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Meldung des Tages: Der König übernimmt den Thron: G. Scott Paterson wird Chairman von FUTR Corp!!

eBay charttechnisch ganz schön sexy..


Beiträge: 55
Zugriffe: 35.718 / Heute: 2
eBay Inc 78,97 € -1,52% Perf. seit Threadbeginn:   +466,87%
 
lancerevo7:

eBay charttechnisch ganz schön sexy..

6
10.02.06 17:40
hab mir gleich 100 stücke @ 39.07 ins depot gelegt! kurzfristiger trade mit hochkarätigen erfolgschancen
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eBay charttechnisch ganz schön sexy.. 29412
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lancerevo7:

..alles läuft nach plan o. T.

 
16.02.06 18:29
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eBay charttechnisch ganz schön sexy.. 30014
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daxbunny:

meinen Respekt!! o. T.

 
16.02.06 18:34
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awaler:

wieso kurzfristig?

 
16.02.06 18:58
eBay hat eine marktbeherrschende Stellung, und die Aussicht auf ein lang anhaltendes gutes Wachstum.
Das Du mit eBay in 10 Jahren 100% plus machen kannst, ist zwar sicher, reißt aber natürlich niemand vom Hocker. Das Spannende ist, dass es wesentlich schneller gehen kann.
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lancerevo7:

@awaler

 
16.02.06 19:05
das ist mir klar. aber in einer solchen chartanalyse betrachtet man meistens die short- bis midterm kursentwicklung.

ebay ist unangefochten nr. 1 und wird jegliche konkurrenz schlucken! einziges risiko in meinen augen: das geschäftsfeld ist zu wenig diversifiziert. d.h. der fokus sollte nächstens auch auf andere tätigkeitsfelder gerichtet sein.
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lancerevo7:

ebay marschiert richtung 50$

 
23.02.06 21:47
momentum deutet klar eine richtungsänderung nach oben an!

(Verkleinert auf 58%) vergrößern
eBay charttechnisch ganz schön sexy.. 30834
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awaler:

Der Marsch Richtung 50

 
20.03.06 13:37
hat so leider nicht stattgefunden. Skype wirkt nach. Die Aktie ist gedrückt, weil hier viele shortseller am Werk sind und weil viele von Google immer noch Wunderdinge erwarten. Ich habe aber eher den Eindruck, dass sich Google mehr und mehr verzettelt.
Wenn eBay den Fokus weiter auf das Kerngeschäft legt, müsste es mit dem nächsten Anlauf auf die 50 USD bald klappen können.
Die Diskussion um das vermeintlich hohe KGV ist überzogen. Ebay hat ein sehr solides Geschäft und solides (wenn auch nicht allzu starkes) Wachstum, auf das man sich verlassen kann. Solche Sachen sind eben auch was KGV wert.

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grammar25:

bin wieder drin

 
10.05.06 11:17
soo.. nachdem die analysten doch eigentlich ganz positiv sind bzgl. ebay, das geschäftsmodell eigentlich solide ist und der Kurs von der 24 Euro Marke abgeprallt ist bin ich nun wieder drin. Zurück zur 50 !
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supergianni:

@grammar25

 
10.05.06 18:10
Hast du Links zu den von dir angesprochenen Analystenstimmen? Besten Dank.

Grüße
gianni
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innovativ:

klarer Kauf für mich, News New o. T.

 
15.05.06 22:37
eBay charttechnisch ganz schön sexy.. 40651
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innovativ:

abacho, Deutschlands größtes Auktionshaus o. T.

 
15.05.06 22:54
Bild Auktion Einstelldatum Aktueller Preis Restzeit PLZ
          §Neubau eines Dreispänners 03.05.2006 360.000,00 EUR 17T 22Std 38Min 83278
          §Gewerbebau erstellen 17.04.2006 340.000,00 EUR 31T 11Std 19Min 89250
          §Gewerbebau erstellen   15.05.2006 305.000,00 EUR 29T 09Std 03Min 56587
          §Neubau eines Einfamilienhauses im Toscana art SCHLÜSSELFERTIG 28.04.2006 200.000,00 EUR 12T 21Std 16Min 84085
          §Errichtung und Finanzierungsbeschaffung EFH Mit Grund und Keller 12.05.2006 180.000,00 EUR 3T 13Std 55Min 93133
          §bau eines zweifamilien haus Rohbau 06.05.2006 159.500,00 EUR 20T 23Std 59Min 48599
          §Bau Einer Stahlhalle 17.04.2006 150.000,00 EUR 32T 00Std 15Min 74638
          §Bürogebäude / Rohbau erstellen 02.05.2006 150.000,00 EUR 16T 18Std 06Min 65614
          §Neubau eines EFH mit zwei Wohneinheiten 01.05.2006 140.000,00 EUR 5T 20Std 14Min 48727
          §30 Wohneinheiten, Heizung-Sanitärinstallationen 09.05.2006 130.000,00 EUR 12Std 53Min 42719
          §Komplettsanierung Fachwerkhaus 19.04.2006 126.000,00 EUR 3T 11Std 36Min 30900

          §MFH Rohbau erstellen ( Auslandsauftrag !!!) 10.05.2006 120.000,00 EUR 24T 16Std 41Min 35447
          §Haus sanieren Heizung-Sanitär 23.04.2006 115.000,00 EUR 7T 11Std 53Min 72250
           Metallbau04.05.2006§ 112.000,00 EUR 8T 13Std 25Min 22089
          §Ersatz Metallfassade 12.04.2006 110.000,00 EUR 26T 17Std 42Min 53111
          §Erweiterung/Ausbau Dachgeschoß mit neuem Dach 08.05.2006 105.000,00 EUR 2T 09Std 31Min 93182
          §Stallumbau in Wohnung 10.05.2006 100.000,00 EUR 4T 10Std 26Min 45529
          Fassadenarbeiten13.05.2006§ 100.000,00 EUR 7T 21Std 05Min 52072
          §Preisanfrage für Baumeisterarbeiten EFH Schlüsselfertig 26.04.2006 100.000,00 EUR 10T 19Std 20Min 86944
          §Energetische Sanierung Wohn- und Geschäftshaus 24.04.2006 90.000,00 EUR 38T 23Std 18Min 07973
Zur Sortierung klicken Sie bitte auf die entsprechende Beschriftung in der Zeilenüberschrift.
Bild Auktion
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innovativ:

ich denke, wir gehen noch mal auf Abacho zu.

 
24.05.06 12:03


eBay verkaufen
Die Experten vom Anlegermagazin "Der Aktionär" empfehlen die Aktie von eBay (ISIN US2786421030/ WKN 916529) zu verkaufen.
und Abacho spekulativ kaufen
Nach Ansicht der Experten des Anlegermagazins "Der Aktionär" bieten sich bei der Aktie der Abacho AG (ISIN DE0005680300/ WKN 568030) spekulative Käufe an.
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Reinerzufall:

Gianni? cosa fai? o. T.

 
24.05.06 12:29
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ciska:

Hier fliegt gleich die Kuh !

 
26.05.06 13:56

05:39 Talks cool between Microsoft and eBay - NY Post

For several weeks Microsoft (MSFT) has been in discussions about a possible acquisition of eBay (EBAY), The Post has learned. According to multiple sources close to the matter, Microsoft has considered buying eBay and merging it with its MSN portal - a deal that would give MSN and eBay considerable clout to take on Google (GOOG). Sources indicate that the talks, while still active, have cooled somewhat in the last two weeks as executives considered antitrust issues. It is unclear what the full impact of yesterday's advertising and search alliance between Yahoo! (YHOO) and eBay will be for talks between MSN and eBay. One source close to the matter suggested the Yahoo-eBay tie-up would not stop Microsoft from pursuing the online auctioneer.

Mein KZ:  50$

CIAOeBay charttechnisch ganz schön sexy.. 2580297

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wolff27:

Dazu ein Scheinchen SDCB25

 
26.05.06 17:09
Damit ist man für etwaige Übernahmen gut gerüstet und nach unten hin gut abgesichert bei ansprechender Seitwärtsrendite.
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ciska:

Das ganze auf Deutsch !

 
29.05.06 09:39
27.05.2006 15:16eBay charttechnisch ganz schön sexy.. 2583217
<!-- Meldung -->

Medienbericht: Microsoft zeigt Interesse an eBay

Einem Bericht der US-amerikanischen Tageszeitung New York Post zufolge zeigt Microsoft[1] derzeit reges Interesse an einer Übernahme des Online-Auktionshauses eBay[2]. Das Blatt beruft sich auf "mehrere den Gesprächen nahestehende Quellen". Demnach möchte Microsoft eBay kaufen und in das hauseigene MSN-Portal integrieren.

Der Deal solle sowohl Microsoft als auch eBay im Kampf gegen die zunehmende Marktmacht von Google stützen. Entsprechende Verhandlungen der beiden Konzerne sollen bereits seit einigen Wochen laufen, aber derzeit wegen kartellrechtlicher Bedenken ins Stocken geraten sein.

Vor einigen Tagen erst hatte eBay mit Yahoo eine weit reichende langjährige Partnerschaft[3] bei Internet-Werbung, Bezahlsystemen und Internet-Telefonwerbung vereinbart. Ein Informant hat der New York Post erklärt, dies habe keinen Einfluss auf eine potenzielle Übernahme von eBay durch Microsoft.

 

CIAOeBay charttechnisch ganz schön sexy.. 2583217

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ciska:

Das wird eine lustige Woche ! $$$$

 
30.05.06 09:05
30.05.2006 - 08:34
Ebay soll in Übernahmeverhandlungen mit Microsoft stehen
eBay charttechnisch ganz schön sexy.. 2585357 eBay charttechnisch ganz schön sexy.. 2585357 eBay charttechnisch ganz schön sexy.. 2585357 eBay charttechnisch ganz schön sexy.. 2585357
eBay charttechnisch ganz schön sexy.. 2585357
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eBay charttechnisch ganz schön sexy.. 2585357

Laut der „New York Post“ erwägt der Softwareriese Microsoft die Übernahme des Internet-Auktionsanbieters Ebay. So wolle Microsoft Ebay in sein MSN-Portal integrieren. Die seit einigen Wochen laufenden Verhandlungen sollen wegen Kartellrechtsprobleme zuletzt ins Stocken geraten sein. Microsoft sage im Falle einer Übernahme Google den Kampf an, heißt es weiter von der Zeitung.

CIAOeBay charttechnisch ganz schön sexy.. 2585357
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innovativ:

frick auch schon mit "einmeldung Abacho" ntv

 
11.06.06 16:58
MY-HAMMER.de
eBay charttechnisch ganz schön sexy.. 43285
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jonek82:

ABACHO bekommt ein Kind !

 
03.07.06 13:06
Abacho im zweiten Halbjahr ist wieder Platz für kräftige Kursgewinne
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jonek82:

schnell wachsenden Erfolgsunternehmens

 
10.07.06 18:10
My-Hammer - Die verrückte Geschichte eines schnell wachsenden Erfolgsunternehmens

Es geht wieder etwas in Deutschland! Unternehmen mit innovativen Ideen starten erfolgreich durch. So wie My-Hammer.de. Die Internetplattform konnte sich als Newcomer des Jahres unter den Internet-Auktionshäusern für Handwerks- und Dienstleistungsaufträge schon Ende 2005, nur wenige Monate nach dem Start, als Marktführer in Deutschland und größtes Portal dieser Art in Europa etablieren. Die Entwicklung ist bisher insgesamt so positiv verlaufen, dass MY-HAMMER einen Börsengang innerhalb der nächsten 24 Monate plant.

Die Idee hinter der My-Hammer.de ist, einfach gesagt, Menschen schnell und unkompliziert zusammenzubringen, die voneinander profitieren.

Die einen mit einem Auftrag und die anderen mit dem Know-how, diesen Auftrag zu erledigen.

Denn bislang mussten Auftraggeber vor der tatsächlichen Vergabe recherchieren, welche Betriebe oder Firmen überhaupt in Frage kamen, diese kontaktieren und eine genaue Leistungsbeschreibung formulieren. Dann das Abwarten der Kostenvoranschläge und das ungute Gefühl, vielleicht doch zuviel zu zahlen.

Und genau eine solche Situation war der auslösende Moment für die Idee zu My-Hammer.de, auch wenn dieser Name damals natürlich noch gar nicht existierte.

Alles begann mit einem alten, verschlissenen Zaun auf einem Firmengelände, idyllisch im Naturschutzgebiet gelegen. Doch auch die weiteren Akteure spielten ein wichtige Rolle: Der ortsansässige Handwerker, der den Zaunbesitzer mit dem geforderten Reparatur-Obolus in Form eines Kostenvoranschlages in Rage brachte, so dass dieser sich lieber selbst mit Werkzeug an die Arbeit gemacht hätte, als die verlangte Summe zu zahlen. Als der Zaunbesitzer spät am Abend, aber immer noch verärgert, im Forum eines Chats über den Zaun und die teure Reparatur schimpfte, kam als Antwort „ich hätt’ dir das für die Hälfte repariert, wenn du mich gefragt hättest“. Und auch weitere Chatter beteiligten sich an dieser Diskussion im Forum, bestätigten die Aussage des ersten oder unterboten ihn gar noch.

Das Resümee dieses ereignisreichen Tages: Es gab einen Auftrag, der gemacht werden musste. Es gab auch einen Fachbetrieb, der dafür aber viel, viel Geld wollte. Und es gab Interessenten, die den Job gerne für sehr viel weniger Geld gemacht hätte, wenn sie nur davon gewusst hätten.

Man müsste den Spieß einfach umdrehen! Nicht länger selbst aufwändig nach Handwerkern suchen und Preise vergleichen, sondern seinen Auftrag nur einmal formulieren, mit einem Maximalpreis versehen, und einfach von der Zielgruppe finden lassen. Interessierte Handwerker müssten, um den Auftrag er ersteigern, diesen Preis unterbieten: Eine Rückwärtsauktion für Handwerks- und Dienstleistungsaufträge nach dem Motto „Wer bietet weniger“.

Und da der Zaunbesitzer eben nicht nur Zaunbesitzer, sondern auch Chef eines Internetunternehmens war, bot sich das World Wide Web als Medium für die Umsetzung dieser Idee förmlich an. Denn wo ließe sich die Vergabe von Aufträgen schneller, effizienter und unkomplizierter gestalten als im Internet. Auf einer speziellen Plattform, die überregional agiert, für jedermann bequem von zuhause aus und rund um die Uhr erreichbar ist.

Die Idee eines virtuellen Auktionshauses für Handwerks- und Dienstleistungsaufträge wurde im Unternehmen heftig diskutiert, man beschaffte und analysierte Marktdaten und prüfte die technische Realisierung. Nach kurzer Zeit war es beschlossene Sache: Wir wagen es!

Der Zeitpunkt schien zudem einfach ideal. Es gab einen immensen Markt, der bis dahin noch kaum entdeckt worden war. Das deutsche Handwerk, aufgeteilt in 151 Handwerks- und Dienstleistungsbereiche, verbuchte laut Analysen einen Umsatz von rund 470 Milliarden Euro. Auf der neuen Plattform sollte nun jeder seine Aufträge einstellen können – im Gegensatz zur offline Vergabepraxis, wo die Ausschreibung meist nur öffentlichen Auftraggebern vorbehalten ist.

Recherchen zum Wettbewerb machten knapp eine Handvoll Unternehmen aus, die mit eigenen Ansätzen im Markt waren. Allerdings erfüllte das, was dort bisher umgesetzt war, nur einen Teil der Vorstellungen des jungen Teams. Und war zugleich Ansporn, mit Hochdruck die eigenen Ideen zu einem idealen Auktionshaus zur Versteigerung von Handwerks- und Dienstleistungsaufträgen zu verwirklichen.

Es wurde nicht nur ein detaillierter Geschäfts- und Finanzierungsplan entwickelt, der darauf angelegt war, Kapitalgeber zu überzeugen, sondern das Team – junge, begeisterungsfähige und engagierte Programmierer und Marketingspezialisten - entwarf gleichzeitig ein Anforderungsprofil an das Portal, modifizierte, ergänzte und legte schließlich die erste Basisversion vor. Die Entwickler programmierten Softwarelösungen, um mit My-Hammer.de eine hocheffiziente, stark frequentierte und bedienfreundliche Plattform zu realisieren.

Es sollte ein Internetdienst entstehen, der eine schnelle, leichte und kostengünstige Auftragsvergabe für den Auftraggeber ermöglicht und für Handwerker und Dienstleister eine neue Quelle zur Auftragsgewinnung darstellt. Neben der schnellen und komfortablen Ausschreibung ihrer Aufträge war die Möglichkeit der Kostenreduzierung bei den Auftraggebern als besonderer Anreiz gedacht, die Plattform zu nutzen. Auftragnehmer erhielten über die Internetseite die Möglichkeit, rund um die Uhr und ohne kostenintensive Eigenwerbung neue Aufträge zu gewinnen.

Wo immer das Prinzip My-Hammer, die Funktionsweise der Rückwärtsauktion, erklärt wurde, kam meistens ein verstehendes „Aha, wie eBay rückwärts“.

Ein besonderes Augenmerk widmete das Team dem Thema Sicherheit. Die Mitglieder des Dienstes sollten sich bei der Auftragsvergabe und -ersteigerung auch und vor allem im Medium Internet rundum sicher fühlen.

Dazu gehörten Registrierung und Verifizierung aller Mitglieder. Für Auftraggeber sollte darüber hinaus die Möglichkeit geschaffen werden, direkt bei der Auftragseinstellung auch Anforderungen an den möglichen Bieterkreis festzulegen, z.B. „nur Meisterbetriebe“, „eine bestimmte Betriebsgröße“, „Betriebshaftpflicht“ sowie eine bestimmte Mindestzahl guter Bewertungen als Bieter zuzulassen.
Denn es war auch ein Bewertungssystem geplant, über das sich die Mitglieder nach jeder erfolgreich abgeschlossenen Auktion gegenseitig bewerten können. Die Bewertungen sollten anschließend für alle Mitglieder sichtbar dem jeweiligen My-Hammer Mitglieds-Profil zugeordnet werden.

Um Sicherheit bei der Bezahlung zu gewährleisten, wollte My-Hammer seinen Mitgliedern einen für Auktionshäuser für Handwerks- und Dienstleistungsaufträge einmaligen Service anbieten - einen Treuhandservice zur sicheren finanziellen Abwicklung der Auktionen. Dieser Service ermöglicht es dem Auftraggeber, den Lohn für die ausgeschriebene Leistung vorab auf ein Treuhandkonto zu überweisen und erst nach ordnungsgemäßer Auftragsdurchführung an den Auftragnehmer auszahlen zu lassen. Der Auftragnehmer hat bei Nutzung des Treuhandservices schon vor Arbeitsbeginn die Gewissheit, dass der Auftraggeber seine Arbeit auch bezahlen wird.

In den hektischen und arbeitsintensiven Phasen, in denen niemand seinen Arbeitsplatz verlassen konnte und wollte, waren die Lieferungen vom Pizzamann, Chinesen oder Salatbar immer herzlich willkommen. Und es gab und gibt nach einem harten Arbeitstag oder in der Pause ein paar tolle Möglichkeiten zum Abschalten und Entspannen. Wer mag, kann beim Tischfußball gemeinsam punkten oder Indoor-Golfen entspannen. Oder sich einfach nur ein paar Minuten draußen ins Grüne setzen und die Natur genießen. Bei My-Hammer herrscht trotz hoher Arbeitsintensität eine lockere Atmosphäre.

Das Team arbeitete mit Hochdruck daran, die Plattform, die Idee des Auktionshauses im Internet, zu verwirklichen. Dank flacher Hierarchien ließen sich Entscheidungen schnell fällen und ohne weitgreifende administrative Reglementierungen unmittelbar umsetzen. Eine neue Funktion für My-Hammer.de – morgens im Meeting besprochen – war oft schon abends in das bestehende System implementiert und konnte getestet werden. Nicht immer aber lief alles glatt und wie geplant: So kam es schon einmal vor, dass sich die Einbindung einer neuen, speziellen Funktion zwar reibungslos realisieren ließ, dafür aber ein bisher gut laufender Programmteil plötzlich außer Kraft gesetzt wurde. Dinge die jedoch dazugehören, wenn ein professionelles, aber auch im positiven Sinne verrücktes Team innovativ und kreativ ein neues Produkt erschafft.

Dann stand der Tag X, der Tag des offiziellen Starts der Plattform My-Hammer.de, fest. Unter Hochdruck wurden letzte Tools eingepflegt, das Design verfeinert und vor allem getestet, getestet und nochmals getestet. Aus Spaßaufträgen zu Testzwecken wurde Ernst. Die ersten echten Aufträge – alle aus dem nahen Umfeld des My-Hammer.de-Teams - wurden eingestellt, jeder war dabei, denn wir wollten nicht mit einer vollkommen „leeren“ Plattform starten.

Dann der Tag des offiziellen Starts von My-Hammer.de. Die Spannung des Tages war greifbar: Wie wird das neue Dienstleistungsangebot aufgenommen, angenommen? Natürlich war die Presse informiert, im Chatnetzwerk des Unternehmens hatte man zuvor auf das neue Auktionsportal My-Hammer.de aufmerksam gemacht. Jede neue Anmeldung und jeder neue Auftrag der ersten Stunde wurden damals mit Spannung registriert .

Dann ging alles sehr, sehr schnell. Erste Berichte erschienen in den Print-Medien und es gab erste Anfragen von TV-Anstalten zu Reportagen über Internet-Auktionsportale. Die Zahl der registrierten My-Hammer.de Mitglieder schnellte ebenso wie die der Aufträge in den über 30 verschiedenen Kategorien nach oben. Schon nach wenigen Monaten war My-Hammer.de der unangefochtene Marktführer der Auktionsportale für Handwerks- und Dienstleistungsaufträge in Deutschland und überzeugt heute mit täglich über 5000 abrufbaren Aufträgen und Auftragswerten von über 10 Millionen Euro.

Für das My-Hammer-Team ist dies trotzdem erst der Anfang. Das interne Unternehmensziel ist es, noch schneller und effizienter zu wachsen und in den nächsten Jahren 1 Prozent des Gesamtmarktes abzuwickeln.

Aus diesem Grund wurde Anfang 2006 eine Investor gesucht und gefunden. Dessen Einschätzung zu My-Hammer.de: Das Portal könnte aufgrund hochpreisiger Aufträge in Zukunft sogar umsatzstärker als eBay werden.

Es wird ein arbeitsreicher Weg werden – aber My-Hammer macht eben einfach Spaß.
Antworten
grazer:

Ebay rebounded anscheinend! o. T.

 
09.08.06 15:54
Antworten
grazer:

Yes!

 
17.08.06 23:20
Sieht ja sehr gut aus....sind aufs Jahr gesehen gut und gerne 75-100% drinnen...
Antworten
14Landser:

Ebay Forschungsabteilung

 
23.08.06 05:08
"... perfekte Einkaufserlebnisse für kleinste Nischenmärkte..."
Von Wade Roush

Microsoft betreibt seine Forschungsabteilung bereits seit den frühen Neunzigerjahren, Google lässt seine Entwickler 20 Prozent ihrer Zeit mit R&D-Projekten verbringen, und selbst das Portal Yahoo steckt seit Kurzem Zeit und viel Geld in eine deutlich vergrößerte Forschungsmannschaft. Nur der Online-Auktionsgigant eBay schien sich bislang noch zurückzuhalten.

Doch genau das stimmt inzwischen nicht mehr: Vor etwas weniger als einem Jahr gründete die Firma die eBay Research Labs, die aus der firmeneigenen Programmierertruppe "Advanced Technology Group" hervorgin. Trotz ihrer Jugendlichkeit hat die neue Forschungsabteilung große Ziele. Ihr Chef, Senior Director Eric Billingsley, glaubt gar, eBay eines Tages zu einer "Standardplattform" für alle Arten von Online-Geschäften machen zu können. Der ehemalige Atomingenieur und Veteran des Suchmaschinenpioniers AltaVista will eine Art "Betriebssystem" schaffen, über das dann Entwickler und Internet-Firmen auf das gigantische Inventar und die große Infrastruktur von eBay zugreifen können – mit speziell abgestimmten Werkzeugen.

Billingsleys Ziel: Das Online-Auktionshaus soll zu einer Art Manhattan der Internet-Wirtschaft werden, das unabhängige Entwickler und Chefs von E-Commerce-Start-ups nicht ignorieren können, wenn sie groß und berühmt werden wollen. EBay Research kultiviert hierzu nicht nur neue Ideen innerhalb der Firma, sondern will auch Drittanbieter motivieren, seinen Technikpool zu nutzen.

Gleichzeitig arbeiten die eBay-Forscher an einer Verbesserung der eigenen Infrastruktur – sie analysieren Soft- respektive Hardware und überlegen sich Verbesserungen, die die Nutzung der gigantischen Website angenehmer machen sollen. Technology Review unterhielt sich mit eBay-Research Labs-Chef Eric Billingsley im Hauptquartier des Unternehmens in San Jose.

Technology Review: Herr Billingsley, was war Ihr erstes großes Projekt innerhalb der eBay Research-Abteilung?

Eric Billingsley: Die erste Sache, in die ich noch innerhalb der "Advanced Technology Group" mächtig viel Energie investiert habe, war die interne eBay-Suchmaschine. Damals dauerte es insgesamt neun Stunden, um deren Index auf den neuesten Stand zu bringen. Suchanfragen liefen teilweise extrem langsam, und die Suche wurde nach und nach zu einem extrem teuren Teil unserer Infrastruktur. Heute dauert es nur noch wenige Sekunden, bis ein abgegebenes Gebot im Index auftaucht. Wir hatten also von vornherein einen direkten Einfluss auf die Seite. Und genau das führte dann auch dazu, dass wir schnell ein entsprechendes Renommee bekamen, das uns nun ermöglicht, andere Dinge innerhalb von eBay zu verändern.

TR: Wie viele Menschen arbeiten derzeit in den eBay Research Labs und wo kommen diese her?

Billingsley: Ich selbst bin ausgebildeter Atomingenieur. Wir haben hier noch zwei Physiker, einen Anthropologen und eine ganze Reihe Informatiker natürlich. Außerdem gehören Mathematiker, Statistiker und Computerlinguisten zu meiner Truppe. Wir sind derzeit aber noch ein eher kleines Team.

TR: Das hört sich nicht nach einer klassischen Forschungsabteilung an, in der zahlreiche Doktoren in einem Gebäude herumsitzen und sich spannende Dinge ausdenken.

Billingsley: Genau das macht doch aber den Job für meine Leute so spannend. Ich will keine Forscher einstellen, die sich dann in einen Elfenbeinturm zurückziehen. Wir wollen Menschen, die die Infrastruktur erfinden, die wir dann alle in fünf Jahren benutzen können.

Das haben wir immer im Hinterkopf. So überlegen wir beispielsweise, wie man Ideen aus dem Social-Networking-Bereich für eBay anwenden könnte. Wir nehmen das Feedback unserer Nutzer und verwenden es dazu, den Leuten zu helfen, das zu finden, was sie für am interessantesten erachten. Haben Sie sich beispielsweise schon einmal "eBay Express" angesehen? Das gehört zu den ersten Dingen, die sich unter anderem aus unserer Arbeit ergaben. Mehr davon werden wir im nächsten Jahr herausbringen.

Ein Beispiel: Normalerweise findet man auf eBay einen großen Mix an Produkten. Geben Sie etwa den Suchbegriff "iPod nano" ein, erscheinen Kopfhörer, Ladegeräte, Hüllen und Armbänder – aber fast nie ein iPod direkt. Bei eBay Express haben wir das jetzt so aufgebaut, dass das System weiß, ob man iPod-Zubehör oder die Hardware sehen möchte – anhand früherer Suchvorgänge anderer Nutzer. So lassen sich Suchergebnisse sehr schnell auf das eingrenzen, was man wirklich finden will.

TR: Das heißt also, dass sie versuchen, den Nutzern eine Lösung für die teils frustrierenden Suchergebnisse an die Hand zu geben. Welche anderen Probleme wollen Sie angehen, die die eBay-Nutzer derzeit quälen?

Billingsley: Wir arbeiten aktuell daran, die tatsächliche Absicht des Nutzers besser zu verstehen. Wenn man nach einem Stück Elektronik sucht, denkt man doch über ganz andere Dinge nach als jemand, der zum Beispiel ein Sammlerstück aus Glas haben möchte. Man fragt sich, ob das Gerät ins Wohnzimmer passt, der Stecker auch in den USA funktioniert oder wie teuer die Versandkosten sind. Deshalb arbeiten wir an einer Liste, mit der man dann die Produkte entsprechend vergleichen kann.

Sammler denken hingegen an ganz andere Dinge. Sie fragen sich, ob sie ein Stück schon besitzen und wie sie etwas Ähnliches oder etwas ganz Anderes finden. Was für Sammler A wertvoll ist, ist für Sammler B uninteressant. Auch hier wollen wir künftig eine auf den jeweiligen Nutzer zugeschnittene Website-Ansicht schaffen.

TR: Um das besser zu verstehen – ich besitze ein altes Stereoskop aus Holz, das aus dem Jahre 1905 stammt. Dafür kann man sich Karten kaufen, die zwei Fotografien mit einem Motiv aus leicht verschiedenen Perspektiven enthalten. Für mich klingt Ihr Ansatz so, als wollten Sie mir dann mit wenigen Mausklicks einen eigenen eBay-Laden für Stereoskop-Bedarf schaffen, wo ich mehr dieser Karten bekomme.

Billingsley: Ganz genau. Aber mein Endziel ist noch größer – wir wollen eine Plattform schaffen, mit der Entwickler von außen für uns einen solchen Laden aufbauen können, von dem sie dann selbst profitieren können. Ich will aus eBay eine Art Plug-in-Architektur machen, die es Entwicklern erlaubt, perfekte Einkaufserlebnisse für kleinste Nischenmärkte zu schaffen. Die Idee des "Long Tail" mit zahllosen Angeboten ist eine große Sache für uns. Und wir fangen erst damit an, sie zu nutzen.

TR: Können Sie Näheres zu dieser Plug-in-Architektur sagen? Wie können Entwickler von außen davon profitieren?

Billingsley: Wir befinden uns hier noch in einer frühen Phase, und ich spreche auch nur deshalb so offen darüber, weil ich hoffe, dass der Rest der Internet-Community uns dabei hilft. Ich will es den Leuten möglich machen, Geschäfte zu errichten, die auf anderen Geschäften aufbauen, die wiederum auf anderen Geschäften aufbauen. Ich möchte, dass unsere gesamte Infrastruktur der gesamten Entwicklergemeinde zur Verfügung steht, damit sie nicht mehr ihre eigene einkaufen und betreuen muss. Idealerweise sollte es dann so aussehen, dass ein einzelner Entwickler irgendwo auf der Welt davon leben kann, eBay-Anwendungen für Firmen-Websites zu entwickeln, ohne Angestellter dieser Firmen zu sein.

TR: Andere Internet-Unternehmen, die nicht besonders weit weg von eBay sitzen, planen Ähnliches. Amazon bietet mit "S3" eine Plattform, die Entwickler nutzen können, um ihre Datenbanken auszulagern – der E-Commerce-Gigant nutzt dazu einfach seine überschüssige Kapazität. Gleichzeitig versucht Google, Website-Betreiber dazu zu bewegen, ihre gesamten Datenbestände bei "Google Base" hochzuladen.

Billingsley: All dies sind noch sehr eingeschränkte Angebote. Es geht dabei meisten nur darum, diesen Firmen seine Gesamtdatenbestände in die Hand zu drücken. Aus meiner Forschungserfahrung kann ich Ihnen sagen, dass derart viele Informationen Macht sind. Dementsprechend macht es natürlich Sinn für Google und Amazon, solche Dienste anzubieten. Was wir jedoch wollen, ist etwas Anderes: Wir wollen den Datenverkehr zu den Entwicklern lenken. Ich erwarte nicht, dass irgendjemand irgendetwas kostenlos macht. Wenn man etwas bei eBay einstellt, tut man dies, um Geld an der Transaktion zu verdienen. Es gibt Leute, die davon leben. Wir wollen dies nun auch auf andere Bereiche ausdehnen, also nicht nur auf Menschen, die Produkte anbieten, sondern auch auf solche, die Ideen, Fähigkeiten und Bildung besitzen.

TR: Müssen diese neuen Anwendungen immer etwas mit dem Warenverkauf zu tun haben?

Billingsley: Ich glaube, dass jeder einen Lebenszweck besitzt, und bei eBay ist das eben die Schaffung neuer Gemeinschaften, die Handel treiben. Handel steckt hinter nahezu jedem Aspekt des modernen Lebens. Ich glaube also nicht, dass uns das irgendwie einschränkt.

TR: Sie sagen, dass eBay Research dadurch entstanden ist, dass Ihre Truppe zeigen konnte, wie man den Suchmechanismus des Angebotes verbessert. War es nicht gleichzeitig sowieso an der Zeit, eine echte Forschungsabteilung zu gründen? eBay macht genug Umsatz und ist groß genug dafür.

Billingsley: Sie haben wahrscheinlich schon von eBays "Zugsitzplatz"-Modell gehört. Das bedeutet, dass wir die gesamte eBay-Site alle zwei Wochen komplett neu herausbringen. Kürzlich haben wir beispielsweise "Zug 472" veröffentlicht. Jeder, der in diesem "Zug" einen "Sitzplatz" hatte, konnte dann sehen, wie sein Projekt online ging. Das führt zu einer Vorhersehbarkeit bei der Fortentwicklung des Angebotes – wir wissen ein Jahr im Voraus, dass dann und dann dieser oder dieser "Zug" ansteht. Das bedeutet aber auch, dass unsere Ingenieure nahezu ein Jahr im Voraus ausgebucht sind und es hier nicht viel Spielraum gibt. Deshalb hatten wir immer im Hinterkopf, dass wir zusätzliche Ressourcen bräuchten, Leute, die nicht nur über neue Geschäftsideen nachdenken, sondern auch solche, die neue Technologien und neue Ideen entwickeln, die wir dann bei eBay einbauen können.

TR: Dementsprechend haben Ihre Forschungsleute also keinen zugewiesenen Platz im "Zug"?

Billingsley: Nein.

TR: Sollen all die neuen Funktionen, die sie planen, auch dazu führen, dass die Leute noch mehr Zeit bei eBay verbringen?

Billingsley: Ich hoffe, dass die Nutzer dadurch ein besseres Leben haben, wenn sie länger auf der Site sind.

TR: Oder es führt einfach dazu, dass sie einfach mehr Dinge einkaufen.

Billingsley: Einigen Menschen geht es ja so, dass sie sich erst für vollständig halten, wenn auch ihre Sammlung komplett ist. Ich will, dass sie sich für vollständig halten.

Quelle: www.heise.de/tr/artikel/76963

Mfg
Antworten
jonek82:

My-hammer :Wachstumsstory.

 
24.08.06 13:53
kleine Positionschadet nicht
Antworten
grazer:

Hä?!

 
24.08.06 14:01
-4% ?!
was soll das?
gibts gründe?
kann doch nur ein Irrtum sein...
Antworten
Pichel:

weiß auch nicht was da los ist o. T.

 
24.08.06 14:27
Antworten
Pichel:

das is es

 
24.08.06 15:36
24.08.2006 12:11
Ebay - Piper Jaffray negativ gestimmt

Ebay Inc. wird von Piper Jaffray (Nachrichten) von „market perform“ auf „underperform“ herabgestuft. Im Bereich des Kursziels erfolgt eine Senkung von 30 auf 25 Dollar. Die Analysten machen in der Begründung für ihre verminderte Sichtweise zu dem Online-Auktionshändler auf Verschlechterungen im Bereich der Kosten aufmerksam. Zudem sei von der hohen Unwahrscheinlichkeit einer Wachstumswiederbelebung auszugehen. Trotz der in den vergangenen beiden Quartalen erfolgten Bemühungen des Konzerns die Marktstellung zu festigen und das Wachstum zu beschleunigen dürfte das Kernproblem über einen Mangel von Kaufaktivitäten Überhand nehmen. Ebays (Nachrichten/Aktienkurs) Bemühungen werden daher voraussichtlich keine Früchte tragen.



Antworten
grazer:

kann nicht sein

 
24.08.06 15:52
Who the fuck ist Piper Jaffray?!
10 Analysten sagen buy bis strong buy.... und einer sagt underperform....da lachen ja die Hühner...der scheint wohl den Kursverfall der letzten Monate verpennt zu haben.
Schauen wir mal was die Amis tun....dort wird die Musik für Ebay gemacht..
Antworten
drcox:

rücksetzer

 
25.08.06 10:30
Den Rücksetzer finde ich gut. Es ist ja allseits bekannt, wohin ein allzu schneller Anstieg führt.

Ich bin überzeugt, dass wir am Ende des Jahres über 25 Euro stehen werden.
Antworten
Pichel:

#grazer

 
25.08.06 10:51

ich bin auch nur da drauf gekommen, weil die darauf hingewiesen haben auf dem parkett in NY!!

 

Gruß Pichel

Antworten
MGeee:

Servus

 
30.08.06 22:13
Bin gestern morgen ehern zufällig in eBay gegangen (Einkauf bei 20,15€).
Mittlerweile sind es in nur 2 Tagen über 10% mehr. Da lacht das Herz. Sowas wünscht man sich.
Wenn man sich mal ansieht, wie fleißig der Kurs nach oben geht, sind evtl. bald 30€ (ca. 38,40$)drin?
Auf Piper Jaffray und seine falsche Meinung kann man getrost verzichten. Solche Alaystenspacken können den steilen Aufstieg bis zum Weihnachtsgeschäft nicht aufhalten.
Für mich war der kurze, wenn auch brachiale Rücksetzer der willkommene Einstiegspunkt. Habe auch fleißig meine Stop-Loss-Limits gesetzt. Gottseidank unnötige Arbeit, wie man bei derzeit 28,50$ gut sehen kann.
Einen ähnlichen Kursverlauf habe ich vor 2-3 Wochen bei Intel gesehen, kurz bevor die nachhaltig mit ähnlichem Kursverlauf stabil zulegten.
Hier mal ein Vergleich:
eBay charttechnisch ganz schön sexy.. 2762505
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jonek82:

Der Hammer

 
31.08.06 10:36
eBay charttechnisch ganz schön sexy.. 2763098
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Sitting Bull:

Oha, o. T.

 
31.08.06 10:40
es gibt doch noch Gleichgesinnte! Das freut mich. Blöderweise habe ich das Nachkaufen beim Rücksetzer verpennt (obwohl fest vorgenommen). Vielleicht gibt's ne 2. Chance. Die erst Posi läuft ja ganz gut...
Antworten
MGeee:

@Sitting

 
31.08.06 13:30
Fraglich, wie weit der Rücksetzer zurückgehen würde.
Der Chartverlauf sieht dem von Intel (siehe meine Grafik) ähnlich. Da gings rauf (bis zum 18.08.), dann setzte der Kurs nochmal "unten" auf um sich dann nachhaltig zu erholen.
Demnach sieht es bei eBay charttechnisch derzeit ähnlich aus, wie bei Intel am 22.08 bis 23.08.
Das es mit täglichen 5% nicht ewig weitergehen kann ist klar. Wahrscheinlicher sind jetzt kleinere Schritte zwischen 0,5% bis 2,5%. Eine Trendwende ist jedoch eigentlich gut zu erkennen. Ich würde ggf. warten bis der Kurs Intraday mal um 50 Cent fällt um dann halbwegs sauber rienzukommen. Nach den letzten zwei Tagen wäre ich derzeit jedoch auch etwas skeptisch. Man weiß ja nie, wann und wie ruckartig es bei eBay wieder runter geht. Wenn man sich den Chart mal genauer anschaut, kann das anscheinend schnell passieren.
Jedoch anders als bei Intel hat eBay keine Probleme mit der Konkurrenz (AMD) und auch keine ernsten Probleme mit dem Gewinn oder Umsatz.
Antworten
a.z.:

etwas längerfristiger betrachtet sieht es

 
31.08.06 14:18
auch nicht schlecht aus:
Der Widerstand bei 28,- USD wurde geknackt. Ziele: ca. 35,- bzw. ca. 41,- USD.Have fun!

Gruss - az

(Verkleinert auf 98%) vergrößern
eBay charttechnisch ganz schön sexy.. 54746
Antworten
Sitting Bull:

McGee,

 
31.08.06 14:18
sicher - charttechnisch ist langfristig noch gar nichts ausgestanden. Es kann wieder heftig in die Grütze gehen, da viele Lemminge seinerzeit bei Mondpreisen eingestiegen sind. Aber genau wegen der Konkurrenzsituation und des Quasi-Monopols ähnelt eine Ebay-Investment einer Glaubensfrage (deshalb bin ich bei INTC raus). Und ich glaube nun einmal an den langfristigen Ebay-Erfolg. Solange sich nicht das Gegenteil herausstellt, halte ich die Position und würde sogar bei einer günstigen Gelegenheit noch einmal nachlegen.
Antworten
MGeee:

.

 
31.08.06 14:52
@a.z.
Könnte doch sein, dass sich der Kurs die kommenden Monate auf 40$ hochschwingt.
Die Frage ist, warum die Leute jetzt wieder reingehen. Ich gehöre definitiv derzeit noch zu den Short Pickern und verkaufe, sobald ich meine Verluste durch zu späten Fluxx-Kauf und Intel wieder reingeholt habe. Dazu brauche ich knapp 31$ Kursstand bei eBay.
Wenn die erreicht sind, ist fraglich, ob ich dann wirklich rausgehe, oder weiter halte.

@Sitting
Ich bin ja auch aus INTC raus, kurz bevor der Kurs nach oben ging. Aus heutiger Sicht war es sogar richtig, da man hier bei eBay wesentlich mehr Chancen bei vergleichsweise geringerem Risiko als bei INTC hat (über die nächsten Quartalszahlen von INTC würde diese Aktien sowieso nicht halten, vermutlich gehts dann wieder Richtung 16,80$ bei INTC).
Zu eBay muss ich sagen, dass mir die Aktie von Tag zu Tag mehr ans Herz wächst. Die letzten 3-4 Wochen lassen einen Aufwärtstrend deutlich erkennen. Die einzige Frage ist nur, wie lange es dauern wird, bis die 40$ Grenze durchbrochen wird. Ich tippe mal auf November/Dezember.
Antworten
a.z.:

MGeee

2
31.08.06 14:59
EBAY hat seine Top's immer zum Jahresende, schau mal:
       eBay charttechnisch ganz schön sexy.. 2763900
     
Ich rechne nicht damit, daß wir binnen weniger Tage Höchststände sehen - deshalb ja auch mein "längerfristig". Wollte nur zeigen, dass ich den Abwärtstrend für gebrochen halte und dementsprechend einen Kursanstieg erwarten würde.
Muss halt jeder selber wissen, welche Ziele er hat und wie er sie am besten vefolgt.

Gruss - az

Antworten
MGeee:

a.z.

 
31.08.06 15:51
Mit Deiner Einschätzung bez. dem Kursanstieg bis Jahresende wirst Du wahrscheinlich Recht haben. Ich habe mir erlaubt, in dem von Dir geposteten Chart drei Markierungen mit auffälligen Übereinstimmungen einzuzeichnen.
die rot markierten Bereiche beziehen sich jeweils auf Anfang Juli bis Januar und die blaue Markierung könnte Ähnlichkeiten mit dem aktuellen Kursverlauf haben.
Zumindest meine blaube Markierung ist rein spekulativ und reine Phantasie. Wenn dies aber ähnlch zutrifft, gehts weiter steil bergauf bis wir bei 27-28€ (grob 34$-36$) liegen.

eBay charttechnisch ganz schön sexy.. 2764000

bzw. derzeit gehts mit dem Kurs ja wieder bergab...mal schauen, ob sich der Kurs heute wieder fängt.
Antworten
MGeee:

oooooooops..

 
31.08.06 16:20
..ist eBay doch gerade durch mein stop-loss-limit von 21,45€ gebrochen.
Keine eBay Aktien mehr im Depot :-(
Aber trotzdem 5-6% Gewinn in zwei Tagen :-)
Mal schauen wie tief die Aktie fällt. Vielleicht wird bei <20€ wieder eingekauft :-)

bzw. die blaue Markierung in der Grafik meines letzten Postings ist wohl damit hinfällig...
Antworten
jonek82:

was haben Sie vor ? interesant! my-H kaufen?

 
17.09.06 21:09

Neuss, 11. September 2006 - Die MY-HAMMER AG verstärkt ihren Vorstand und beruft Nicholas Thiede als COO.


Ab sofort ist Nicholas Thiede (34) in seiner Position als Chief Operating Officer (COO) neben Ingo Endemann das zweite Vorstandsmitglied der MY-HAMMER Aktiengesellschaft. Thiede war zuvor als Strategieberater bei der Boston Consulting Group sowie beim Online-Marktplatz eBay tätig, wo er für den Business-to-Business-Bereich in Deutschland verantwortlich war.

Die MY-HAMMER AG betreibt mit My-Hammer.de die größte Internet-Auktionsplattform für Handwerks- und Dienstleistungsaufträge im deutschsprachigen Raum. In der Rolle des COO ist es Thiedes Aufgabe, die im deutschsprachigen Raum erreichte Marktführerschaft bei Handwerks- und Dienstleistungsauktionen auszubauen und das rasante Wachstum operativ zu steuern.

"My-Hammer.de befindet sich als Marktführer im deutschsprachigen Raum in einer idealen Ausgangslage", erklärt Thiede. „Sich zukünftig auch auf internationaler Ebene durchzusetzen, ist für mich eine große Herausforderung."


My-Hammer.de ist mit durchschnittlich 7.000 laufenden Projekten die Nummer eins unter den Auktions-Plattformen für Handwerks- und Dienstleistungsaufträge in Deutschland. My-Hammer.de stellt damit das größte private Auftragsbuch Deutschlands für das Handwerk dar. Das Spektrum der Auktionen reicht von kompletten Baumaßnahmen über Reparaturen und Wohnungsrenovierungen bis zu Betreuung und Unterricht. Bei My-Hammer.de können Kunden kostenlos Aufträge einstellen. Handwerker und Dienstleister versuchen, die abgegebenen Gebote zu unterbieten, um den Zuschlag zu erhalten. My-Hammer.de versetzt private Auftraggeber in die Lage, Ausschreibungen durchzuführen. Durch das Bewertungssystem von My-Hammer.de können die Kunden die Qualität und Zuverlässigkeit von Auftragnehmern überprüfen. Der Sitz der MY-HAMMER-AG ist Neuss; das Unternehmen hat rund 20 Mitarbeiter.

Pressekontakt:

My-Hammer-AG
Alexandra Nowak
Public Relations
Gerhard-Hoehme-Allee 1
41466 Neuss
Tel. +49 (0) 2131 5606 - 218
Fax +49 (0) 2131 5606 - 217
Presse@My-Hammer.de

PR-COM GmbH
Susanna Tatar
Account Manager
Sonnenstr. 25
80331 München
Tel. +49-89-59997-814
Fax +49-89-59997-999
susanna.tatar@pr-com.de
Antworten
jonek82:

will Ebay My-Hammer ? o. T.

 
17.09.06 21:15
eBay charttechnisch ganz schön sexy.. 57227
Antworten
Sitting Bull:

ebay geht ja heut ab

 
28.09.06 20:59
wie ein Zäpfchen. 4% Plus auf 28,20 USD!
Antworten
jonek82:

ist jetzt so weit ?mit Abacho .Übernahme o. T.

 
05.10.06 17:23
(Verkleinert auf 93%) vergrößern
eBay charttechnisch ganz schön sexy.. 60499
Antworten
Sitting Bull:

ebay schließt

 
05.10.06 22:55
in NY bei 30,46 $!!! So hoch wie lange nicht! ^Schulterklopf^ 20% sind 20%.

Die Idee von my hammer halte ich für einen Rohrkrepierer. Gute Dienstleister verkaufen sich über Referenzen und Mundpropaganda, nicht über den Preis. Gute Leistung hat immer ihren Preis.
Antworten
daxbunny:

Sinkende Umsätze bei eBay?

 
18.10.06 05:30
aus www.wortfilter.de


Sinkende Umsätze bei eBay?

In der Nacht zum kommenden Donnerstag wird eBay die Zahlen für das dritte
Quartal 2006 präsentieren. Da sich die Umsätze und Gewinne eBays vor allem
in Deutschland und in Asien schlecht entwickeln, rechne ich erstmals mit
stagnierenden oder sogar sinkenden Umsätzen und Gewinnen.

In Deutschland beobachte ich die Onlinemarktplätze und vor allem eBay seit
1998 sehr intensiv, habe aber bei den Verkäufern noch nie eine derartig
schlechte Stimmung erlebt. Die Probleme sind nicht alle hausgemacht: Viele
sind wegen der Abmahnwellen und der juristischen Schwierigkeiten beim
Onlineverkauf frustriert, gerade kleinere Händler geben nun auf. eBay hat
aber die Chance verpasst, da den eigenen Kunden zu helfen und
beispielsweise mal über aktuelle Rechtsprechung zu informieren: Viele
Händler erfahren nur über teuere Abmahnungen, dass sie bei eBay ein
Widerrufsrecht von einem Monat einräumen müssen. Mit einer simplen Info-
Mail hätte eBay Tausenden Verkäufern Abmahnungen und Millionensummen an
Anwaltskosten ersparen können!


Gruß DB

+++------------~~~~~~~~~~-----------------------~~~~~~~~~~~~~~~~+­+++
Das Bessere ist des Guten Feind!!
Antworten
drcox:

hat erwartungen übertroffen

 
18.10.06 23:02
Scheint gut auszusehen für uns Ebay-Aktionäre. Die Erwartungen der Analysten wurden übertroffen. Bin schon mal gespannt auf morgen.
Antworten
Sitting Bull:

Jetzt wird es spannend

 
19.10.06 16:29
Ebay versucht den 2. Angriff auf die 31 Dollarmarke. Bitte, knack' sie endlich!!!
Antworten
Sitting Bull:

Geknackt: 31,07 USD -

 
23.10.06 17:34
das muss jetzt nur noch bis zum Gong gehalten werden!!!

Dann sollte es eigentlich "richtig lustig" werden!
Antworten
iceman:

Drei, zwei, eins - keins (EuramS)

 
07.01.07 14:30
Drei, zwei, ein … keins (EuramS)
          §07.01.2007 09:00:00
                              §
          §
Millionen handeln bei Ebay und anderen Auktionsportalen im Internet. Längst haben Ganoven das Web für ihre dunklen Deals entdeckt. Wie Sie sich schützen

von Stephan Haberer

Vor Betrügern ist niemand gefeit. Selbst Lady Liberty nicht. Im Spätsommer versteigerte das Theater Vorpommern über Ebay eine Freiheitsstatue mit Stinkefinger, die beim Musical "Hair" zum Bühnenbild gehört hatte. Den Zuschlag erhielt ein Österreicher, der die Figur als Wahrzeichen für den größten Flohmarkt der Alpenrepublik nutzen wollte. Den Markt hat er nie eröffnet, das Geld für die Greifswalder Lady Liberty nie bezahlt. Doch das Theater kann sich glücklich schätzen: Die Statue steht noch immer auf dem Hof der Theaterwerkstätten. "Und Ebay hat uns sämtliche Gebühren erlassen", berichtet Julia Lammertz, die Leiterin der Theater-Pressestelle.

So viel Glück hat nicht jeder. ?uro-am-Sonntag-Leserin Gerda H. zahlte für eine Digitalkamera über 200 Euro per Vorkasse – die Kamera aber hat sie nie gesehen. Dabei raten Ebay und andere Einkaufsportale wie www.guenstiger.de ausdrücklich von Vorkasse ab. Zu groß ist die Gefahr, auf einen Betrüger hereinzufallen. Allein 64000 Bundesbürger verdienen inzwischen ihr Geld als professionelle Ebay-Händler und mehrere Millionen dealen nach Feierabend per Computer mit Büchern, Kleidung, Spielsachen, Kosmetika, und und und. Kein Wunder, dass da nicht jeder eine weiße Weste hat.

Recht verbreitet ist die Masche, Freunde bei der Versteigerung mitbieten zu lassen, um den Preis in die Höhe zu treiben. Solche geplanten Versteigerungen sind nicht nur laut Geschäftsbedingungen der Web-Versteigerer verboten, sondern dürften – juristisch gesehen – Betrug sein. Sprich: Wer erwischt wird, fliegt aus der Community, muss Schadensersatz zahlen und hat die Justiz am Hals. Doch das nutzt dem Ersteigerer wenig. Dem sollte klar sein, was er für den Artikel maximal zahlen will, bevor er bei Auktionen einsteigt. Dieses Höchstgebot sollte er notieren und an den Bildschirm pinnen.

Doch auch Verkäufer müssen mit Tricks rechnen. So versuchen gewerbliche Händler, sich unliebsame private Konkurrenz vom Hals zu halten, indem sie diesen den Spaß am Versteigern vermiesen. Und das funktioniert so: Wer beispielsweise neuwertige oder gebrauchte Kleidung seiner Kinder via Ebay verkauft, muss damit rechnen, wettbewerbsrechtlich abgemahnt zu werden. Denn auch wer im großen Stil gebrauchte Artikel bei Ebay vertickert, kann als gewerblicher Händler eingestuft werden. Folge: Er muss seinen Kunden ein Widerrufs- und Rückgaberecht einräumen, sie über dieses belehren und bei allen Angeboten Namen und Anschrift angeben.

Einer Heilbronnerin wurde zum Verhängnis, dass sie im März 2006 exakt 93 Artikel bei Ebay versteigert hatte – das meiste davon Kinderkleidung sowie Haushaltsgegenstände. Einer Abmahnung wollte sie sich nicht beugen, so kam der Fall vor das Landgericht Berlin. Und das entschied, die Frau sei als Unternehmerin einzustufen (Az. 103 O 75/06). Folge: Sie muss Anwalts- und Gerichtskosten in vierstelliger Höhe zahlen. Dabei hatte sie in den vergangenen drei Jahren bei Ebay im Schnitt einen Monatsumsatz von unter 100 Euro. Experten halten das Urteil für nicht ungewöhnlich: "Das Risiko, als gewerblich eingestuft zu werden, besteht immer dann, wenn plötzlich viele Artikel auf einmal angeboten werden", sagte Ulrike Weingand, Justiziarin der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg.

Auch wenn die Gerichte oft zwischen neuen und gebrauchten Artikeln unterscheiden, kann so selbst eine Kellerentrümpelung via Web zum Lotteriespiel werden. Der Anbieter muss dann beweisen, dass das umfangreiche Angebot eine einmalige Angelegenheit war.

Doch oft nutzt es auch, nicht sofort klein beizugeben. So schaltete ein Ehepaar aus Oberbayern, das gebrauchte Kinderkleidung bei Ebay verhökerte, den Anwalt Sebastian Schmid von der Münchner Kanzlei Halt & Schmid Rechtsanwälte ein. Ein einziges Schreiben genügte – der gegnerische Anwalt hat sich seither nicht mehr gerührt. "Meine Mandanten konnten nachweisen, dass sie in erster Linie gebrauchte Kinderkleidung verkauft hatten. Und wir hatten ein Schreiben, in dem das Gewerbeaufsichtsamt bestätigte, dass kein gewerblicher Handel vorliege." Für perfide hält Schmid in diesem Fall, dass der Unterlassungserklärung keine Kostennote beigefügt war. Ein juristischer Laie meine dann leicht na, das kostet ja nichts – und unterschreibt die Unterlassung. Die gesalzene Anwaltsrechnung flattere ihm dann wohl erst später ins Haus.

Übel kann auch dran sein, wer seinen Geschäfts- oder Privatwagen via Ebay oder einem anderen Online-Gebrauchtwagenmarkt loswerden will. Hier lauert Gefahr bei Angeboten aus dem Ausland, warnt das Bundeskriminalamt (BKA): "In der letzten Zeit nutzen Kriminelle dies zum illegalen Geldtransfer." Dabei sieht die Sache eigentlich recht harmlos aus: Mit den Verkäufern oder Versteigerern gebrauchter Autos wird aus dem Ausland per E-Mail Kontakt aufgenommen. Hat man sich über den Preis geeinigt, kündigt der Käufer an, dass der Betrag vom Konto eines Freundes in Deutschland überwiesen werde. Doch dieser "Freund" ist in Wahrheit Opfer einer Phishing-Attacke – dabei wurde PIN- und TAN-Nummer von Online-Konten ausgespäht. Das eingehende Geld stammt aus diesem Betrug.

Unmittelbar nachdem das Geld eingetroffen ist, treten die Verkäufer vom Kauf zurück. Dabei werden oft die rührseligsten Geschichten erfunden, um den überraschend aufgetretenen Geldbedarf zu erklären. Den Verkäufer fordern sie auf, das Geld zurückzuüberweisen. Aber nicht auf das Konto in Deutschland, sondern auf eines im Ausland. Großzügig wird angeboten, ein Teil des Geldes dürfe zur Deckung entstandener Kosten einbehalten werden. Wer das Spiel mitspielt, erlebt eine böse Überraschung. Denn meist erfolgt wenig später ein Rückruf der "Phishing-Überweisung" durch die Bank des rechtmäßigen Besitzers. Der geleimte Verkäufer bleibt auf dem Schaden sitzen und muss sich zudem auf Ermittlungen gefasst machen. Tipp: Rückzahlungen immer nur auf das Konto, von dem die Überweisung stammt .

Weiteres Problem: Mit einem Bild lässt sich bei Ebay vieles leichter verkaufen. Deshalb laden viele sich irgendwo im Netz ein Produktbild herunter und stellen es zum Angebot. Doch damit verletzen sie oft Urheberrechte. Schadensersatzforderungen können die Folge sein. Nur wenn das Bild kostenlos zur freien Verfügung steht, sollte man damit sein Online-Angebot schmücken. Auch wer in Asien täuschend echt aussehende Plagiate von Nobel-uhren oder anderen Luxusartikeln für zehn Euro kauft, um diese bei Ebay zu versteigen, sollte mit rechtlichen Schritten der betroffenen Firmen rechnen. Auch dann, wenn er die Ware als "Fake" kennzeichnet.

Denn bei Produktpiraterie verstehen die Unternehmen keinen Spaß. Übrigens: Nicht nur der Verkauf, sondern auch der wissentliche Kauf gefälschter Produkte ist strafbar. Dann lieber öfter mal: drei, zwei, eins … keins.
          §
-red-
Gruss Ice
__________________________________________________
Börsengewinne  sind Schmerzengeld. Erst kommen  die Schmerzen, dann  das Geld...(A.K.)

Antworten
dr.groschni:

MY-Hammer.de... The two bombs exploded

 
21.01.07 19:16
www.my-hammer.de/categories/...ngen_59_1_timestampEnd_ASC.html
www.my-hammer.de/categories/...iten_30_1_timestampEnd_ASC.html
Antworten
Wubert:

3.. 2... 1.... - 15% plus. o. T.

 
25.01.07 10:33
eBay charttechnisch ganz schön sexy.. 79028
Antworten
loya:

gute vorzeichen

 
25.01.07 11:31
na da hat sich das warten doch geloht und der erfolg is doch noch zu sehen.
denke es wirt jetzt wieder langsam dafür aber stetig gen norden schreiten!
auf ein gutes jahr
gruss
Antworten
lancerevo7:

.

 
22.07.07 20:22

eBay: Kreuzunterstützung könnte die Aktie beflügeln

 

eBay charttechnisch ganz schön sexy.. 3442801


Name: eBay Inc.
aktueller Kurs: $33,53
Ziel (Szenario Blau/Grau): $40,00(+19.3%)
Stop: $29,00 (-13.5%)
aktuelle Kurs-/Unternehmensinformationen: [klick]

Copyright 2007 roth-investments.com
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