Dynegy und Enron
einigen sich über umstrittene Enron-Pipeline
Die amerikanische Energiefirma Dynegy Inc. entrium.teledata.de/entrium/chart/...ym=DYN.NYS&hist=&bFunds=0 target="_new" rel="nofollow">DYN.NYS entrium.teledata.de/entrium/chart/...ym=NGC.FSE&hist=&bFunds=0 target="_new" rel="nofollow">NGC.FSE hat sich mit der im Konkursverfahren stehenden Energiehandelsfirma Enron Corp. entrium.teledata.de/entrium/chart/...ym=ENE.NYS&hist=&bFunds=0 target="_new" rel="nofollow">ENE.NYS entrium.teledata.de/entrium/chart/...ym=ENR.FSE&hist=&bFunds=0 target="_new" rel="nofollow">ENR.FSE in einer Gerichtsklage über die umstrittene Enron-Erdgasleitung Northern Natural Gas Pipeline verglichen. Dynegy wird die 27.000 Kilometer lange Pipeline spätestens bis Ende Januar übernehmen. Das Enron-Rückkaufrecht für die Leitung wurde vom neunten Mai auf den 30. Juni 2002 verlängert. Dies hat Dynegy am Freitag mitgeteilt.
Dynegy wollte ursprünglich Enron kaufen, doch war die Transaktion geplatzt. Enron hatte darauf Gläubigerschutz beim Konkursrichter gesucht.
Dynegy hatte im Zusammenhang mit dem gescheiterten Zusammenschluss 1,5 Milliarden Dollar (1,7 Mrd Euro/3,2 Mrd DM) zum Kauf von Vorzugsaktien der Enron-Tochter gezahlt, die die Leitung kontrolliert. Dynegy wollte nach dem geplatzten Zusammenschluss von ihrem Recht auf Übernahme der Pipeline-Gesellschaft Gebrauch machen. Enron klagte daraufhin. Dynegy muss nach der jüngsten Einigung beim Abschluss der Transaktion jetzt noch 23 Millionen Dollar zahlen.
Die beiden Unternehmen haben aber weiter Klagerechte im Hinblick auf die gescheiterte Fusion. Enron hatte Dynegy auf zehn Milliarden Dollar Schadenersatz verklagt. Dynegy will seinerseits Ansprüche wegen angeblichen Vertragsbruchs geltend machen.
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