boerse.ard.de/boersenwissen/boersenlexikon/etn-100.html
ETN
Kurz für englisch "Exchange Traded Notes". ETNs sind ähnlich konstruiert wie Exchange Traded Commodities (ETCs). Es sind börsengehandelte Wertpapiere, Schuldverschreibungen, eine Sonderform von Zertifikaten. Man kann mit ihnen in Rohstoffe investieren. Anders als ETCs sind sie bewusst nicht besichert, womit der Investor ein Kreditrisiko gegenüber dem Emittenten eingeht. Dafür sind die Kosten geringer.
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ETC
Kurz für englisch "Exchange Traded Commodities". ETCs sind börsengehandelte Wertpapiere, Schuldverschreibungen ohne eine Laufzeitbegrenzung. Sie sind eine Sonderform von Zertifikaten, mit denen man in Rohstoffe (engl. Commodities) investieren kann. Vgl. ETN.
www.boerse.de/grundlagen/etc/Was-sind-ETCs-2
Exchange Traded Commodities (ETCs) beziehen sich auf Rohstoffmärkte. Da es in manchen Fällen aufwändig ist, Rohstoffe als Sicherheit zu hinterlegen, werden Rohstoffinvestments selten als ETFs angeboten. Statt dessen gibt es ETCs, die rechtlich unbefristete Schuldverschreibungen – also Anleihen – sind. Wenn die Bank, die den ETC herausgegeben hat, zahlungsunfähig wird, unterliegen ETCs dem Insolvenzverfahren.
Jedoch sind ETCs physisch durch die Rohstoffe besichert, aber nicht alle ETCs räumen den Anlegern einen Lieferanspruch ein. Man kann ETCs finanztechnisch als eine Mischkonstruktion aus Zertifikaten und Indexfonds ansehen. Anleger sollten genau darauf achten, welchen ETC sie auswählen, denn die Konditionen können sich deutlich unterscheiden.