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Deutsche Bank - sachlich, fundiert und moderiert


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DressageQue.:

Gibt eine Ignorefunktion wenns stört

 
21.03.19 14:33
Mir persönlich hilft es  ...  so what.  Außerdem kann man sehr wohl mit Daytrading gute Gewinne einfahren....wenn du seit 20 Jahren an der Börse bist sollten dich meine Kommentare doch kalt lassen....einfach überlesen.  
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pacorubio:

@dressageQueen

 
21.03.19 14:35
mach ruhig weiter finde es schon bereichernd wenn dress sich zu wort hier meldet
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ciska:

Interessante Lektüre

 
21.03.19 14:41
Die Weltwirtschaft hat zuletzt deutliche Schwächesignale gesendet. Der berühmte Finanzprofi Nouriel Roubini erwartet zwar, dass der Konjunkturaufschwung im nächsten Jahr dennoch weitergehen könnte. Allerdings zeigt der Experte 10 Gründe auf, weshalb es 2020 eine heftige Krise geben dürfte.
US-Präsident Donald Trump feiert die florierende US-Wirtschaft bei jeder Gelegenheit. Dass das kräftige Wirtschaftswachstum nicht zuletzt auf einer Neuverschuldung des Staates von rund einer Billion Dollar pro Jahr liegt, das „vergisst“ Trump allerdings immer zu erwähnen. Der berühmte Finanzprofi Nouriel Roubini ist der Überzeugung, dass die Schuldensause in den USA nicht nachhaltig ist und dass die Weltwirtschaft in den nächsten Quartalen „unweigerlich“ an Dynamik  verlieren werde. „2020 wird die Bühne bereitet sein für einen weiteren Abschwung, im Gegensatz zu 2008 wird den Regierungen allerdings die Möglichkeit fehlen, ihn zu bewältigen“, schrieb Roubini.
Er hatte ab 2004 vor dem Platzen der US-Immobilienblase gewarnt und 2006 eine Rezession in den USA mit weltweiten Folgen vorhergesagt. Zwar war er mit seiner Warnung etwas früh dran, begann die US-Rezession lauf offiziellen Angaben doch erst im Dezember 2007. Dafür waren die Folgen für die US- und die Weltwirtschaft umso dramatischer.
10 Gründe

Nun warnt Roubini, der von vielen nur „Dr. Doom“ (Dr. Untergang) genannt wird, erneut eindringlich vor einer heraufziehenden Krise. Viele Experten würden sich zwar noch mit jener von 2008 beschäftigen. „Die entscheidendere Frage ist allerdings, was die nächste weltweite Rezession und Krise auslösen wird und wann sie kommen wird“, schrieb der Experte. Zwar werde der weltweite Konjunkturaufschwung noch etwas weitergehen, weil die US-Wirtschaft durch das enorme Haushaltsdefizit angekurbelt werde. Gleichzeitig verfolge China eine lockere Geld- und Fiskalpolitik, während Europa auf Wachstumskurs sei. „Aber 2020 werden die Bedingungen reif sein für eine Finanzkrise, auf die eine weltweite Rezession folgen wird.“ Experten sprechen üblicherweise von einer weltweiten Rezession, wenn das Wachstum der Weltwirtschaft auf weniger als 2,0 Prozent zurückgeht. Für 2018 sagen viele Experten einen Wert von rund 3,7 Prozent vorher.
Roubini liefert 10 Gründe für seine besorgniserregende Prognose. Anbei finden Sie die wichtigsten Punkte:
„Erstens, die Fiskalpolitik, die das US-Wirtschafswachstum über ihr (langfristiges Wachstums)Potenzial von zwei Prozent getrieben haben, ist nicht nachhaltig“, betonte der Experte. Wenn die massiven Steuersenkungen 2020 auslaufen würden, werde das Wirtschaftswachstum von 3,0 Prozent auf etwas weniger als 2,0 Prozent zurückgehen. Zweitens sei die Steuersenkung zum Ende eines konjunkturellen Aufschwungs, der schon mehr als 108 Monate laufe, gekommen, und damit zum falschen Zeitpunkt, was zu einer Überhitzung der Wirtschaft führe und dass die Inflation über dem Ziel der US-Notenbank liege.
„Die US-Notenbank wird daher ihre Zinsen von derzeit 2,0 Prozent auf mindestens 3,5 Prozent bis 2020 erhöhen, was wahrscheinlich die kurz- und mittelfristigen Zinsen und den Dollar nach oben treiben wird.“ Damit würde die Wirtschaft von zwei Seiten Gegenwind bekommen. Einerseits belasten die steigenden Zinsen die hochverschuldete Wirtschaft zusehends, andererseits werden bei einem steigenden Dollar US-Produkte im Ausland teurer.
Handelskrieg belastet die Weltwirtschaft
„Drittens, der Handelsstreit der US-Regierung mit China, Europa, Mexiko, Kanada und anderen wird praktisch sicher eskalieren und zu niedrigerem Wirtschaftswachstum und höherer Inflation (Viertens) führen“, so Roubini. „Fünftens, das Wachstum im Rest der Welt wird sich wahrscheinlich abschwächen, zumal sich andere Länder gezwungen sehen könnten, Gegenmaßnahmen gegen den US-Protektionismus einzuleiten. China muss sein Wirtschaftswachstum dämpfen, und sich um die Überkapazitäten und die übermäßige Verschuldung kümmern, ansonsten wird eine harte Landung (der Wirtschaft) ausgelöst werden.“ Letzteres bedeutet eine kräftige Abkühlung des Wirtschaftswachstums.
„Sechstens, auch Europa wird ein schwächeres Wirtschaftswachstum erleben, wegen der Verschärfung der Geldpolitik und Friktionen im Handel“, schrieb Roubini. Die EZB hat im Oktober ihr Anleihenkaufprogramm auf 15 Mrd. Euro pro Monat halbiert, im Dezember soll es endgültig auslaufen. Die deutlich abnehmende Liquidität und die möglicherweise steigenden Zinsen belasten die Wirtschaft der Euro-Zone. „Darüber hinaus könnte eine populistische Politik, wie in Italien, zu einer nicht nachhaltigen Schuldendynamik in der Euro-Zone führen.“ Das Problem, dass eine Krise im Bankensektor den Staat belaste und umgekehrt, sei immer noch nicht gelöst. Unter diesen Umständen könnte ein erneuter weltweiter Abschwung Italien und andere Länder dazu zwischen, aus dem Euro auszusteigen.
„Siebtens, am US- und am weltweiten Aktienmarkt gibt es Blasen. Das Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV) in den USA ist 50 Prozent über dem historischen Durchschnitt, … und Staatsanleihen sind angesichts der niedrigen Zinsen zu teuer… Darüber hinaus ist die Verschuldung in vielen Ländern der Emerging Markets und in einigen Industriestaaten exzessiv. Gewerbe- und Wohnimmobilien sind in vielen Ländern der Welt viel zu teuer. Die Korrektur in den Emerging Marktes bei Aktien, Rohstoffen und Anleihen wird anhalten“, schrieb Roubini.
Das Problem ist, dass die Dollar-Schulden der Emerging Markets in den vergangenen Jahren massiv angestiegen sind, vor allem weil die dortigen Unternehmen massiv Dollar-Schulden gemacht. Nach dem Anstieg des Greenback müssen die dortigen Unternehmen umso mehr Geld in heimischer Währung aufwänden, um die Dollar-Kredite bedienen zu können. Das belastet viele Volkswirtschaften der Emerging Markets enorm.
Den Behörden sind die Hände gebunden
„Neuntens, Trump hat die Fed bereits angegriffen als die Wirtschaft zuletzt um (annualisiert) 4 Prozent gewachsen ist. Stellen Sie sich nur einmal vor, wie er sich im Wahljahr 2020 verhalten wird, wenn das Wachstum wahrscheinlich unter 1 Prozent gefallen sein wird und die Arbeitslosigkeit steigt“, so der Experte. Das annualisierte Wachstum wird errechnet, indem man die Veränderung gegenüber dem Vorquartal mit vier multipliziert. „Die Versuchung für Trump, eine außenpolitische Krise auszulösen, wird groß sein, besonders wenn die Demokraten (bei der Halbzeitwahl am 9. November) in diesem Jahr das Repräsentantenhaus zurückerobern sollten.“
Trump würde sich allerdings nicht mit China anlegen, sondern sein bestes Ziel dürfte der Iran sein. „Indem Trump eine militärische Konfrontation mit dem Iran auslöst, würde Trump einen stagflationären, geopolitischen Schock ähnlich dem Hochschießen der Ölpreise in den Jahren 1973, 1979 und 1990 auslösen. Man muss nicht extra erwähnen, dass das die heraufziehende weltweite Rezession noch schlimmer machen würde.“ Stagflation ist eine Kombination aus „Stagnation“, also einer stagnierenden Wirtschaft und „Inflation“.
„Schlussendlich, wenn der oben aufgezeigte perfekte Sturm endlich da ist, werden die Möglichkeiten nicht vorhanden sein, ihn zu bekämpfen. Wegen der ohnehin hohen US-Staatsverschuldung sei der Spielraum für die Finanzpolitik gering. Zudem seien die Möglichkeiten der US-Notenbank wegen der hohen Bilanzsumme beschränkt. Gleichzeitig würden die Bürger in Ländern mit zunehmendem Populismus und in denen der Staat beinahe Pleite ist, eine (erneute) Rettung des Finanzsektors nicht tolerieren. „Im Gegensatz zu 2008 werden die Hände der Verantwortlichen (Politiker und Notenbanker), die den nächsten Abschwung bekämpfen müssen, gebunden sein, während die Schuldenstände größer sind als bei der jüngsten Krise. Wenn die nächste Krise da ist, könnte sie und die Rezession noch heftiger sein und länger andauern als die (bislang) letzte.“

Nach diesem Szenario möchte ich nicht wissen wo die DB-Coba dann stehen!!
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Redbulli200:

DB es ist schon echt lustig, da wird DB etwas

2
21.03.19 14:46
angefüttert und künstlich auf 8€ gebracht, da flippen einige aus weil nun der so viel herbei geredete Deckel fliegen soll, und 3 Tage später kehrt die Realität ein, und das Geheule geht los...
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Gelöschter Beitrag. Einblenden »
#17980

DressageQue.:

Dr.Doom und co

 
21.03.19 14:50
Die sehen aber jedes Jahr irgendeinen Crash ... ich meine ... wenn man 20 mal einen Crash kommen sieht ... und dann nach dem 21x tritt der Fall wirklich ein  ... ist jetzt auch keine Leistung. Fakt ist aber auch .... es gibt viel Kapital ...wo soll das alles hin wenn nicht in Aktien? Gibt keine Alternativen ...  nach jedem Crash gings auch wieder bergauf zu neien Hochs ... das wird beim nächsten Cradh auch nicht anders sein mMn.  Panik und Angst verbreiten .. damit verdieht es sich immer noch am besten. Die meisten Panikmacher handeln selbst gar nicht an der Börse ... die verdienen ihr Geld mit zweifelhaften Tipps oder ihren Büchern bzw Seminaren.  MrDax Dirk Müller ... ebenfalls. WKN: A111ZF Sein Fond .... naja durchschnittlich ..erzählt auch immer vom Crash hat aber selbst Querbeet so zieml. alles im Depot. das kann jeder Laie ...  man muss sich selbst nur gut verkaufen können ... das ist alles.  
Antworten
DressageQue.:

Mein Bauchgefühl sagt mir ....

 
21.03.19 14:52
heute noch grün. Spätestens morgen. Mal schauen :)
Antworten
ciska:

Naja dann schlage ich vor ,

2
21.03.19 14:54
Der nächste Nobelpreis geht an DressageQue
Antworten
Dragonheat:

@ Dressagequeen

 
21.03.19 15:00
du und dein Bauchgefühl kennen wir doch alle bestens...

aber bei deinem ständigen Durchfall, solltest du eventuell so langsam einmal einen Arzt aufsuchen.

Antworten
DressageQue.:

Abwarten ...

 
21.03.19 15:01
aber Danke für deinen geistreichen Beitrag.
Antworten
luftschnapper:

Uhrzeit?

 
21.03.19 15:04
Weiss die vielleicht jemand. Morgen.
Deutsche Bank: Geschäftsbericht 2018 und Form 20-F

Danke
Antworten
pacorubio:

dressageQue

 
21.03.19 15:21
also der beitrag von dragon ist eher dünflüssig......
Antworten
ewigeroptimist:

Auch wenn ich vom Aktionär

 
21.03.19 15:22
wenig bis gar nichts halte.
In diesem Bericht
www.deraktionaer.de/aktie/...usion--boersenbriefing-458680.htm
hat der Aktionär mal die bisherigen Übernahme, Fusionen der Banken in den letzten 20 Jahren gut beschrieben. Dass praktisch jede Übernahme / Fusion ein Fiasko warm hatte ich nicht mehr im Gedaächtnis.

Warum sollte also jetzt die gefühlt zehnte Bankenfusion ein Erfolg sein?
Wenn ich darüber nachdenke, gibt es nur einen einzigen Grund für die DB/CoBa Fusion:
über die 15 % Beteiligung an der CoBa wäre die Bundesregierung an der Fusion beteiligt.
Dies könnte evtl. bei der DB verloren gegangenes Vertrauen zurück gewinnen.
Antworten
bullybaer:

#18012

 
21.03.19 15:22
egal wann der kommt. Das wird dem Kurs morgen den Rest geben. Morgen geht's vermutlich weiter  Richtung 7 Euro.
Antworten
bullybaer:

#18014

2
21.03.19 15:23
Ich denke es wird keine Fusion geben.  
Antworten
Dragonheat:

paco

 
21.03.19 15:32
dünn schreibt man mit 2 n... kein Deitsch können aber hier einen auf machen...lool

Antworten
DressageQue.:

Dragon

 
21.03.19 15:35
Kannst du auch was anderes als andere permanent dumm anzumachen ?? Egal wo ? Werd mal erwachsen ...  
Antworten
minicooper:

Dressi...don't feed the trolls

 
21.03.19 15:39
Das bringt nichts :-)
schaun mer mal
Antworten
DressageQue.:

Ja Mini...

 
21.03.19 15:40
Bei so viel geballter Dummheit fällt es aber schwer :D   ist wie bei einem Unfall ... man schaut doch hin, leider.  
Antworten
minicooper:

Habe gerade nochmal nachgelegt.

2
21.03.19 15:42
Bei den schnapperl kann ich einfach nicht widerstehen....
schaun mer mal
Antworten
Dragonheat:

minicooper

 
21.03.19 16:00
bei dem was du ständig so nachkaufst, gehört dir die Bank doch schon bald komplett...hahaha
Antworten
Bernie Sander.:

Meine Schätzung

 
21.03.19 16:07
lautet Kapitalerhöhung zu ca. 4,50 €, damit Finanzierung der Commerzbank-Übernahme, der Bund bekommt seine Commerzbank-Anteile gut bezahlt, die Hedgefonds können zu dem Preis ihre short Positionen eindecken, der dumme Kleinaktionär hat alles bezahlt.

Wer würde hier für mehr Geld denn zeichnen?

Wird dann in ein paar Jahren den ein oder anderen gut bezahlten Posten bei den Transatlantikern geben.

Gut ausgedacht, Respekt!


So ein Pech aber auch, da hatte doch Manche gedacht, hier günstig einzusteigen und schlauer als der Rest zu sein.  
Antworten
DressageQue.:

Welchen Sinn macht eine KE bei tieferen Kursen?

 
21.03.19 16:10
Der Kurs müsste dann erstmal hochgezogen werden ... wenns zu einer KE kommt.  
Antworten
dieselkette:

Hochziehen wegen KE? Lächerlich.....

 
21.03.19 16:37
Commerzbank machte es einst vor, perfekte Blaupause für den jetzigen Deal.
Im Grunde steht die Commerzbank noch heute bei 70 Cent.
Damals Absturz von über 10, auf 7, 5, usw.

Und mit Resplit ist alles supi.

Hochziehen Träumereien sind was für Idioten. Wer's glaubt, wird arm. So einfach geht Börse.
Antworten
Maxxim54:

Ich hatte

 
21.03.19 16:43
schon mit dem neuen CEO von Sewing vermutet, dass es zu einem Zusammenschluss kommen wird, damit sich Achleitner und seine McKinsey Leute über die nächsten Dekade mit Personalabbau beschäftigt sind. Ich hoffe, es kommt nicht dazu, weil es dann eine Bank weniger in Deutschland gäbe. Die Coba würde weggefegt....

Es ist ein Ausverkauf, was der Achleitner da treibt. Er lässt seine McKinseys die Bank filetrieren. Geschwächt hat er die Bank schon seit Jahren. Es ist einfach unverständlich, wie so Jemand immer noch an der Macht bleibt. Einfach unverständlich.

Angenommen es kommt zu einem Zusammenschluss. Die Mission und Strategie beider Unternehmen sind anders. Die Kundschaft und die Unternehmenskultur beider Unternehmen sind verschieden. Letztendes wird eines dieser Unternehmen eingeschtampft und dem Anderen einverleibt.
Wird die CoBa assimiliert, dann wird  im Markt irgendwann eine neue Bank CoBa 2.0 die Stelle der Coba übernehmen, weil die coba, die wir kennen zur DeB verwandelt.

Ein Zusmammenschluss macht einfach kein Sinn. Beide immer noch zu klein, um auf der Welt zu konkurrieren. Ein Blinder und ein Tauber....vow....

Der Einzige, der hier profitiert, ist Achleitner. Der kann weitere 5 Jahre weiterregieren, während seine McKinsey Leute sich mit Personalabbau dumm und dämmlich verdienen.

Wenn es zu einem Zusammenschluss kommen sollte, dann sollte man verlangen, dass die DeB Manager und die Bonis angepasst werden an die Konditionen der Mangager und Boni der Commerzbank!
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