Der Zulieferant von wichtigen Motorenteilen die ehemalige Neue Halberg Guss ist weiterhin Insolvent, mit Mitarbeiterentlassungen um einen neuen Gussofen zu kaufen. Das führt zu Lieferengpässen bei Deutz und hat sich mit der Gewinnwarnung bei Deutz am Freitag Abend bestätigt, das Deutz nicht so einfach kostengünstig wie VW auf neue Lieferanten umstellen kann. Die Hoffnung von Herrn Frank Hiller der Staat würde die Saarbrückener Gusswerke retten scheint zu schwinden und er sollte sich dringend nach einem neuen Zulieferer umschauen was eigentlich einfach wird, weil die Autoindustrie vom Dieselantrieb für Kleinwagen wegwill, da sollte Deutz doch ein Interessanter neuer Kunde sein. Die Margen bei Deutz könnten aber dadurch sinken wegen verlorener Preisstabilität. Der Stahlhandel steckt gerade in einer Krise.
