wasserfall!

Ring of fire hat das bgesagt.
Antworten
Kritiker:

15. September 2008 !!

 
15.09.10 13:33
An jenem Montag wurde die Pleite der Lehman-Brothers beschlossen.
Sicherlich war sie eine Zockerbank.
Aber teilweise waren das andere auch, die im Gegensatz politisch gestützt wurden.

Die wichtige Frage, warum gezielt Lehman vernichtet wurde, sollte die Finanzwelt weiters besorgt betrachten.

Lag es daran, daß die meisten Geschädigten europäische Staatsbanken waren, oder, weil diese Bank genau der bewußten "Anderen" zur Konkurrenz wurde?

Ohne diesbezogene Beantwortung wird es keine Ursachenforschung über die damalige Finanzkrise geben.
Antworten
Kritiker:

Kann es weiter Wachstum geben?

 
05.10.10 17:23
Wachstum auf wessen Kosten?
Politik setzt auf Wachstum, ebenso wie die Wirtschaft und die Aktionäre bei ariva.

Doch Wachstum setzt mehr Käufer voraus. Und die sehe ich nicht!

Denn die Industrienationen sind satt. Und die Anderen haben kein Geld.

In welchem Bedarf soll es denn z.B. in Dld Zuwächse geben?
In jedem Haushalt steht schon 1 Waschmaschine, Kühlschrank obligat, fast-neues Auto vor der Tür, randvolle Kleiderschränke usw. usw.

Und was hat diese Vollversorgung gebracht? = Schulden!
Doch mittels Notenbank führen diese Schulden nicht mal zu guten Zinsen.

Werden alle Arbeitslosen beschäftigt, bekommen wir die gehabte Überproduktion.
Doch mit den Hartz-ern steigen die Schulden.
Ein Teufelskreis!

Meist sind die Fehler der Vergangenheit nicht mehr zu reparieren.

Ursache: Unsere Politiker regieren zu viel!
Das Volk kann die vielen Auflagen nicht mehr verdauen.
Ergebnis: eine Art Politik-Bulemie!
Antworten
thanksgivin:

@Kritiker

2
05.10.10 19:55
Zum Wachstum: Du siehst das hier ganz richtig, aber nur einen Teil der Wirtschaft. Der Teil der wächst, ist die Exportwirtschaft - nützt den meisten nur herzlich wenig!

Marktsättigung: Sehe ich nicht, der Binnenmarkt stagniert genauso wie die Löhne und das schon seit Jahren.

Vollbeschäftigung: Geht z.B. über Arbeitszeitverkürzung. Die Wirtschaft hasst sowas, da Arbeitszeitverkürzung zu steigenden Lohnstückkosten führt, d.h. mehr Stunden (Geld) für gleiche Stückzahl (Produktion).

Politik: Kann mit ihren Instrumenten die gröbsten Fehlentwicklungen verhindern bzw. abmildern. Begünstigt leider nach wie vor das Großkapital. Bürokratieabbau gibts nicht in Deutschland, auch nicht mehr Netto vom Brutto. Die Kommunen sind pleite und  das Volksvermögen wird an die Heuschrecken verschleudert. Nicht die Politik regiert, sondern Sachzwänge und Geldmangel.
www.bild.de/BILD/ratgeber/haustier/2009/05/...eko-streber.html
Antworten
Kritiker:

@ thanksgivin - der andere Teil

 
05.10.10 21:04
Doch Stagnation bringt kein Wachstum.

Und die Exportwirtschaft gleicht nur die fehlende Binnenw. aus.

Vollbeschäftigung ginge nur bei Aufteilung der Arbeit = Kürzung der Arbeitereinkommen.
Kann auch nicht die Lösung sein!

Die Hoffnung ruht auf den "Schwellenländern", vor allem China & Indien, aber China will sich zusehends verselbständigen, weil genug eigene Probleme ins Haus stehen.

Was ich mitteilen wollte, ist, daß es wenig verheißungsvoll wäre, auf großes Wachstum zu setzen. Diese Zeiten sind vorbei.

Das bedeutet, Dld muß seine Schulden aus eigener Kraft bedienen;
langsam aber stetig.
Antworten
thanksgivin:

tja, das mit

 
06.10.10 22:02
den Staatsschulden ist so eine Sache, siehe Griechenland und Island. Da hat man die Wahl zwischen Rezession und Deflation. Wir könnten notfalls noch die Nord-/Ostfr. Inseln verkaufen... Ich fürchte, für eine weitreichende Entschuldung ist einfach nicht genug Geld vorhanden, jedenfalls nicht solange das Geldmonopol bei den Privatbanken liegt. Kann sein, dass Deutschland sich ein Stückweit entschulden kann, mit dem Geld anderer, das aber bedingt durch das Aussenhandelsdefizit auch wieder nur Schulden sind...  :-(
www.bild.de/BILD/ratgeber/haustier/2009/05/...eko-streber.html
Antworten
Kritiker:

Die kollektiven Schulden

 
19.10.10 13:49
Da faktisch wir alle der Staat sind, sind die Schulden unseres Staates auch unsere Schulden.
Das heißt, die Schulden, die wir einzeln nicht tragen wollen, macht für uns der Staat allgemein. Deshalb ist es richtig, daß das Volk seinen Staat entschulden könnte, wenn es dem Staat mehr Geld geben würde.
Geschätzt schuldet jeder einzelne von uns unserer Staatskasse 2010 ca. € 20'000,-.
Für einen einkommenstarken Single nicht allzuviel!
Jedoch für eine Familie fast unbezahlbar.

Doch "Wir" sind nicht nur unser Staat, sondern wegen unserem angeborenen Größenwahn auch zugleich ganz Europa.
Und dieses €-Europa macht zusätzlich gigantische Schulden kollektiv für alle €-Staaten.
Weil - naja - einer von denen - Griechenland mehr Geld braucht, als es erwirtschaftet.
Da nützen weder %-Prognosen, noch politische Absichten, wenn zu wenig erarbeitet wird. Dieses Südost-Volk zeigt, wohin ein total sozialisierter Staat abgleitet, wenn aus der Staatskasse beliebig gezahlt wird - ohne Gegengewicht.

So stellen sich für die Deutschen die Fragen: "befinden wir uns auf dem selben Weg wie Griechenland - und wir merken es nur noch nicht? - oder: bleibt Griechenland in Europa die einzige Ausnahme zu unserer Belastung?"
Antworten
Kritiker:

Ansichtssache :

 
26.10.10 00:23
- ob eine Bank "systemrelevant" sei - erklärt heute der Verband der Banken.

Dann wäre auch "alternativlos" Ansichtssache!

Das bedeutet, unsere Politiker erklären Vorgänge für alternativlos, weil sie systemrelevant wären, ohne selbst festzulegen, was systemrelevant sei!

Somit wird Lobbypolitik systemrelevant, aber sicher nicht alternativlos!

Ich bezeichne heute unsere Politik ebenfalls als systemrelevant - aber nicht alternativlos!
Antworten
Kritiker:

Die Häscher stehen schon bereit

 
26.10.10 14:12
Kaum hat HSBC bei Salzgitter den SL bei 53,77 empfohlen, schon rauscht der Kurs darunter auf 52,8.
Fazit: Folge NIE einer SL-Empfehlung!

Heute sollte sich der Klein-Börsianer auch besinnen, ob er an einem Poker-Tisch spielen möchte, an dem seine Gegner das 10-fache Geld zum Zocken haben?
Antworten
Kritiker:

Das Land der begrenzten Möglichkeiten.

 
31.10.10 17:52
Vor ca. 100 Jahren hielt man es für das Land der unbegrenzten M.

Heute wird deutlich, daß man ein Reich mit 10'000 Km Durchmesser nicht homogen regieren kann.
Nach der UdsSR erwischt es nun auch die USA.

Größe steht längst nicht mehr für Güte!

Die Total-Migration stößt an ihre Grenzen: Zu einigen Rest-Indianern schippern Europäer aller Rassen & Länder, diese "versorgen" sich mit Afro's, auch über die Caribic, letztlich  füllen  Latino's das Gebiet auf.
Zum Teil spukt noch der Zwist zwischen Nord gegen Süd und die ewige Angst vor den Kommunisten.
Obama steht nun am Rande seiner Möglichkeiten.
Früher - oder später werden die Ami's ihre "Staaten" umbauen müssen, sonst wird die Gesundheitsreform auch über Washington kommen müssen.

Hinzu kommt auch die Belastung des Arbeitsmarktes mit der Großindustrie - was auch Mittel-Europa betrifft - in der es nur neue Arbeitsplätze gibt, wenn sich eine neue Maschine lohnt.
Der einzelne Mensch ist nicht mehr gefragt.
Dessen sind sich die Ami's auch noch nicht bewußt.

Diese Denklücke findet sich ebenso bei unseren Linken, die gegen die Arbeitgeber hetzen, wobei die genannten AG's doch von "Angestellten" geleitet werden - oft sogar gegen die eigentlichen Arbeitgeber, die Aktionäre!
Antworten
Kritiker:

lesenswert heute :

 
01.11.10 13:46
Norbert Lohrke über "kleine Klitschen".

Natürlich hat es mich gefreut, daß ein Finanz-Fachmann wie N.L. ähnliche Idee aufgreift, die ich zuvor angesprochen habe.
Das "Große" gelangt an seine Grenzen.

Deshalb sollten wir alle nicht blind der vermeintlichen Größe nacheifern.
Die Finanzgrößen brachten uns die Finanzkrise.
Die Multi-Regierungen werden uns politische Krisen bringen.
Das Volk ist dem voraus; es spürt Heimatgefühle.
So ist die Abwehr des "Fremden" kein Hass, sondern Angst um den eigenen Bereich, der verlustig geht.

Und so bieten derzeit AG's, die überschaubar sind, von denen wir sehen, was sie produzieren bessere Chancen als manch Großunternehmen, das wieter wachsen will - egal wie.
Antworten
Kritiker:

Irland deckt den €URO auf.

 
22.11.10 20:44
Vor Jahren hat sich Irland dadurch saniert, daß es Kontinental-Staaten ertragreiche Unternehmen mittels niedrigen Steuern abgeworben hat, darunter auch Deutschland.

Dazu kamen Banken, die ebenso ihr Geschäft nach Irland verlegt haben, darunter auch die Depfa der HRE. Wegen der Verluste wurde die HRE bereits mit Milliarden der BRD gestützt.

Doch all diese angeworbenen Geschäfte trugen nicht dazu bei, Irlands Finanzlage zu verbessern,  eher trat das Gegenteil ein.
Jetzt sollen sogar die benachteiligten Staaten - darunter Dld. - Irland aus der Krise ziehen.
Trotzdem sind die irischen Politiker nicht bereit, die erhaltenen Betriebe zu angepassten Steuern zu bringen, sondern sie wollen diese Wettbewerbs-Vorteile gegenüber dem Kontinent behalten.

Eine gewaltige Zumutung gegen die Zahl-Staaten - darunter Dld.
Alle Nachteile des €URO zeigen sich nun deutlich, die in Dld VOR der Einführung in Ermahnung waren und von unseren Politikern weggewischt wurden.

Die Vorteile aus dem €URO schwinden, die Nachteile verstärken sich -
und unsere Politiker drücken sich vor der Entscheidung = alternativlos - wie Merkel bemerkeln würde.
Antworten
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