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| Strategie | Hebel | |||
| Steigender Mercedes-Benz Group AG-Kurs | 5,00 | 9,96 | 14,89 | |
| Fallender Mercedes-Benz Group AG-Kurs | 5,01 | 9,96 | 13,15 | |
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Hallo miteinander,
seit geraumer Zeit verfolge ich Eure Chatmitteilungen, weil mich alles, was mit Halloren zusammenhängt, interessiert. Bin seit über 2 Jahren Kleinaktionär und "Teilhaber" an Halloren.
Wie jeder von Euch habe ich die BPK von Halloren mit großer Spannung erwartet und endlich war sie dann da. Und dann war da beides: ich war zufrieden über die positiven Kennziffern und Zuwächse, und gleichzeitig war ich unzufrieden (?) oder zumindest unsicher, ob die Zahlen vom Markt gut aufgenommen werden. Klar: der Gewinn wurde nicht überproportional gesteigert! Aber braucht es dafür nicht Zeit, dass das auf einem guten Fundament so werden kann? Und heißt es nicht, dass der Markt mit der Zeit auf jeden Fall ein gutes Unternehmen erkennt und entsprechend bewertet?
Im Blick auf die jüngste Diskussion frage ich mich: Ist es nicht zwangsläufig so, dass eine Bewertung von Fakten unterschiedlich aussehen kann? Und kommt man nicht auch zu unterschiedlichen Aussagen aufgrund dessen, dass einer nur kurzfristig anlegt - was immer das heißt - und ein anderer langfristig?
Ich für meinen Teil versuche es zumindest, mich als Teilhaber der Firma Halloren zu sehen. Und deswegen betrachte ich meine Anlage als langfristig (wenigstens 5 bis 10 Jahre!). Das fällt mir nicht immer leicht, weil z.B. andere Firmen in dieser Zeit enorm zugelegt haben, während der Kurs der Aktie seit etwa einem Jahr seitwärts tendiert. Wenn ich mich also langfristig aufstelle, kann ich mich persönlich über die Entwicklung der Firma über die Jahre hinweg nur freuen. Nun gab es im letzten Jahr sogar noch einen gelungenen Zukauf, der sich deutlich im Ergebniswachstum auf allen Ebenen niederschlägt.
Die Ankündigung, dass die Dividende in diesem Jahr "nur" noch 0,10 € beträgt, war für mich zuerst enttäuschend, weil sie in den vergangenen Jahren immer "so hoch" war, ich die Dividende reinvestieren konnte in noch mehr Aktien dieser Firma. Doch ist es nach meiner Beurteilung absolut vernünftig, auch wenn es mich natürlich schmerzt, dass die Firma in Anbetracht einer Investition von ca. 5 Mio. € in den Ausbau und die Modernisierung der Produktionsanlagen, dann entsprechend weniger Dividende zu zahlen, um 1. die Schulden nicht unnötig zu erhöhen, 2. auf Dauer die Marge zu steigern und damit 3. den Gewinn auf Dauer zu erhöhen.
Alles andere hätte mich als Privatanleger eher irritiert. Wenn die Ausgaben bei mir kurzfristig steigen, muss ich an irgendeiner Stelle mehr Geld einbehalten oder verdienen.
Fällt nicht auch an diesem Punkt die Entscheidung, ob ich mich wie ein Langfristinvestor verhalte oder ein kurzfristiger Investor bin, der auf einen schnellen Gewinn aus ist?
Hallo,
war heute beim REAL einkaufen und fand 6 Produkte von Halloren vor. Seit Monaten gucke ich immer wieder im Einzelhandel hier in Bayern nach Produkten von Halloren. Bisher war Fehlanzeige, bis auf die Karamellkugeln. Um so größer meine Freude! Habe ich mich direkt eingedeckt.
Meine Frage ist: welche Strategie verfolgt Halloren hier in Europa? Da ich noch nie auf einer HV war, mir in den Berichten selber nichts aufgefallen ist, muss ich gestehen, dass ich nicht weiß, wie Halloren sich hier marketingtechnisch aufstellt.
Bei der EQ leuchtet mir völlig ein, dass diese sehr niedrig ist. Um so besser, wenn nun absehbar ist, dass Halloren investiert in neue Produktionsanlagen und damit mittel- und langfristig etwas für die Marge tut, was sich dann ja auch in einem möglichen Anwachsen der Eigenkapitalquote zeigen müsste.
Bei Lindt ist mir die Woche aufgefallen, dass die Bewertung der Aktie ja echt sportlich ist. KGV von etwa 35. Und der Kursverlauf ist ja echt super.
Bei der noch jungen Geschichte von Halloren als AG kann ich mir durchaus vorstellen, dass das bei Halloren auch so funktionieren kann.
Bin jetzt mal gespannt auf die Analystenkonferenz am Montag und Dienstag.
Wir sind mit dem IPO aus Lokalpatriotismus Kleinaktionäre bei HALLOREN geworden. 
Bei 4,6 Mio. Aktien ergibt eine Dividende von 0,10 € eine Gesamtausschüttung von gerade einmal 460 T€, also einen "rein symbolischen Wert"! Diesen Unsinn sollte man m. M. besser lassen, weil die damit verbundenen Kosten garantiert nicht viel niedriger sind, als bei einer Ausschüttung wie im Vorjahr. Oder? 
Die Marktkapitalisierung von HALLOREN liegt noch unter 37 Mio. €, der Buchwert bei knapp 19,3 Mio. €. Damit entsprechen geplante Investitionen von 5 Mio. € fast 26% des Buchwertes. Sollte man eine solche Summe wirklich risikoreich über Kredite finanzieren oder ev. doch besser versuchen, sich diese Mittel über eine Ausgabe neuer Aktien zu verschaffen? Dafür wären je 100 alter (bei Abzug aller dabei entstehenden Kosten und ev. Kursrücksetzer) wohl nur etwa 15-20 neue Aktien notwendig ...
Einwurf meiner Gattin: "Ist für die Hallorenprodukte überhaupt noch genügend Marktpotential vorhanden?"
Meine Antwort dazu: "Leider keine Ahnung!" 
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| Fallender Mercedes-Benz Group AG-Kurs | 5,01 | 9,96 | 13,15 | |
| Wertung | Antworten | Thema | Verfasser | letzter Verfasser | letzter Beitrag | |
| 14 | 903 | Diese Aktie schmeckt mir | Maxgreeen | Schoggi | 18.07.18 17:20 | |
| 10 | 62 | hm lecker...Schokolade ...Halloren Schokoladenfab. | BackhandSmash | reanimatore | 28.01.11 09:59 | |
| 3 | Halloren wagt den Gang auf´s Parkett | Maintower | Einstein_ | 06.05.07 20:10 |