Als einer, der seit April 2005 Aktien von WTB hält, glaube ich nicht "an einen Zock", sondern an die Entwicklung eines Unternehmens, welches durch die Interessen von damaligen Mitstreitern der Branche platt gemacht worden ist.
An der Mitwirkung von H.P. Haselsteiner von der österreichischen STRABAG möchte ich hier nicht näher eingehen.
Mein Gruss geht an all diejenigen Aktionäre, welche standhaft geblieben sind und ihre Teile gehalten haben.
Für den Fall, dass Walter Bau (oder unter anderem Namen) weiterlebt, wünsche ich, dass diese Aktionäre Anteil erhalten am Wohlergehen der neuen AG.
Schweinereien in der Börsenwelt gibt es leider schon reichlich.
Hoffen wir das Beste.