Ungewohnt friedfertige Töne aus Bagdad
Die Zeit für eine friedliche Lösung des Irak-Konfliktes wird immer knapper. In gut zwei Wochen könnte die endgültige Entscheidung über einen Krieg im Irak fallen. Auch dem irakischen Präsidenten Saddam Hussein wird offenbar immer deutlicher, in welcher prekären Lage er sich befindet. Überraschend tat er jetzt kund, dass er keine große Konfrontation mit den USA will.
Saddam will keine große militärische Konfrontation
Nach den Drohungen der vergangenen Wochen schlug er jetzt erstmals friedfertigere Töne an. "Wir hoffen, dass es nicht zu einer großen militärischen Konfrontation zwischen uns und den Amerikanern und denen, die mit ihnen sein werden, kommen wird", sagte der irakische Machthaber auf einer Sitzung mit Offizieren. Er vertraue auf Gott, dass die "Aggression und die Sanktionen" beendet würden, fügte Saddam hinzu.
t-news.t-online.de/zone/news/star/CP/cc-start.html
Die Zeit für eine friedliche Lösung des Irak-Konfliktes wird immer knapper. In gut zwei Wochen könnte die endgültige Entscheidung über einen Krieg im Irak fallen. Auch dem irakischen Präsidenten Saddam Hussein wird offenbar immer deutlicher, in welcher prekären Lage er sich befindet. Überraschend tat er jetzt kund, dass er keine große Konfrontation mit den USA will.
Saddam will keine große militärische Konfrontation
Nach den Drohungen der vergangenen Wochen schlug er jetzt erstmals friedfertigere Töne an. "Wir hoffen, dass es nicht zu einer großen militärischen Konfrontation zwischen uns und den Amerikanern und denen, die mit ihnen sein werden, kommen wird", sagte der irakische Machthaber auf einer Sitzung mit Offizieren. Er vertraue auf Gott, dass die "Aggression und die Sanktionen" beendet würden, fügte Saddam hinzu.
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