Die Tommies sollten endlich aus der EU


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Libuda:

Die Tommies sollten endlich aus der EU

 
29.10.11 22:01
austreten, wie das die Parteikollegen vom Cameron fordern.

www.ftd.de/politik/europa/...sam-und-verzweifelt/60122261.html

Wenn sie das nicht machen, sollten die Länder der Währungsunion ihre Regulierung wie das Verbot des Nackten Shortens und Maßnahmen gegen das Herumzocken im Rahmen des Flash-Trading selbst durchziehen. Schließlich stimmen wir auch nicht zu, wenn sich Kolumbien und Afghanistan für die Freigabe des Kokain- und Heroinhandels einsetzen würden, damit sie mehr Kohle machen und von Steuereinnahmen profitieren können.
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Libuda:

Da lag ich wohl mit meiner Forderung

 
10.12.11 11:04
ábsolut richtig. Und die Maßnahmen zur Bändigung der Finanzterroristen, die Cameron weitermachen will, sollte so erfolgen, was problemlos möglich ist, dass diese Maßnahmen auch die Londoner Banditen bändigen.

Und da muss man sich ja jetzt keinerlei Zwang antun. Wenn die Tommies dann daraufhin die EU verlassen, umso besser.
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Libuda:

Ein US-Sicht der Dinge

 
11.12.11 12:44
finance.yahoo.com/news/...-europe-lost-patience-111034806.html
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Libuda:

Banks to root of all the problems we have today

 
11.12.11 21:13
ist genau die richtige Beschreibung:

"Politically speaking, when the banks are considered the enemy and the root of all the problems we have today, Cameron's arguments were the wrong arguments at the wrong time for the wrong people," the official said. "Politically, he was dead from the start."

Und daher ist das beste, was passieren konnte, dass die Ober-Beschützer dieser Pest-Beulen, in ihre eigene Welt entlassen wurden.
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lisa8136:

hervorrgender Artikel von Yahoo news

2
11.12.11 21:28
habe ihn heute morgen an alle meine Bekannten zirkuliert.
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Libuda:

Gekauft und verlogen

 
14.12.11 10:33
Wie gekauft der velogene Cameron ist zeigen diese Zahlen aus FTD vom Montag: "Als Cameron 2005 Parteichef bei den Tories wurde, stammten gerade einmal 25% ihrer Gelder aus der Schatulle heimischer Finanzdienstleister. Doch der Beitrag der Geldmanager ist inzwischen auf über die Hälfte hochgeschnellt."
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Libuda:

Dort kann man auch noch Folgendes lesen

 
18.12.11 20:26
"Allein drei Hedge-Fonds-Manager - Stanley Finak, auch als "Pate der Londoner Hedge-Fonds-Branche" bekannt, Andrew Law und Michael Farmer - pumpten mehr als eine halbe Million Pfund in die Partei, deren Kassenwart zurzeit Fink selbst ist. Der prominente Tory-Lord führte lange den größten britischen Hedge-Fonds Man Group und Farmer den Sepzialfonds Red Kite Capital Mangement."
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Libuda:

Unglaublich, aber wahr

 
18.12.11 20:28
- der Boss der größten britischen Hedge-Funds ist gleichzeitig der Schatzmeister der Regierungspartei. Was da dann beim Regieren rauskommt, kann man sich leicht vorstellen.

Daher noch einmal an ein Komplement an Merkozy, dass sie diesen Abschaum entsorgt haben.
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Libuda:

Noch einmal zurück in die FTD

 
18.12.11 21:28
"Knapp 60 weitere Finanzmanager und Broker der City legten letztes Jahr mehr als 50.000 Pfund in die Parteikasse der Konserativen. Wohl nicht ohne Hintergedanken, denn just ab dieser Schwelle bekommt man als Spender exklusive Einladungen zu Abendessen mit dem Premierminister, bei denen sich trefflich für die eigenen Interessen werben lässt."
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Libuda:

Das Ergebnis dieser grenzenlosen Korrumpiertheit

 
18.12.11 21:49
kann man auch in der FTD nachlesen:

"Wenn eine Partei so stark unter den Einfluss von Einzelspendern gerät, kommt einem natürlich die Furcht vor den EU-Finanzmarktrichtlinien in den Sinn", sagt der Wirtschaftsjournalist Robert Preston von der BBC. Kompromisslos versuchte Cameron am Wochende, die Brüssler Richtline AIFM doch noch zu verhindern, die ab 2013 von den EU-Mitgliedsstaaten in nationales Recht umzuwandeln ist. Sie sieht vor, Manager von alternativen Investmentfonds (AIFM) - das heißt: Chefs von Hedge-Funds und Private Equity-Firmen - stärker zu regulieren und größerer Transparenz zu zwingen."
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