http://www.wmitrust.com/wmitrust/document/8817600131030000000000001
Not 9: Settlement of Employee Related Claims
The Trust currently holds $129 million in reserves for employee claims filed by 91 former employees of WMB or WMI, as the case may be. Several claims have been amended and reinstated during the quater. As of September 30,2013, the aggregate "as-filed" amount of these claims totaled approximately $140.2 million.
As previously disclosed earlier his year, the Trust entered into settlements in principle with 56 of these claimants representing over $90 million of disputed claims. Since then, the Federal Deposit Insurance Corporation ("FDIC") and Federal Reserve Board ("FRB") directed the Trust to submit a letter request seeking a determination as to the applicability of the so-called "golden parachute" regulations with respect to certain benefits for which these claimants are seeking payment - either through settlement or litigation. As a result of the FDIC`s and FRB`s directive, only 32 claimants (representing approximately $19 million in claims) entered into stipulations with the Trust and agreed to participate in the interagency approval process. In reponse to the Trust`s letter request on behalf of the 32 claimants, by letter, dated July 14,2013, the FDIC notified the Trust that payments on account of such settlements (other than one de minimis settlement) are subject to such "golden parachute" regulations and can only be paid to claimants if and when the FDIC and FRB approve payment following a duly submitted application. The Trust filed such application on August 13,2013. On the same day, the Trust also filed a second letter request with the FDIC requesting a determination as to whether such "golden parachute" regulations are applicable with respect to payments that would be payable to non-settling claimants (or claimants with settlements in principle who declined to finalize and execute stipulations with the Trust) if such claimants prevail on the claims before the Bankruptcy Court. Both of the Trust`s interagency application and the August 14,2013 letter request remain pending.
On August 22,2013, Judge Walrath directed the Trust to seek a declaratory judgment with respect to whether, among other things, the "golden parachute" regulations apply to payments on account of the various employee claims - whether settled or litigated to finality. In accordance with the Bankruptcy Court`s directive, on September 20,2013, the Trust filed a complaint in the United States District Court for the Western District of Washinton seeking such a declaratory judgment. The Trust is unable to predict how long it will take to litigate the issues set forth in such complaint; however, because certain of the defendants named therein have indicated that they will engage in motion practice to have the Trust`s complaint dismissed or transferred to another venue for hearing, the Trust expects that these issues are not likely to be resolved quickly. Indeed, as of the date hereof, one such motion has been filed.
Based on the foregoing, the Trust believes that the Status of some or all of the settlements described above may change. As a result, there can be no assurances that one or more these settlements will actually be consummated and value distributed on account thereof.
On a related note, during the hearing on August 22,2013, the Court also ordered the parties to continue to work on a scheduling order covering the litigation of the employee claims held by non-settling parties. As part of the scheduling order, the Court also ordered a resumption of discovery related to the employee claims, notwithstanding the Trust`s argument that such discovery should continue to be stayed until such time as the aforementioned declaratory judgment an interagency application process are resolved. The Court has set a trial date on change-in-control issues for early September 2014.
In a motion filed with the Court in August 2013, (the "Motion to Estimate") the Trust sought to cap the Maximum allowable amount payable on account of "change in control" claims in accordance with limitations imposed by Section 502(b)(7) of the Bankruptcy Code (the "502(b)(7) Cap") and to release reserves held in excess of such amounts, which Trust estimates to be in range of between $30 and $67 million. At the hearing held to consider the Motion to Estimate, the Court did not explicitly rule on the Motion to Estimate, instead stating on the record the Court`s belief that a motion seeking partial summary judment, presumably based on grounds substantially similar to those set forth in the Motion to Estimate, was a more appropriate method by hich to adress issues associated with the 502(b)(7) Cap. The Trust shall file such motion for partial summary judgment by October 31,2013
Übersetzung (ohne Gewähr):
Anmerkung 9: Abwicklung von Personal bezogenen Forderungen
Der Trust hält derzeit 129 Millionen Dollar in Rückstellungen für Mitarbeiterforderungen von 91 ehemaligen Angestellten der WMB oder WMI für den Fall der Fälle zurück. Einige Forderungen wurden im letzten Quartal geändert oder wieder eingesetzt. Seit dem 30. September 2013 beläuft sich der Gesamtbetrag dieser Forderungen auf 140,2 Millionen Dollar.
Wie bereits früher in diesem Jahr bekannt gegeben wurde hat der Trust sich grundsätzlich auf einen Vergleich mit 56 dieser Kläger geeinigt, die über 90 Millionen Dollar der umstrittenen Forderungen repräsentieren. Inzwischen wies die Federal Deposit Insurance Corporation ("FDIC") und das Federal Reserve Board ("FRB") den Trust an eine briefliche Anfrage durchzuführen um den Sachstand bezügliche der Anwendbarkeit "Golden Parachute" Regelung zu klären. Dies erfolgt mit Respekt vor bestimmten Leistungen der Kläger die entweder durch einen Vergleich oder durch Rechtssprechung um Zahlung nachsuchen. Als Ergebnis der FDIC `s und FRB` s Anweisung kamen nur 32 Kläger (entspricht ca. 19 Millionen US Dollar an Forderungen) den Auflagen nach und stimmten zu sich an dem organisationsübergreifenden Genehmigungsverfahren zu beteiligen.
In Reaktion auf die briefliche Anfrage des Trusts für die 32 Kläger (datiert auf den 14. Juli 2013) benachrichtigt die FDIC den Trust das Zahlungen aufgrund dieser Vergleiche (anders als eine De-minimis-Vergleich), unter die "Goldener Fallschirm" Regelung fallen und nur erfolgen können wenn FDIC und FRB dies nach ordnungsgemäßen Antrag genehmigen. Der Trust hat einen solchen Antrag am 13. August 2013 gestellt. Am gleichen Tag hat der Trust per Brief eine Anfrage an die FDIC gestellt ob diese "Golden Parachute" Regelungen auch auf Zahlungen an Nicht-Vergleichs-Kläger anzuwenden sind (oder auf Kläger die grundsätzlich zu einem Vergleich bereit waren, aber nicht den Auflagen des organisationsübergreifenden Genehmigungsverfahren nachgekommen sind), wenn diese ihre Forderungen vor einer Entscheidung des Insolvenzgerichtes durchsetzen können. Beide organisationsübergreifende Anträge des Trusts und der Brief vom 14. August 2013 sind weiterhin anhängig.
Am 22. August 2013 wies Richterin Walrath den Trust an eine Feststellungsklage hinsichtlich der Anwendbarkeit der "Golden Parachute" Regelung bezüglich der verschiedenen Forderungen der Angestellten egal ob sie einen Vergleich anstreben oder eine endgültige Gerichtsentscheidung abwarten wollen, einzureichen. In Übereinstimmung mit den Richtlinien am Insolvenzgericht reichte der Trust am 20. September 2013 einen entsprechenden Antrag auf Feststellungsklage beim United States District Court for the Western District of Washington ein. Der Trust ist nicht in der Lage vorherzusagen wie lange es dauern wird diese Prozessfragen zu klären weil einige der namentlich Genannten bereits angedeutet haben das sie den Antrag des Trusts abgelehnt haben wollen oder die Sache an einem anderen Veranstaltungsort (anm. ranger100: anderes Gericht ?) haben wollen. Der Trust erwartet das diese Fragen nicht schnell geklärt werden können und in der Tat wurde zum Zeitpunkt dieser Mitteilung bereits ein entsprechender Antrag eingereicht.
Basierend auf der Grundlage der vorstehenden Ausführungen glaubt der Trust das sich der Status von einigen oder auch von allen bisherigen Vergleichen noch ändern kann. Als Schlußfolgerung kann keine Zusicherung gegeben werden das einer oder mehrere dieser Vergleiche auch tatsächlich vollzogen wird und der Wert dieser Vergleiche richtet sich danach.
Mit einer entsprechenden Anmerkung in der mündlichen Verhandlung am 22. August 2013 wies das Gericht die Parteien an ihre Arbeit innerhalb einer Terminanweisung an der Deckung im Rechtsstreit der Angestelltenforderungen von Nicht-Vergleichs-Parteien fortzusetzen. Als Teil der Terminanweisung ordnete das Gericht weiterhin eine Fortsetzung der Untersuchung in Zusammenhang mit den Angestellten Forderungen an, ungeachtet des Trust`s Argumentes das eine solche Untersuchung nicht abgeschlossen werden kann solange die Frage der Feststellungsklage in einem organisationsübergreifenden Antragsverfahren nicht gelöst ist. Das Gericht hat Versuchsweise ein Datum für Kontrollwechselfragen für Anfang September 2014 angesetzt.
In einem Antrag an das Gericht vom August 2013 (der Schätzantrag) versuchte der Trust die maximal zulässige Höhe der Forderungen mit Kontrollwechsel in Übereinstimmung mit den Einschränkungen nach Paragraf 502(b)(7) des Konkursgesetzes (die 502(b)(7) Kappung) zu begrenzen und Rückstellungen die über den vom Trust geschätzten benötigten Bereich von 30-67 Millionen Dollar liegen freizugeben. Als in der Anhörung der "Schätzantrag" geprüft werden sollte hat das Gericht keine ausdrücklich Entscheidung hierzu getroffen. Anstatt den besagten Antrag zu Protokoll zu geben glaubt das Gericht das ein Antrag auf eine teilweise zusammenfassende Gerichtsentscheidung die im wesentlichen vermutlich auf ähnliche Gründe gestützt wird wie der Schätzantrag eine geeignetere Methode ist um die mit der Deckelung lt. Paragraf 502(b)(7) verbundenen Probleme festzumachen. Der Trust soll einen solchen Antrag auf teilweise zusammenfassende Gerichtsentscheidung nach dem 31. Oktober 2013 einreichen.