Auf der kommenden HV sollen neue Aktien (bis zu ca. 3,2 Mio. Stück) auf Abruf durchgewunken werden (gebilligtes Kapital). Für mich ist das ein klares Signal, dass man sich für M&As rüstet.
Bei dem aktuellen Kursniveau wären das rund 20 Mio. €, die man als Währung bei Käufen einsetzen kann. Man will bei der laufenden Branchenkonsolidierung als aktiver Player auftreten.
Denkbar ist ein größerer Kauf (Umsatzlevel target: >20 Mio.) oder mehrere kleine Deals.
Dieses Jahr wird nichts passieren, das wäre völliger wahnsinn. Aber für nächstes Jahr halte ich einen Zukauf für sehr, sehr WahrS. Weil man im nächsten Jahr einen soliden Gewinn einfahren wird (ca. 2 Mio.). Diesen braucht man um Synergien(Kosten- und Umsatzseitig) heben zu können. Man kauft ja ein Unternehmen, weil man glaubt mit dem Laden mehr zu verdienen als der Alteigner. Blos dieses Mehrverdienen fällt nicht vom Himmel, dafür muss man investieren. Und man muss die Transaktion auch absichern können (RisikoM). Falls ein M&A schief geht, muss man Verluste ausgleichen/abfangen können und ggf. eine Restruktierung finanzieren können. Ohne einen Nennenswerten Gewinn des Konzern geht das schlecht. Man hat ja bei Bouchard gesehen, wie schnell das geht und was die folgen waren.
Sie werden aber bei den nächsten M&A sehr vorsichtig agieren. So ein erneutes Debakel wie Bouchard wäre sehr blamabel und die GuV würde es zerhageln.
Bei dem aktuellen Kursniveau wären das rund 20 Mio. €, die man als Währung bei Käufen einsetzen kann. Man will bei der laufenden Branchenkonsolidierung als aktiver Player auftreten.
Denkbar ist ein größerer Kauf (Umsatzlevel target: >20 Mio.) oder mehrere kleine Deals.
Dieses Jahr wird nichts passieren, das wäre völliger wahnsinn. Aber für nächstes Jahr halte ich einen Zukauf für sehr, sehr WahrS. Weil man im nächsten Jahr einen soliden Gewinn einfahren wird (ca. 2 Mio.). Diesen braucht man um Synergien(Kosten- und Umsatzseitig) heben zu können. Man kauft ja ein Unternehmen, weil man glaubt mit dem Laden mehr zu verdienen als der Alteigner. Blos dieses Mehrverdienen fällt nicht vom Himmel, dafür muss man investieren. Und man muss die Transaktion auch absichern können (RisikoM). Falls ein M&A schief geht, muss man Verluste ausgleichen/abfangen können und ggf. eine Restruktierung finanzieren können. Ohne einen Nennenswerten Gewinn des Konzern geht das schlecht. Man hat ja bei Bouchard gesehen, wie schnell das geht und was die folgen waren.
Sie werden aber bei den nächsten M&A sehr vorsichtig agieren. So ein erneutes Debakel wie Bouchard wäre sehr blamabel und die GuV würde es zerhageln.