lese doch mal nach ARK bedeuten.
Das Aktienrückkaufprogramm erstreckt sich über max. fünf Jahre und darf zehn Prozent des Grundkapitals nicht übersteigen (§ 71 II AktG). Ziel eines Aktienrückkaufprogammes ist es primär, den Kurs und damit den Wert der Aktien der Gesellschaft zu erhöhen.
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Auszug
Pflege des Aktienkurses: Wenn eine AG Aktien zurückkauft, entsteht dadurch eine Verringerung der verfügbaren Anteilsscheine. Auf diese Weise steigt in der Regel automatisch der Aktienkurs. In manchen Fällen lösen Unternehmen die aufgekauften Aktien auf, wodurch die ausgegebenen Aktien eine Wert- und Kurssteigerung erfahren. Das Grundkapital wird dabei auf weniger Anteile verteilt.
Verwendung der einbehaltenen Aktien als Akquisitionswährung: Die aufgekauften Aktien können Unternehmen für die Übernahme anderer Firmen verwenden. In diesem Fall wird der Kauf mit eigenen Unternehmensanteilen bezahlt. Es kann dabei auch von „Transaktionswährung“ gesprochen werden.
Belegschaftsaktien für Mitarbeiter: Wenn AGs eigene Anteile aufkaufen, können sie diese auch an Mitarbeiter ausgeben. Auf diese Weise soll die Motivation der Mitarbeiter gesteigert werden, wenn sie mehr Anteile an dem Unternehmen halten.
Anlage von überschüssiger Liquidität: Hat ein Unternehmen einen Liquiditätsüberschuss kann dieser durch den Aufkauf eigener Aktien in eine Geldanlage umgewandelt werden.
Verbesserung der Eigenkapitalrendite: Indem Unternehmen Aktien aufkaufen, können sie das Grund- und Eigenkapital reduzieren. Dadurch steigt der Gewinn pro Aktie. Zugleich steigt die Gesamtkapitalrendite.
Schutz vor Übernahmen: Durch den Aktienrückkauf verringern Unternehmen die verfügbaren Anteile. Auf diese Weise wird eine feindliche Übernahme durch andere Unternehmen erschwert.
Der oben geschriebene Beitrag spiegelt meine heutige Meinung