DGAP-Ad hoc: BASF AG
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Ad-hoc-Meldung nach §15 WpHG
Aktienrückkauf
BASF AG: BASF will für weitere 1,5 Milliarden EUR eigene Aktien zurückkaufen
Ad-hoc-Mitteilung übermittelt durch die DGAP.
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Der Vorstand der BASF Aktiengesellschaft hat beschlossen, das
Aktienrückkaufprogramm des Unternehmens fortzusetzen. Im Laufe des Jahres 2005
sollen für weitere 1,5 Milliarden EUR eigene Aktien erworben werden. Mit dem
Rückkauf kann noch im April begonnen werden. Ziel des Aktienrückkaufs ist es,
die Eigenkapitalquote zu reduzieren und somit die Kapitalkosten zu senken
sowie das Ergebnis je Aktie zu erhöhen. Die Aktien sollen nach Abschluss des
Rückkaufprogramms eingezogen und das Grundkapital der BASF Aktiengesellschaft
entsprechend herabgesetzt werden.
Das im Februar 2004 angekündigte und im Oktober 2004 um 500 Mio. EUR auf 1
Milliarde EUR erhöhte Aktienrückkaufprogramm wurde Ende März 2005
abgeschlossen. Im Rahmen dieses Programms wurden insgesamt 21,3 Millionen
eigene Aktien zum Durchschnittspreis von 46,95 EUR zurückgekauft. Von den
zurückgekauften Aktien wurden bereits 15,4 Millionen Stück eingezogen. Die
verbleibenden 5,9 Millionen Stück sollen demnächst ebenfalls eingezogen
werden.
Seit Anfang 1999 hat die BASF insgesamt für rund 4,25 Milliarden EUR über 102
Millionen Stück eigene Aktien zurückgekauft. Dies entspricht 16,4% des
Grundkapitals der BASF am 31.12.1998.
BASF AG
Carl-Bosch-Straße 38
67056 Ludwigshafen
Deutschland
ISIN: DE0005151005 (DAX)
WKN: 515 100
Notiert: Amtlicher Markt in Berlin-Bremen, Düsseldorf, Frankfurt (Prime
Standard), Hamburg, Hannover, München und Stuttgart; London; Paris
Ende der Ad-hoc-Mitteilung (c)DGAP 19.04.2005
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