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Dialog Semiconductor - weiter zu neuen Höhen


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Dialog Semiconduc. kein aktueller Kurs verfügbar
 
sleupendriew.:

grundfrage

 
26.06.18 22:48

die grundfrage bei dialog ist ja immer die : warum erleidet dialog nicht das gleiche schicksal wie imagination - und muss sich selbst verkaufen ...



die antwort ist einfach :



weil sie sich ggf. selber kaufen können :D



(dazu brauchen die bei den kursen - oder das was da noch kommt aus sicht einiger - 8-10€ - und dem cash keine bank, die ja sagt ...)

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JacktheRipp:

Jetzt kommt

 
26.06.18 23:51
Die scheinbar unlösbare, fast surreale Frage :
Wem gehört Dialog eigentlich, wenn das Cash größer als die MK ist und Dialog selbst alle Aktien zurückkaufen würde ?
Antwort : Niemandem !
Was auch zeigt, wie schwachsinnig solche ARPs sind !
ARPs ohne Dividenden ähneln der Masturbation ;-)
ARPs machen ausschließlich Sinn, wenn bereits Dividenden bezahlt werden und durch dieses ARPs die Dividendenzahlungen geringer werden.
Alles andere ist solange pure Verarschung, solange es keinen Mindestlohn/ äh einen gesetzliche Mindest-KGV gibt.
ARPs werden nur dazu führen, dass die gierige Geschäftsleitung noch extensiver sich Aktienoptionen holt.
Bagherli holt sich eh schon mehr als die meisten DAX-Vorstände ...
Antworten
sleupendriew.:

naja

 
27.06.18 01:18

manche leute machen sich über zurückgehende apple-umsätze fast ins hemd ...


... aber eine lösung lehnen sie ab - selbst wenn die welt vielleicht doch das kgv, kuv mehr interessiert - als nettocash ...


... das ist natürlich dann so ein problemchen für sich ....


... aber nee - es liegt am ceo ;D

Antworten
sleupendriew.:

jeder trader

 
27.06.18 01:21
würde das verhalten von dialog verstehen - aber die grossen investoren, die einen arp bei 40€ hingenommen haben der 184mio gekostet hat - und mit de 4% zurückgekauft wurden ....

aber die hälfte für 10% jetzt - ne - lass mal ....

alter schwede - jetzt begreif ich's wirklich langsam warum es hier nur down geht - es liegt an den aktionären ;D
Antworten
JacktheRipp:

@sleupe

 
27.06.18 07:55
Schau Dir einfach mal die Auswirkungen des letzten ARPs an:
Nahezu keine Aktienreduzierung, da sich die Gier direkt nach dem ARP am Aktien-Optionstopf bedient hatte...
Ansonsten gebe ich Dir 100% Recht. Die Dialog-Aktionäre sind einschließlich mir und Dir und allen Anderen Aktionären die dümmsten Aktionäre der Milchstraße :-)
Stand heute....
Antworten
Jörg9:

Apple wurde bereits als Verlust eingepreist!

 
27.06.18 07:59
Man verliert zunächst ein Chip-Modell. Doch der Markt preist Apple als vollständigen Verlust ein. Das ist völlig übertrieben.

Wenn Apple sich zurückzieht, darf Dialog Aufträge von anderen Smartphoneherstellern endlich annehmen, was bisher vertraglich teilweise untersagt war.

Das Dialog auch von Industrie 4.0 und insbesondere von den E-Autos und autonomfahrenden Autos profitieren wird, wird zurzeit überhaupt nicht berücksichtigt!

AMS hat bereits langfristige Aufträge von Autoherstellern erhalten, um zukünftig ihre Produkte zu liefern. Auch das übersieht der Markt aktuell völlig!

Alles Negative wurde eingepreist, die Perspektiven jedoch nicht! Ich gehe davon aus, dass wir zurzeit absolute Tieftstkurse bei den Apple-Zulieferern sehen, weil die Stimmung schlecht ist. Doch es ist nur eine Frage der Zeit, dass neue Kunden gemeldet werden und dann wird der Kurs sehr schnell nach oben drehen. Ich könnte mir auch beim aktuellen Kurs weitere Eindeckungskäufe vorstellen, die den Kurs auch ansteigen lassen, weil die Panikinvestoren mit ihren Verkäufen langsam fertig sein sollten. Das Verkaufsangebot an Dialog-Aktien hat bereits sehr stark nachgelassen!
Antworten
addiction:

Fingerprint-On-Display-Technologie

2
27.06.18 08:18
Das Samsung Galaxy S10 sollte diese Technologie bekommen.
Damit ist die Iris-Gesichtserkennung scheinbar weg von Fenster.
Sollte es von Synaptic kommen, dann ist es kein Wunder, dass die mehr als 59 USD von DS verlangen. Dann ist die Übernahme in einem anderen Licht zu sehen.
www.chip.de/news/...iterte-damit-beim-iPhone-X_143087743.html
Antworten
DaBar:

gleich 13€ jungeeee

 
27.06.18 08:27
Antworten
KaktusJones:

@Jörg9

 
27.06.18 08:31
Tia, das hatte ich eigentlich auch schon lange gedacht. Aber es geht hier immer weiter runter.
Mittlerweile bin ich überzeugt, dass hier etwas Grundsätzliches nicht stimmt.
Vielleicht wird es wohl bald eine Meldung geben, die sowas beinhaltet wie - plötzlich negativer Cashflow festgestellt oder irgendwelche Restrukturierungskosten sind aufgetreten von denen man bisher nichts gewusst hatte, oder Dialog muss Milliardensumme für Patentstreitigkeiten zahlen oder alle Aufträge sind erstunken und erlogen. Irgendsowas wird kommen.  
Das Management nimmt den Kursverfall einfach kommentarlos hin - die werden schon wissen warum. Von denen fasst Dialog auch keiner mit der Kneifzange an. Würden die kaufen, dann würde hier vielleicht auch wieder etwas Vertrauen zurückkommen. Aber das machen die nicht - nicht mal zu Kursen um 13 Euro. Da fragt man sich doch - warum?

Und mal zu Bagherli. Wenn ein Kurs mittlerweile fast 1 Jahr ohne unterbrechung in den Keller geht - und das bei sehr positivem Marktumfeld und eigentlich starken Zahlen - dann liegt das ganz sicher am Management und somit an Bagherli. An wem denn sonst? Er kassiert ja eine nicht geringe Summe dafür, dass er das Unternhemen vorausschauend führt. Man kann als Unternehmenschef doch nicht tatenlos zusehen, wie 70% des Unternehmenswertes den Bach runtergehen. Selbst wenn die Geschäfte weiter gut laufen würden, dann ist ein derart stark fallender Kurs für ein Unternehmen  gefährlich.
Antworten
dlg.:

...

 
27.06.18 08:40
Kaktus, wir sind drei Tage vor Quartalsende, Bagherli hat im letzten CC einen möglichen größeren Design Win avisiert und die stehen mitten in Akquisitionsverhandlungen für einen riesigen transformativen Deal für Dialog. Wie um Himmels Willen sollen die jetzt in der Lage sein, für sich selbst Aktien zu kaufen ohne dabei jedwede Insider- und/oder Corporate Governance Regelungen zu verletzen??
Antworten
Puhmuckel:

Zumindest ein Aktienrueckauf wäre moeglich

 
27.06.18 08:52
Antworten
aktienmädel:

Verfall

 
27.06.18 08:58
Trotzdem das alles eingepreist sein soll gehts täglich runter... Ts ts
Ich kann warten, die läuft nicht mehr davon. Meine Meinung.  
Antworten
KaktusJones:

@dlg

 
27.06.18 09:00
Wenn ich jetzt richtig böse Verschwörungstheorien entwickeln würde, dann würde ich sagen, dass die Übernahmeverhandlungen nur begonnen und öffentlich gemacht wurden, um eine gute Ausrede zu haben, keine Aktien kaufen zu können/dürfen.

Der Frust sitzt mittlerweile halt tief. Und auch das Unverständniss für eine derartige Kursentwicklung, wenn alles so verläuft, wie es Bagherli immer sagt.

Und bei dem, was du schreibst, da findet sich auch wieder der Punkt wieder, der mit bei Bagherli immer am meisten stört. Diese wenns, vielleichts möglicherweises. Möglicherweise gibt es in diesem Quartal einen größeren Design Win. Man prüft eine Übernahme, schreibt aber direkt in die Meldung rein, dass es vielleicht auch nichts wird mit der Übernahme. Wozu muss man das denn rein schreiben? Soll es zeigen, dass man mit einer Übernahme eh nicht rechnet? Dass sowas nicht sicher ist, wenn man sich erst in einer Prüfung des zu übernehmenden Unternehmens befindet, ist doch wohl allen klar. Sonst bräuchte man die Prüfung ja nicht.
Antworten
aktienmädel:

Horror

 
27.06.18 09:04
Würde mich nicht gross wundern wenn noch eine hammermeldung nachkommt die dem kurs vollends den rest gibt.  
Antworten
JacktheRipp:

@addiction

 
27.06.18 09:11
Angesichts der Tatsache, dass ca. 85% der Smartphones eben nicht aus Cupertino kommen, kannst Du davon ausgehen, dass die Synaptics ( oder auch Qualcomm) Fingerabdrucksensoren in die Mehrzahl der neuen Android-Handies kommen wird.

Es ist zwar eine freundliche Geste gegenüber der NSA, dass man die Auswertung der Gesichter liefert, aber als Freischalteinrichtung wird sich der gescannte Fingerabdruck durchsetzen.
Warum auch in die Ferne schweifen (Face-Id) wenn sich das Nahe (Fingerabdruck) viel eindeutiger und mit viel weniger Energie auswerten lässt.
Zur Erinnerung : der Synaptics Touch-ID macht ein visuelles Bild des Fingers (durch das OLED) und unterscheidet eindeutig auch ähnlich aussehende Verwandte ( das sind die, deren Wahrscheinlichkeit Dein Handy illegal zu nutzen am höchsten ist).
Antworten
dlg.:

...

 
27.06.18 09:27
Um mal ein wenig Nüchternheit/Sachlichkeit in die ARP Diskussion zu bringen:  grundsätzlich gehört das Überschusskapital, also der Teil des Cashes der nicht für das tägliche Geschäft gebraucht wird, der Unternehmung und damit den Aktionären. Das Management sollte dieses Überschusskapital im Sinne der Aktionäre verwalten/einsetzen was grundsätzlich vier Möglichkeiten bedeutet:  a) einsetzen für organisches Wachstum (R&D Ausgaben),  b) für externes Wachstum (Akquisitionen mit Mehrwert für die Aktionäre),  c) Rückgabe an die Aktionäre über Dividenden und  d) Rückgabe an die Aktionäre über Aktienrückkäufe. Ein simples Horten von Überschusskapital mit dem Blick Richtung „empire building“ gehört hingegen nicht zu den Aufgaben des Managements.

Das ARP von Dialog im Jahre 2016 war damals in meinen Augen der richtige Schritt. Ein Apple Design Out war sowohl für uns hier im Forum als auch scheinbar für Bagherli ein völlig unrealistisches Szenario (versteht sich von selbst: wenn Bagherli das damals als theoretische Möglichkeit gesehen hätte, dann hätte er das nie starten dürfen). Am Tag der Ankündigung des ARP stand der Kurs bei 27,47 Euro nachdem er kurze Zeit vorher bei 50 Euro stand und die Aussichten von Dialog waren damals sehr rosig inkl. content gain mit dem Sub PMIC in den neuen iPhones. Kein Jahr später stand der Kurs wieder bei knapp 50 Euro. Also aus Sicht von damals (klar, heute sind wir alle klüger) war das mE eine gute Entscheidung und gutes Timing - bis im April letzten Jahres die Apple Design Out Saga begann.

So, wie sieht das heute aus? Erst mal vorab: wie oben geschrieben, Dialog steckt mitten in Übernahmeverhandlungen, das Quartal ist so gut wie durch und Newsflow in Sachen Design Wins könnte anstehen. In so einer Situation dürfen die mE gar kein Programm starten.

Zweitens: der Start eines ARP wäre in der aktuellen Situation mE etwas hirnrissig. Wenn die diese riesige Akquisition stemmen wollen, dann brauchen die jeden USD an Cash und ein Vernichten im Rahmen eines ARP wäre kontraproduktiv.

Drittens: wenn die Übernahme scheitert, dann wäre die immense Cash Position Dialogs für mich das Hauptargument für eine Übernahme Dialogs, die uns Aktionäre halbwegs mit einem blauen Auge aus diesem Investment herausbringen würde. Anders gesprochen: die Attraktivität Dialogs für einen potenziellen Übernehmer formiert sich zu einem großen Teil aus der Cash Position, die man daher erhalten sollte.

Ein ARP wäre für mich daher nur in einem Szenario sinnvoll wenn a) Dialog sein SYNA-Abenteuer absagt (bzw. sich kleinere Ziele sucht) und b) sich auch selber nicht zum Verkauf stellen will. Also wenn Bagherli sagt „wir machen jetzt ganz normal weiter, der Markt übertreibt völlig, wir werden nie unter die Umsatz-Milliarde fallen und behalten die 500 MIo USD Apple Umsatz für die nächsten Jahre, in zwei Jahren sehe ich uns wieder bei 25 Euro“ oder so ähnlich.
Antworten
Puhmuckel:

Hoffentlich ist das Geld noch da.

 
27.06.18 09:53
Der Kues ist schon sehr nah am Cashbestand.
Antworten
-wb-:

@dlg.

 
27.06.18 10:00
Ein ARP halte ich in der aktuellen Situation auch für völlig unsinnig. Das ist mMn nur sinnvoll wenn man eine „gesunde“ Umsatz- und Gewinnsituation auf absehbare Zeit hat und Zukäufe auch nicht unbedingt nötig sind/wären. Aber Dialog ist aktuell in einer ganz anderen Situation. Die größte Gefahr, die ich sehe, dass das Dialog Management wieder einen Fehlgriff bei der Technologie bzw. Akquisition macht. Ich will den Friedhof von Dir nicht wieder aufzählen, aber zuletzt die Abwicklung von Dyna-Image und wohl mit großer Wahrscheinlichkeit die Investition in Energous. Die bisherige Liste der Fehlgriffe ist leider erschreckend lang. Das ist meine größte Sorge. Und damit bin ich wohl nicht alleine.
Im Rückblick muß man sagen, hat Jean-Michel Richard mit seinem Abgang einen perfekten Zeitpunkt ausgewählt.  
Antworten
KostoLenin:

@Jack 29427

 
27.06.18 10:00

Die scheinbar unlösbare, fast surreale Frage :
Wem gehört Dialog eigentlich, wenn das Cash größer als die MK ist und Dialog selbst alle Aktien zurückkaufen würde ?
Antwort : Niemandem !

Dir ist schon klar dass dies nicht möglich ist? Ein Unternehmen darf nicht mehr als 10% seiner Aktien zurück kaufen. Wenn die HV den Vorstand ermächtigt, dass innerhalb der nächsten 5 Jahre 10% der Aktien zurück gekauft werden dürfen, aber noch Aktien aus einem vorherigen Programm im Besitz der Firma sind, dann darf nur so viel zurück gekauft werden, dass die 10% nicht überschritten werden.

siehe §71 Absatz 2 Aktiengesetz

dejure.org/gesetze/AktG/71.html

Insofern erübrigt sich auch die Frage, warum DLG die 500 Mio nicht zum Rückerwerb eigener Aktien einsetzt. Da DLG noch Aktien aus dem vorherigen ARP in Besitz hat, und maximal 7,3 Mio eigener Aktien besitzen darf.Daher können die vielleicht noch 3 oder 4 Mio Aktien noch zurück kaufen, was bei aktuellem Kurs 40 - 50 Mio € kostet. Bleibt witerhin ein riesiger Cash Berg von über 450 Mio übrig und die Kurspflege 0.


Antworten
sleupendriew.:

wo steht bitte

 
27.06.18 10:06
dass dialog noch aktien aus dem vorherigen arp (im rahmen des arp 2017 wurden defakto keine aktien zurückgekauft - nur im rahmen des arp 2016 - und die sind nach meiner lesart des gb 2017 eingezogen worden) ?
Antworten
-wb-:

@KostoLenin

 
27.06.18 10:09
Sorry, wenn ich wieder Contra geben muß ;-). Aber ich habe mir erst gestern den aktuellen HV Beschluß nochmal angeschaut. Und danach dürfen sie 7,6mio Aktien kaufen. Siehe unten:

"f  passed,  Resolutions  13,  14,  15  and  16  (each  a  Buyback Resolution  and  together  the  Buyback  Resolutions),  give  authority for the Company to enter into a contingent forward share purchase contract (each a Contingent Forward Share Purchase Contract and together the Contingent Forward Share Purchase Contracts) with each of Barclays, Goldman Sachs, HSBC and Merrill Lynch (each a Broker and together the Brokers) to purchase from one or more of such Brokers, in  aggregate,  up  to  7,638,214  of  its  ordinary  shares,  repre-senting approximately 10% of the Company’s issued ordinary share capital as at 21 March 2018"
Antworten
sleupendriew.:

richtig

 
27.06.18 10:16
... und sie können die aktien zur nächsten hv einziehen und dann wieder ein arp über 10% beschliessen ...

... das machen andere läden auch - und zwar kontinuierlich über jahre ...

... wenn dialog das kontinuierlich bis zum antizipierten phase out bei apple in 2022 macht - dann können sie bis ende 2022 50% der aktien zurückkaufen ...

... dem stehen aktienoptionen/-ausschttungen ans management in gewissem ausmass entgegen -  aber das kann man handlen ...

... ergo : bei 100-200+mio cashflow kann man das insofern durchaus so gestalten, dass hier über jahre der bestehende cash kaum angegriffen wird - ein klares signal gesetzt wird - und am ende jeder umsatzrückgang bzgl. apple kompensiert werden kann - solange sich die wahrnehmung von dialog und damit das kursniveau nicht ändert ...

Antworten
KostoLenin:

@-wb-

 
27.06.18 10:37

Ich habe nichts gegen kontra, solange es konstruktiv ist.

(2) 1Auf die zu den Zwecken nach Absatz 1 Nr. 1 bis 3, 7 und 8 erworbenen Aktien dürfen zusammen mit anderen Aktien der Gesellschaft, welche die Gesellschaft bereits erworben hat und noch besitzt, nicht mehr als zehn vom Hundert des Grundkapitals entfallen. 2Dieser Erwerb ist ferner nur zulässig, wenn die Gesellschaft im Zeitpunkt des Erwerbs eine Rücklage in Höhe der Aufwendungen für den Erwerb bilden könnte, ohne das Grundkapital oder eine nach Gesetz oder Satzung zu bildende Rücklage zu mindern, die nicht zur Zahlung an die Aktionäre verwandt werden darf. 3In den Fällen des Absatzes 1 Nr. 1, 2, 4, 7 und 8 ist der Erwerb nur zulässig, wenn auf die Aktien der Ausgabebetrag voll geleistet ist.

Beschließen können die alles was sie wollen, aber umsetzten nur das was im Gesetz zulässig ist. Der Beschluß ist ja 5 Jahre gültig, in der Zeit können die Aktien die sich im Besitz von DLG befindet für Aktienoptionen, Aktientausch verwendet werden, oder eingezogen werden. Dann wären die 10% theoretisch wieder möglich.

Theoretisch kann DLG 10% der Aktien kaufen und diese aus dem Verkehr ziehen, dann eine neue Ermächtigung und wieder 10%, usw.

Da der Rückkauf aber immer beschränkt ist in Preis und Menge in Relation zum gehandelten Preis und Volumen, und mit permanent sinkendem Volumen immer weniger Aktien zurück gekauft werden dürfte, und die Auslistung mit einigem Zeitaufwand verbunden ist, dürfte es viele Jahre dauern , um das Szenario zu realisieren welches Jack beschrieben hatte.

Nach Aktuellen Angaben hält aber DLG noch 3,99 eigener Aktien und darf somit nur 6% zurück kaufen, was 4,5 Mio Aktien wären.

(Verkleinert auf 61%) vergrößern
Dialog Semiconductor - weiter zu neuen Höhen 1061759
Antworten
alrob76:

nach fibo reise geht jetzt bis 12

 
27.06.18 11:04
Dort ist auch der erste wichtiger Widerstand. Ich hoffe doch , dass das Gesamtmarktkartenhaus beginnt doch nicht jetzt zusammenzubrechen ?

Obwohl bei jetzigen Kursen jucken die Finger schon.., die Vernunft muss siegen, also warten..
Mein Beileid an die, die  immernoch im Boot sitzen und kein Risikomanagement betreiben, die bekannte Verliebheit in Aktie führt zu nix Gutem, weil sie den Denkmechanismus ausblendet.
Antworten
dlg.:

...

 
27.06.18 11:07
Kosto, zwei Gedanken dazu: der Dialog Benefit Trust ist nicht Dialog, das müsste man also prüfen (hat ja auch einen Grund, warum man diese Aktivitäten an einen Trust ausgelagert hat und das nicht direkt macht). Zweitens: inwieweit trifft denn das deutsche Aktienrecht auf eine britische PLC zu, die ‚nur‘ in Deutschland gelistet ist?

Aber wie gesagt, das ist mE im Moment nicht das Thema.
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