Auszüge aus dem letzten M&DA waren bereits mehrfach in einem konkurrierenden Börsenforum unter dem Titel Sedar-Files zitiert worden.
Das einzige was Experten aus diesem Gewirre klar ausmachen konnten, war, dass hier einer über etwas redet, wovon er keine Ahnung hat. Das ging schon bei dem Begriff Liquidität los, der schon inhaltlich nicht beherrscht wurde und dessen Verbindung entweder zu den Bankguthaben - immerhin 1,1 Mio. CDN - oder zu den Zahlungsströmen (welche Zahlungen sind wann fällig?) oder als Saldogröße (Überschuss der kurzfristigen Assets über die kurzfristigen Verbindlichkeiten) nicht differenziert werden konnte.
Ansonsten ist zu sagen, dass ein M&DA dem entspricht, was im deutschen Bilanzrecht einem Risikobericht entspricht, der bekanntlich ein Teil des Lageberichtes und damit Teil des Jahresabschlusses ist, der sich bekanntlich in Bilanz, GuV, Anhang und eben diesen Lagebericht gliedeert.
Viel wesentlicher wäre allerdings die Erwähnung, dass sich EnerGulf in einer "Due Dilligence" befindet, die sich bekanntermaßen aus folgenden Prüfungshandlungen zusammensetzt:
? Qualität des Managements und der Führungspersonen
? Qualifikation der Mitarbeiter und ihre Veränderungsbereitschaft
? Vorhandensein klarer Ziele des Unternehmens oder Betriebsteils
? Klare Verteilung von Budgets
? Geschlossene oder offene Informationspolitik und Unternehmenskommunikation im Hause
? Dokumentierte Ablaufprozesse und Prozessorientierung
? Grad der Kundenzufriedenheit und Vorhandensein eines Messinstrumentes
? Höhe der Mitarbeiterzufriedenheit und Vorhandensein einer Mitarbeiterbefragung
? Bewertung der gesellschaftlichen und sozialen Verantwortung / Image des Unternehmens in der Öffentlichkeit
? Bewertung der Ergebnisse und Bilanzen des Unternehmens
? Bewertung des Vorhandenseins eines Qualitätsmanagements im Hause
? Analyse und Beurteilung der rechtlichen, insbesondere steuer-, arbeits- und gesellschaftsrechtlichen, Unternehmensstrukturen für Zwecke der Risikoanalyse und Gestaltungsoptimierung.
Dieser Aspekt wurde allerdings in WO geflissentlich "unterschlagen", denn der Sinn des Postings war es, Teilwahrheiten, besser Unwahrheiten, zu manifestieren.
Eine solche Due Dilligence geht größeren Beteiligungen, Unternehmensübernahmen, aber auch koplexen größeren Finanzierungen in der Regel vor und soll die Sinnhaftigkeit eines solchen Projektes prüfen, also Risiken gegen die Chancen abwägen.
Das NSAI-Gutachten, also die Simulation und Bewertung der Ressource, stellt bei einem Explorer den wichtigsten Baustein einer solchen Due Dilligence dar, da es bei einem Junior-Explorer bspw. auf Bilanz und Kundenzufriedenheit natgurgemäß nicht ankommt. Denn der Jahresabschluss eines solchen Unternehmens wird bekanntlich nicht von Erträgen sondern nur von Aufwendungen geprägt.
Mit dem Gutachten der nenommierten und unabhängigen NSAI dürfte somit bereits der wesentliche Knackpunkt dieser Due Dilligence bewältigt sein, so dass es nur eine Frage derZeit ist, bis diese abgeschlossen sein wird. Falls sie nicht bereits abgeschlosssen ist. Eine Verlautbarung zur Finanzierung ist somit kurzfrisig zu erwarten.
Das einzige was Experten aus diesem Gewirre klar ausmachen konnten, war, dass hier einer über etwas redet, wovon er keine Ahnung hat. Das ging schon bei dem Begriff Liquidität los, der schon inhaltlich nicht beherrscht wurde und dessen Verbindung entweder zu den Bankguthaben - immerhin 1,1 Mio. CDN - oder zu den Zahlungsströmen (welche Zahlungen sind wann fällig?) oder als Saldogröße (Überschuss der kurzfristigen Assets über die kurzfristigen Verbindlichkeiten) nicht differenziert werden konnte.
Ansonsten ist zu sagen, dass ein M&DA dem entspricht, was im deutschen Bilanzrecht einem Risikobericht entspricht, der bekanntlich ein Teil des Lageberichtes und damit Teil des Jahresabschlusses ist, der sich bekanntlich in Bilanz, GuV, Anhang und eben diesen Lagebericht gliedeert.
Viel wesentlicher wäre allerdings die Erwähnung, dass sich EnerGulf in einer "Due Dilligence" befindet, die sich bekanntermaßen aus folgenden Prüfungshandlungen zusammensetzt:
? Qualität des Managements und der Führungspersonen
? Qualifikation der Mitarbeiter und ihre Veränderungsbereitschaft
? Vorhandensein klarer Ziele des Unternehmens oder Betriebsteils
? Klare Verteilung von Budgets
? Geschlossene oder offene Informationspolitik und Unternehmenskommunikation im Hause
? Dokumentierte Ablaufprozesse und Prozessorientierung
? Grad der Kundenzufriedenheit und Vorhandensein eines Messinstrumentes
? Höhe der Mitarbeiterzufriedenheit und Vorhandensein einer Mitarbeiterbefragung
? Bewertung der gesellschaftlichen und sozialen Verantwortung / Image des Unternehmens in der Öffentlichkeit
? Bewertung der Ergebnisse und Bilanzen des Unternehmens
? Bewertung des Vorhandenseins eines Qualitätsmanagements im Hause
? Analyse und Beurteilung der rechtlichen, insbesondere steuer-, arbeits- und gesellschaftsrechtlichen, Unternehmensstrukturen für Zwecke der Risikoanalyse und Gestaltungsoptimierung.
Dieser Aspekt wurde allerdings in WO geflissentlich "unterschlagen", denn der Sinn des Postings war es, Teilwahrheiten, besser Unwahrheiten, zu manifestieren.
Eine solche Due Dilligence geht größeren Beteiligungen, Unternehmensübernahmen, aber auch koplexen größeren Finanzierungen in der Regel vor und soll die Sinnhaftigkeit eines solchen Projektes prüfen, also Risiken gegen die Chancen abwägen.
EnerGulf engaged Netherland Sewell & Associates, Inc. to provide an Independent Assessment of Prospective Resources Report on Namibia Block 1711. Netherland Sewell is a highly respected petroleum-consulting firm that is technically qualified and experienced to provide a complete range of geological, geophysical, petrophysical, and engineering services. Netherland Sewell has performed services for and is familiar to most oil companies, financial firms and regulatory agencies around the world. Netherland Sewell was engaged by EnerGulf to prepare the report in part as the due diligence basis required by the Company to proceed with a contemplated financing. Details of the contemplated financing will be made public as events warrant.
Das NSAI-Gutachten, also die Simulation und Bewertung der Ressource, stellt bei einem Explorer den wichtigsten Baustein einer solchen Due Dilligence dar, da es bei einem Junior-Explorer bspw. auf Bilanz und Kundenzufriedenheit natgurgemäß nicht ankommt. Denn der Jahresabschluss eines solchen Unternehmens wird bekanntlich nicht von Erträgen sondern nur von Aufwendungen geprägt.
Mit dem Gutachten der nenommierten und unabhängigen NSAI dürfte somit bereits der wesentliche Knackpunkt dieser Due Dilligence bewältigt sein, so dass es nur eine Frage derZeit ist, bis diese abgeschlossen sein wird. Falls sie nicht bereits abgeschlosssen ist. Eine Verlautbarung zur Finanzierung ist somit kurzfrisig zu erwarten.
